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[Neu im Regal] August 2012

Obwohl im August die Vorgabe war, keine Bücher online zu erwerben (kaufen, tauschen, anfragen…) hab ich natürlich die Buchläden dennoch unsicher gemacht. Lang lebe der Verlagseigene Bücherladen 🙂
Und im Laufe des Monats musste ich scheinbar alles wieder wett machen, was ich im vergangenen Monat versäumt habe.Viele neue Bücher sind bei mir eingezogen, zum Glück alles recht dünne, sodass ich schon einige wieder ablesen konnte.

Das ist jetzt ein Auszug, weil ich nicht alle auflisten kann.

Wirklich gefreut habe ich mich über die frisch erschienenen Bücher aus dem art skript Phantastik Verlag:
Das schwarze Kollektiv“ von Michael Zandt (die Fortsetzung von Hapu Teufel im Leib) und „Vampire Cocktail„, die Anthologie über Vampire. Etwas später kamen sogar noch „Dämonenbraut“ von  und „Wien: Die Stadt der Vampire“ (zur Rezension) nach. Dankeschön!

Dank einem Büchergutschein zum Geburtstag, den ich mir bis zum 1.August brav aufgehoben habe um ja nicht das Buchkauffrei zu verfälschen, konnte ich bei Hugendubel drei Bücher mitnehmen:
Alphawolf“ von Sandra Henke (ja, ich weiß dass es Teil 3 ist, aber ich wollte unbedingt etwas von ihr mitnehmen), „Unearthly 1 Dunkle Flammen“ von Cynthia Hand und „Die Bernsteinheilerin“ von Lena Johannson.

Außerdem habe ich bekommen „Flüsterndes Gold“ von Carrie Jones und „Töcher des Mondes 01“ von Jessica Spotswood. Vorbestellt war ebenfalls „Angel Eyes Im Bann der Dunkelheit“ von Lisa Desrochers, dazu muss ich mir aber erstmal Band 1 holen. „Goldmarie auf Wolke 7“ von Gabriella Engelmann zog und ward sofort verschlungen. 🙂

Wie hab ich mich gefreut, als die liebe Kathi vom Bluenaversum mir schrieb, wir hätten Bücher gewonnen! Sie hat Band 1 und ich Band 2 von „Ashes: Tödliche Schatten“ von Ilsa J. Bicks aus dem INK Verlag erhalten. Danke nochmal an Kathi und den Verlag! 🙂

Franziska Franke hat mir ihren neusten Roman „Sherlock Holmes und der Fluch des grünen Diamanten“ zugesandt. Sie arbeitet sich zu einer Spitzenautorin vor 😉

Weil nach dem Tauschgeschäft mit Vanessa (es gab „Das geheime Tagebuch der Miss Miranda“ von Julia Quinn und „Für jede Lösung ein Problem“ von Kerstin Gier) Hopfen und Malz eh verloren war, habe ich bei zwei Lesexemplaren zugeschlagen: „Dornentöchter “ von Josephine Pennicott und „Feuer und Stein“ von Rae Carson  sind bei mir eingezogen. Von Außen schon definitiv zwei wunderschöne Bücher.

In den Ruin getrieben hat mich letztendlich Arvelle, die Lyx-Bücher als Mängelexemplare angeboten haben. Dabei waren leider eine Menge, die ich schon länger haben wollte…
Hotshots Gefährliche Begegnungen“ von Bella Andre, „Steamed“ von Katie MacAlister, „Succubus Blues“ von Richelle Mead, „Unter Wasser liebts sich besser“ und „Adel verpflichtet“ von Mary Janice Davidson, „Aus dem Dunkel“ von Marliss Melton, „Demonica 01“ von Larrisa Ione sowie „Summer Sisters“ von Ann Brashares und „Wie ein Kuss von Rosenblüten“ von Martina Sahler zogen bei mir ein. Mein Highlight war die kostenlose Beigabe von „Königsmörder“ von Karen Miller, dass bei mir Geizkragen schon eeewig auf dem Wunschzettel stand!


