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Happy Birthday!

Heute vor VIER Jahren habe ich den Blog eröffnet und mit den ersten Rezensionen gefüllt. Daher:

Herzlichen Glückwunsch
lieber Blog!

Ich bin kein Fan von Gewinnspielen, deswegen gibt es hier nur ein fettes

DANKE

an alle die Kontakte, die meinen Blog in den Jahren zu dem gemacht haben, was er ist!

In den vergangenen vier Jahren habe ich nicht nur wertvolle Kontakte mit anderen Bloggern, Bücherratten und Verlagen geknüpft, sondern auch viele tolle Erlebnisse gehabt.
Auf der Buchmesse habe ich tolle Gespräche geführt, sehr spannenden Menschen kennen gelernt und von vielen wunderbaren Geschichten erfahren dürfen.
Quasi durch meine Blogarbeit habe ich meinen Job bekommen und weiß, dass ich in der Verlagsbranche arbeiten möchte (irgendwas mit Medien 😉 ).

Wenn ich richtig getaggt habe, sind auf diesem Blog rund 270 Rezensionen veröffentlich. Insgesamt habe ich  ca. 178000 Seitenaufrufe gehabt und sage und schreibe 650 Artikel (mit diesem ^^) veröffentlicht.

Am beliebtesten ist der Artikel „LoveLetterConvention 1/3“ mit ca. 2300 Aufrufen, am häufigsten wurde auf meinen Blog durch das Stichwort „Dackelblick“ gefunden (240 Aufrufe) und 17900 mal hat Google meinen Blog bei Suchanfragen angezeigt. 1400 mal wurde mein Blog bei Google gesucht, 43 mal hat jemand dabei http://www.readandbeyourself.de gesucht.
50 % meiner Leser nutzen Firefox, und 1 % lesen tatsächlich über das Handy. 71 % haben Windows und 7 % einen Mac (ich kann sogar sehen, wieviele ein Iphone, ein Ipad oder sogar einen Ipod benutzen ^^).

Durch meine Facebook-/ Lovelybooks- / Wasliestdu- und Twitterauftritte habe ich meine Reichweite schon steigern können, und ich hoffe, das kann ich auch weiterhin tun. Ich mag es, mich über Bücher auszutauschen und von Bücher zu erzählen.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Danke an Gabriella Engelmann, ohne deren Bloggertreffen ich heute nicht meine liebe Freundin Ilka kennen würde – ohne Blog hätte es das nie gegeben!

Auf mindestens vier weitere Jahre bloggen, lesen, lachen, weinen, feiern und vor allem: gemeinsam über Bücher sprechen 🙂

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[Rezension] Die Nachtmahr Traumtagebücher (1)

Die Nachtmahr Traumtagebücher – Jean Sarafin
Teil 1
Elysion Books
Taschenbuch, Dezember 2011
ISBN 978-3-94260214-3
288 Seiten

12,90 €

Nach sechs Jahren in einem Internat für schwer erziehbare Jugendliche darf Liz wieder auf eine normale Schule. Doch dort begegnet sie mehreren verhassten Figuren aus ihrer Kindheit, die erst dazu geführt haben, dass sie im Internat gelandet ist.
Um das beste daraus zu machen, will Liz sich mit anderen anfreunden, gerät aber immer an die Falschen. Dazu kommt, dass wie vor ein paar Jahren in ihrer Nähe Mädchen einschlafen und wie im Koma liegen – sie wachen einfach nicht mehr auf. Hat Liz tatsächlich etwas damit zu tun oder liegt es an der geheimnisvollen kaputten Uhr, die Liz einfach nicht loswerden kann? Und welches Geheimnis barg ihr Opa, der ihr die Uhr erst gegeben hat?
Bei dem Versuch es herauszufinden, erfährt Liz, dass ihre Welt nicht so ist, wie sie immer geglaubt hat…

Die Nachtmahr Traumtagebücher“ ist ein Fantasybuch mit dem Setting einer amerikanischen Highschool. So verstehe ich es zumindest, auch wenn es nicht explizit gesagt wird.
Liz wohnt bei ihren Adoptiveltern, die irgendwie mit ihren verstorbenen Eltern zusammen hängen, was mir aber nicht so ganz aufging. Schon immer stand sie auf ihren Fast-Bruder David, der aber auch schuld an ihrem Weggang ins Internat ist, weshalb ihre Gefühle abgeflaut sind, solange er sich nicht nett und romantisch verhält.

