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[Statistik] April 2013

Im April flogen mir die Bücher nur so unter der Nase weg. Irgendwie habe ich genau die richtige Zeit zum Lesen gefunden und konnte so einige schöne Bücher vom SUB ins „normal“ Regal stellen ^^
Zum Monatsende allerdings flog die Zeit weg, die Bücher blieben allerdings liegen, weil ich noch andere Projekte begonnen habe, bei denen Lesen einfach nicht möglich ist.

Gelesen habe ich:
1. Die Tochter des Königs – Barbara Erskine 5/5

2. Rockoholic – C.J.Skuse 5/5
3. Unsterbliche Freunde – Jenny Smedley 4/5
4. Das schwarze Kollektiv – Michael Zandt 2/5
5. Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts – Susann Pásztor 4/5
6. Artikel 5 – Kristen Simmons 4/5
7. Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner – Edward K. Moore 5/5
8. Like Me Jeder Klick zählt – Thomas Feibel 4/5
9. Die Gouvernante und ihr geliebtes Ungeheuer – Courtney Milan 5/5 

Gelesene Seiten: 2712
SUB: 193

Rezensionen aus anderen Monaten:
Hunde unter Wasser – Seth Casteel (gelesen März)
Luther und Co – Stephan Cezanne

Ich weise nochmal darauf hin, dass Google Friend Connect bald nicht mehr verfügbar ist und deswegen Alternativen angeboten werden 🙂

Letzten Monat habe ich sträflich vernachlässigt, mein Bücherkonto offen zu legen. Es sieht aber auch nicht besonders rosig aus. Auch diesen Monat möchte ich dazu nix sagen ^^
Die Serien-Challenge habe ich verpennt, weil ich einfach nicht mit Zwang bestimmte Bücher lesen möchte. Da wird das also nichts mehr.

Mit dem Mai endet meine schlimme Klausurzeit, und bis auf eine Hausarbeit habe ich bis in den Herbst Ruhe. Noch immer wartet ein Projekt ungeduldig auf Fertigstellung (Fotos später 😉 ), aber jetzt ist erstmal Lesezeit.

„BRZK Reloaded“  und „Ein skandalöses Rendezvous“ nehme ich mit in den Mai.

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Lesung zu "Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earls Diner"

Am 16.4.2013 war ich mal wieder in der Buchhandlung „Leuenhagen und Paris“ zu einer Lesung.

Gelesen hat Edward Kelsey Moore aus seinem Debütroman „Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner„. Akutell lese ich das Buch auch, bin aber erst in der Mitte. Dennoch war es sehr spannend, aus dem Buch gelesen zu bekommen und den Autor darüber sprechen zu hören.
Übersetzt und moderiert wurde der Abend von Frau Dr. Fenske. Die deutschen Parts hat 

Edward K. Moore ist ein sehr sympathischer Mann. Er schien neugierig auf das Publikum, war sehr offen und sprach begeistert über sein Buch. Niedlich fand ich, wie aufmerksam er Regina Lemnitz zuhörte, und auch offen zugab, dass er ihre Stimme toll fand 🙂

Zu Beginn erzählte Moore ein bisschen was über die Buchentstehung. Sein Vater war auch Baptistenprediger und die Geschichten in und um die Kirche erzählt der Autor im Buch mit einem Zwinkern.

Weil die Atmosphäre so schön war, habe ich nicht viel gefilmt. Dennoch gibt es unten ein kurzes Video mit einem Eindruck. Der Abend wurde eröffnet mit einem Celloduett von Moore und einem Cellisten der NRD Philharmonie.
Später spielte Moore selber noch 3 Stücke, denn für seine drei weiblichen Hauptfiguren hatte er sich Musikstücke herausgesucht.
Odette, die wilde, kräftige, hat ein schnelles Stück. Clarice hat ein Kirchenlied, und Barbara Jean hat ein sich ständig wiederholendes Stück. Wenn ihr das Buch gelesen habt, wisst ihr, wie toll diese Wahl passt. Leider habe ich mir zwar die Stücke aufgeschrieben, aber finde unter diesen Titel jetzt nichts.

Die Übersetzerin sagte, dass Moores Darstellung der Elternfiguren, besonders der des Earls, eine Art utopisches Denken wäre. Doch Moore sagte, dass er genauso einen Vater wie Earl hatte und heute sehr froh ist, so behütet aufgewachsen zu sein.

Gelesen wurde der Anfang, abwechselnd von Moore und Frau Lemnitz, und Teile aus der Mitte über Barbara Jean.

Bibliographische Angaben:
Mrs Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner
Limes Verlag bei Randomhouse
Hardcover, März 2013
448 Seiten
19,99 €

Demnächst gibt es auch noch eine schöne Rezension zum Buch!

Hier findet ihr eine Leseprobe und eine Hörprobe.