Ein großer Dank geht an Arena, die mir noch „Online fühle ich mich frei“ von Julia Kristin  und „Dark Angels‘ Fall“ der Spencer-Schwestern geschickt haben. Ersteres wurde schon besprochen.

Durch die Idealo-Challenge habe ich „Die Bestimmung“ von Veronica Roth erhalten.

Kurz vor Monatsende kam dann noch „Wir beide, irgendwann„, das ich auch schon sehnlich erwartet habe.

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[Statistik] Februar 2012

Nun ist es endlich soweit – ich bin umgezogen. Auch wenn ich mich die ersten 2 Wochen tierisch angestrengt habe, hatte ich doch diesen Monat einige Wälzer (Julischatten, Perlmuttsommer, etc.) und habe deswegen nicht so viel geschafft wie ich schaffen wollte. ABER dafür habe ich nichts gekauft, was nicht erlaubt war. Sprich, nur Neuerscheinungen aus dem Februar (siehe HIER). Leider sind in den letzten zwei Wochen die Tage so lang gewesen, dass ich abends entweder nur ein paar Seiten oder gar nichts lesen konnte, und zwei angefangene Bücher mit in den März nehme.

Im März sind noch 2 Bücher vorbestellt, auf die ich mich sehr freue, unabhängig von der neuen Aufgabe (gar nichts kaufen).

Gelesen habe ich:
1. Julischatten (Antje Babendererde) ★★★★★
2. Seemanns-Braut (Nancy Krahlisch)★★★★★
3. Perlmuttsommer (Deidre Purcell) ★★★
4. Hildegard von Bingen Ein Leben im Licht (Heike Koschyk)
5. Gefangen: Mercy Band 1 (Rebecca Lim) ★★★★★
6. Suche Prinz, biete Macho (Susanne Fülscher)
7. Star Wars The Force Unleashed II (Sean Williams) ★★★

Rezensiert habe ich Gelesenes aus anderen Monaten:
Office-Escort Das Sekretärinnenspiel – Lilly An Parker (gelesen im Januar)
Schweig still, süßer Mund – Janet Clark (gelesen im Januar)
Dämonenzeit – Stephan Russbült (gelesen im Januar)
Hapu Teufel im Leib – Michael Zandt (gelesen im Januar)
Traummann an der Angel – Mary J. Davidson (gelesen im Januar)
Mehr Mann fürs Herz – Mary J. Davidson (gelesen im Januar)

Statistisch sieht das alles so aus (durch den starken Januar erschreckend…):

Gelesene Seiten: 2373
Gelesene Bücher:
7
SUB: 148 (im Februar, heute sind es schon mehr…)

Es mag ja manchmal nervig sein, wenn Autoren hausieren gehen, aber bei Michael Zandt war ich froh, dass ich sein Buch lesen durfte. Und deswegen gab es dazu ein Interview 🙂

Im März habe ich mich mit Kurzzeitchallenges zurückgehalten. Der SUB ABBAU EXTREM war natürlich fies, weil wir nur Februar-Neuerscheinungen kaufen durfen. Ansosten hatte ich mich zurückgehalten, was andere Kurzzeitchallenges anging (Monthly Theme habe ich ausgesetzt, Myriel hat nichts angeboten). Auch im März habe ich nur Buchkauffrei laufen, weil ich einfach erstmal die Wohnungssachen fertig bekommen muss.