Diese Geschichte hatte sehr krasse Höhen und Tiefen. Es war schwer, richtig hineinzufinden und die Fäden mitzuverfolgen. Liz erlebt sehr viel, erzählt aber manchmal nur bruchstückhaft. Außerdem liegt der Fokus viel auf den anderen Figuren und ihrem Aussehen oder Wortgefechten, wenig auf Erklärungen. Teilweise hätte ich mir einfach einen Übererzähler gewünscht, der mal zeigt, was Sache ist.
Auch nicht gefallen hat mir die Mischung aus seltsamen deutschen Namen und dem Versuch, einen amerikanischen Touch reinzubringen. Liz heißt de Temples mit Nachnamen, was ja nicht verwerflich ist. Aber bei den Namen geht es schon los. Jonah und Elijah, ist das Deutsch oder Englisch? Jonas und Elias hätte ich verstanden, aber diese seltsame Mischung. Denn Klaus, Rebecka und David sind sehr deutsch.

Der Fantasyaspekt ist genauso dürftig wie die Figuren, fand ich leider. Es ist die ganze Zeit düster und seltsam, und mit einem Mal bekommt alles so tiefgehende und weitgreifende Aspekte, dass es irgendwie viel zu viel ist. Es hätte viel eher mehr Infos und so geben können.

Das Buch hat leider bei mir also überhaupt nicht gut abgeschnitten. Ich habe mich durch die Handlung gequält, war ständig irritiert und wusste nicht, was nun geschehen ist weil für mich nicht genug erklärt wurde, und das Ende war eher platt. Da das aber sehr subjektiv ist, kann ich nicht unbedingt davon abraten. Vielleicht gefällt anderen ja genau dieser Stil.

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[Rezension] Oma packt aus

Oma packt aus – Brigitte Kanitz
Blanvalet
Taschenbuch, Juni 2013
ISBN 978-3-44238072-5
320 Seiten

8,99 €

Rezension zu Band 1

Opas Enthüllungen sind nicht genug. Nachdem Nele Lüttjens erfahren hat, dass sie eigentlich keine Lüttjen ist, taucht eine Frau auf, die ihre Mutter sein will. Natürlich will Nele mehr über ihre Herkunft wissen und reist nach Italien. Doch die Lüttjens haben schon immer zusammengehalten und so kommen alle mit.
In Italien geht es drunter und drüber, denn Norddeutsche und Italiener sind irgendwie grundverschieden.
Oder doch nicht?

Nach den zahlreichen Enthüllungen im ersten Band hat Brigitte Kanitz die Familiengeschichte von Nele Lüttjens fortgeführt. In Band 2 lernt Nele ihre leibliche Mutter kennen, die ihr auch den leiblichen Vater verrät. Nele macht sich dorthin auf, um endlich zu wissen, woher sie kommt.
Wie auch in Teil 1 gibt es zahlreiche Fettnäpfchen, denen sich Nele im Eilschritt nähert.

Mir gefiel die norddeutsche Mentalität, die Brigitte Kanitz sehr gut einfangen kann. Ich mochte die Oma und die Tante, und ihre Art, mit Situationen umzugehen. Die Familie Lüttjens ist auch sehr liebenswert.
Die Geschichte um Nele und ihren Freund hat dem ganzen noch einen interessanten Anstrich gegeben, ohne den das Buch vielleicht ein wenig an Spannung verloren hätte.

Dennoch war mir dieser Teil der Familie Lüttjens ein bisschen dick aufgetragen. Nach dem wiederholten Fehltritt von Nele konnte ich nur mit den Augen rollen und dachte immer „Mädchen, lern doch mal…“. Aber auch hier möchte man sie eigentlich nur knuddeln und schütteln (oder umgekehrt). Sie ist halt ganz liebenswert. Auch Bauchschmerzen hat mir das Verhalten mit dem Hund gemacht. Ich bin selber Frauchen, und mein Hund frisst auch gerne Müll, aber so verantwortungslos, dass mein Hund eine Lebensmittelvergiftung bekommt, kann man doch nicht sein. Das fand ich nicht witzig und sehr schade.
Was aber gar nicht ging war der Titel, denn so richtig hat Oma ja gar nicht ausgepackt. Der Titel „Mama packt aus“ wäre vielleicht passender gewesen.

Weil das Buch also nicht ganz der Brüller wie Teil 1 war, kann ich nur drei Sterne geben. Ich freue mich aber darauf, das neue Buch „Mord mit Schnucke“ von Frau Kanitz zu lesen, das schon bereit liegt.

★★★☆ ☆

Weitere Bücher der Autorin:
Mord mit Schnucke (als Brigitte Kanitz)

Immer Ärger mit Opa (als Brigitte Kanitz) zur Rezension
Der verbotene Duft (als Brigitte Janson)
Die Tortenbäckerin (als Brigitte Janson) zur Rezension
Villa Monteverde (als Letizia Conte)
und weitere. 

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[Statistik] Das Jahr 2013

Und da ist sie, die große Statistik des Jahres. Wie auch letztes Jahr gibt es hier kurz und knapp Fakten und Zahlen.

Zu den Tops und Flops gibt es für 2013 einen EXTRA Post.

Erfolgreich:

Gelesen habe ich die anvisierten 35 000 Seiten, bzw. sogar fast 40 000 (39 619). Das ist scheinbar viel weniger als letztes Jahr, aber man sieht an einzelnen Monaten, dass es ganz schön geschwächelt hat

Gescheitert:
Nicht erreicht habe ich meine 130 Bücher, sogar nur 112 sind es geworden. Ich war dieses Jahr zeitweise richtig kreativ. Fakt ist aber, dass man beim Häkeln und Fernsehschauen sowie im Kino einfach nicht lesen kann. Das funktioniert nicht. Also musste ich wählen zwischen Handarbeit oder Lesen – und war nach dem Handarbeiten oft so müde, dass ich nicht mehr lesen konnte.

Nächstes Jahr fahre ich wieder deutlich mehr Zug, da sollte sich das ändern 😉

Monatsübersichten
Januar / Februar / März / April / Mai / Juni / Juli / August / September / Oktober / November / Dezember

Knallharte Jahresfakten:
Der stärkste Monat mit gelesenen Büchern war der Februar.
Der teuerste Monat war deutlich der Juli.
Der schwächste Monat der November (vier Bücher gelesen….)
Der billigste Monat war der Oktober.

Soviele Rezensionsexemplare habe ich bekommen: 54
Soviele Bücher sind insgesamt in mein Regal gewandert:  189
Und so viel hat es mich gekostet: ca. 485 €

Dafür, dass ich 2012 mehr als 700 Euro ausgegeben habe, ist diese Summe richtig niedlich 🙂

Ins neue Jahr starte ich mich einem SUB von 251 Büchern.

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Mein Buchjahr in 30 Fragen

Wie schon im letzten Jahr hat Martina von bookaholic ein Formular für den Jahresrückblick entworfen. Bevor wir traditionell Anfang Januar zur Jahresstatistik kommen, gebe ich also noch einmal einen Überblick, wie mein Jahr in Büchern war.

 Allgemein

1. Buch des Jahres

 Da ich mich wirklich auf ein Buch beschränken muss, wähle ich „Rückkehr nach Somerton Court„, das mich restlos begeistert hat.
2. Flop des Jahres
 Ich glaube White horse war eine sehr herbe Enttäuschung, um nicht zu sagen DIE Enttäuschung des Jahres.

3. Größte positive Überraschung

Nachdem ich monatelang um das Genre Military Romance herumgeschlichen bin, hat sich „Navy Seals # 2“ als echte Überraschung herausgestellt. Das Buch war mehr als lesenswert, und das Genre wird mich sicher noch eine ganze Weile begleiten!

Weiterlesen

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[Rezension] Erwählt in tiefster Nacht

Erwählt in tiefster Nacht – C.C. Hunter
Shadow Falls Camp # 5
FJB, Klappenbroschur
ISBN 978-3-84142163-0
592 Seiten

14,99 €

Rezension zu Band 1
Rezension zu Band 2
Rezension zu Band 3 (bei Jugendbuch-Couch)
Rezension zu Band 4 (bei Jugendbuch-Couch)

Achtung, es werden auf Dinge aus den ersten vier Bänden angespielt! Wer diese noch nicht gelesen hat, sollte nicht weiterlesen!

Kylie hat sich damit abgefunden, nicht mehr im Camp zu sein. Doch auch bei ihren Großeltern in der Chamäleon-Kolonie geht es ihr nicht viel besser. Sie vermisst ihre Freunde, und vor allem Lucas. Ihr Herz ist gebrochen und da hilft es auch nicht, wenn sie keinen richtigen Kontakt zur Außenwelt haben darf.
In einer Nacht- und Nebelaktion schließlich kann Kylie flüchten, denn scheinbar haben die Ältesten der Chamäleons mehr mit ihr vor. Sie findet Zuflucht im Camp, wo jedoch mehr denn je die Bedrohung durch Mario herrscht…

Nachdem die ersten Bände der Shadow Falls Camp-Reihe vorrangig darum gingen, was für eine Art magisches Wesen Kylie ist, ist Teil 5 so etwas wie der Feinschliff und Showdown. Nachdem Kylie nie gezielt trainieren konnte, kann sie nun aktiv ihr Leben als Chamäleon verbessern.Das fand ich gut und zielführend.

In Band 3 und vor allem Band 4 hat mir nicht mehr gut gefallen, wie Kylie ihre Ziele aus den Augen verliert, die Geschichte irgendwie verwässert durch fehlende Entscheidungen und unklare Gefühle.  Als dann der vierte Band endlich konkret endete, war ich total gespannt auf den Showdown!

Anders als in den vorhergehenden Bänden hat sich C.C. Hunter wohl auch gedacht, sie sollte mal alle Fäden zum Ende führen – und das gelingt ihr sehr gut.

Und dann, als man das Gefühl hatte, dass es irgendwie wieder so ausgefranst wie Teil 4 wird, zieht C.C. Hunter eine große Bremse und bringt es zu Ende. Gewaltig. Mit Knall und Konfetti und Blut. Das hat mich ziemlich beeindruckt.

Sehr viel kann man gar nicht schreiben, ohne viel über die Reihe zu verraten. Ich fand das Ende gelungen, großartig und zufriedenstellend. Die Reihe macht sich dadruch wieder sehr lesbar und wandert auf meiner Favoritenliste wieder weiter nach oben.
Volle Punktzahl für den Abschluss dieser Reihe!

★★★★★
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Buchhandelsflashmob!

Daniela Brösel hat bei Facebook einen Flashmob angekündigt, bei dem wir uns alle nur virtuell treffen. Denn am 6. Dezember geht es darum, in einer Buchhandlung Bücher zu kaufen:

BUCHLIEBHABER GESUCHT
 Unabhängige und inhabergeführte Buchhandlungen haben es in den letzten Jahren zunehmend schwerer gegen den Online-Buchhandel wie die des großen „A“ anzukommen. Am 06.12.2013 sollen alle BuchliebhaberInnen in ihre Lieblingsbuchhandlung gehen und bewusst mit einem (kräftigen) Kauf unterstützen. Ob, wo und wie viel bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen. Sie ist nicht in eurer Nähe? Einen Online-Bestellservice der zugehörigen Buchhandlung unterstützt genauso gut!

Weil ich selber mit gutem Gewissen gegen das große A voranschreite, zumindest was die Bücher betrifft ;), habe ich mir in Hannover eine kleine feine Buchhandlung herausgesucht. Zeitgleich habe ich aber auch Kollegen angefixt, bitte zum Nikolaus mal wieder Bücher zu kaufen (Verlagskollegen tun so etwas ja selten ^^).

Normalerweise kaufe ich nämlich meine Bücher über einfach-evangelisch.de ,um sowohl meinen Arbeitgeber zu unterstützen als auch weil der Shop keine große Kette ist und ich jeden, der daran mitarbeitet, kenne.

Um aber den lokalen Buchhandel zu unterstützen, bin ich ausnahmsweise in die Buchhandlung Bücherwurm in der hannoverschen Lister Meile gegangen. Weil die dort schon wussten, dass ich komme, konnten sie sich ein bisschen vorbereiten. 😉

 Die Buchhandlung hat sich auf Kinder- und Jugendbücher spezialisiert, wobei die Kinderbücher direkt einen großen Teil am Eingang einnehmen (Bild 1). Das läd sehr zum Stöbern und Anschauen ein.
Bei genauerem Hinsehen habe ich schon viele interessante Titel gefunden, und einiges kannte ich auch vom Stöbern auf anderen Blogs oder den Vorschauen.

Bild 1: rechts Bücher für ca. 10-Jährige und Kinderbücher links

Ein schönes, übersichtliches Regal (Bild 2) zeigt viele verlockende Jugendbücher. Vertraute Buchrücken wie Bücher von Cornelia Funke, Harry Potter und auch Maggie Stiefvater blitzten mich an, ebenso Neuerscheinungen. Die Auswahl wirkt auf dem Bild nicht so riesig, aber in großen Buchhandlungen bin ich meist auch überfordert – und diesmal wollte ich mich ohnehin gut beraten lassen 😉

Bild 2: Die Jugendbücher

Bevor die nette Verkäuferin dann aber Zeit für mich hatte, wanderte „Isegrim“ von Antje Babendererde bereits in meinen „Warenkorb“, denn um dieses Buch bin ich bereits seit Wochen herumgeschlichen. Ich dachte mir, es ist ja eine schöne Ehrung für mein gutes Gefühl, dieses Buch zum Jahresende in einem besonderen Zusammenhang zu kaufen.

Für die Jugendbuch-Challenge wollte ich mich am Riemen reißen und tatsächlich nur vier Bücher kaufen. Also war ich gespannt auf die Beratung und welche Bücher herauskommen. Manchmal bin ich ja ganz spontan und lasse neue Bücher auf mich zukommen 😉

Die wirklich freundliche Verkäuferin nahm sich dann Zeit für mich und suchte mir Bücher heraus, die meinem Geschmack entsprachen. Sie versuchte mir auch nicht, etwas aufzudrängen sondern zeigte mir Optionen, die wirklich gut klangen.
Da ich zwar gerne Jugendbücher lesen, sie mir aber Alternativen zeigen wollte, gingen wir noch eine Treppe hoch in die „Erwachsenen-Ecke“, wo Krimis und ein paar Frauenromane standen. Da ich da aber noch viel wählerischer bin als einfach für Jugendbücher, wollte ich da lieber nichts mitnehmen.

Die „Erwachsenenecke“
Auch Schulbücher gibt es en masse

 Schließlich musste ich mich entscheiden und habe diese vier Bücher mitgenommen. Besonders mit den rechten beiden gehe ich ein Wagnis (für meine Verhältnisse) ein, da ich eher selten Diogenes oder Hanser-Bücher lese. Ich vertraue da dem Urteil der Buchhändlerin, denn dafür ist sie ja da 🙂

Die Ausbeute

 Ich danke der Buchhandlung Bücherwurm für eine tolle Beratung und den netten Plausch und wünsche noch viele gute Verkäufe in der Weihnachtszeit 🙂