Die anderen Challenges laufen recht gut. Bei der MIRA Challenge bin ich keinen Schritt weiter, dafür bei der Seitenzählchallenge (ich muss um die 2080 Seiten pro Monat rezensieren, das ist machbar…) umso mehr. Die LYX Challenge hat immerhin zwei Zuwächse (?) und bei der 100-Bücher-Challenge habe ich bereits 13 Punkte. Auch hier muss ich knapp 8 Bücher pro Monat lesen, um das Ziel zu schaffen… machbar!
Die 12 Verlage-Challenge läuft hervorragend, ich denke da sind viel mehr Bücher drin als angepeilt. Ich rate mal selbst, dass ich so im Juni in die zweite Runde da gehe 🙂

Neben dem Umzug gab es FREUDE. Und eine SELBSTVORSTELLUNG.Ebenso wie weitere 11 Fragen – im März kommt das nochmal 🙂

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[Interview] Michael Zandt

Michael Zandt veröffentlichte letztes Jahr nach seiner Kurzgeschichte „Nazi Zombie Holocaust“ seinen ersten Roman „Hapu Teufel im Leib„. Um ihn etwas besser kennen zu lernen, möchte ich euch den Autor heute vorstellen.
Die Rezension zu Hapu findet ihr HIER.
Seinen ersten Kontakt mit der Literatur hatte Michael Zandt am Zeitschriftenregal des örtlichen Supermarktes, wo er regelmäßig (und taschengeldneutral) die Abenteuer der Schlümpfe verschlang.

Durch Michael Ende entdeckte der Autor von „Hapu“ erstmals seine Liebe zu Büchern, während Jules Verne und H.G. Wells ihm später den Weg in die Welt der Phantastik ebneten. Er bewunderte Leo Perutz und Stanislaw Lem und amüsierte sich leidlich bei Lovecraft. Auch durch den unvermeidlichen „Herrn der Ringe“ hat Michael Zandt sich gekämpft. Eine grandiose Zeitverschwendung wie er heute findet.
Nochmal zur Info: „Hapu“ handelt von einer besonderen Art, den Asartu. Ihre Kultur ähnelt denen der Ägypter.
Wie bist du auf die Idee zu „Hapu“ gekommen?
Ich wollte für mein Buch eine Hauptfigur, die es dem Leser nicht ohne weiteres erlaubt sich mit ihr zu identifizieren. Weder sollte Hapu zur Projektionsfläche romantischer Phantasien taugen, noch einem festen, moralischen Kompass folgen.
Was fasziniert dich an der Thematik?
Einem zumeist attraktiven, gut gebauten Menschen das Blut abzusaugen, ist kein wirkliches Stigma mehr. Sich vom Fleisch eines Unfallopfers, oder einer alten krebskranken Frau ernähren zu müssen dagegen schon.
Ich fand es interessant darüber nachzudenken, wie eine „moderne“ Gesellschaft versuchen würde, die Asartu in ihr Gemeinwesen zu integrieren.
Wie bist du bei der Recherche vorgegangen?
In der Hauptsache habe ich über das Netz recherchiert. Zwischendurch habe ich „Sinuhe der Ägypter“ von Mika Waltari gelesen. Allerdings weniger der historischen Fakten wegen als aus „atmosphärischen“ Gründen.
Hast du dich viel an Mythologie und Ägyptologie gehalten, oder selbst viel ausgedacht?
Was das alte Ägypten angeht, so habe ich mich versucht an die historischen Fakten zu halten. Die Mythologie der Asartu dagegen habe ich mir selbst ausgedacht.
Hast du weitere Projekte in der Richtung?
Im Sommer werde ich in in einem weiteren Roman die Heimatwelt der Asartu besuchen. Natürlich würde ich mich freuen, wenn möglichst viele Leser von „Hapu“ mich dorthin begleiten würden. Mein zweites Buch wird das erste Projekt des „Art-Skript-Phantastik-Verlag“.
Wie kamen die Illustrationen dazu?
Grit Richter, von der die Zeichnungen stammen, wohnt nicht weit weg von mir. Ich habe ihr das Skript von „Hapu“ gegeben und sie gefragt, ob sie nicht ein paar Illustrationen dafür fertigen möchte. Das war der einfache Teil. Der schwierigere Part war, die Vorstellungen der Illustratorin, des Verlages und meiner Wenigkeit unter einen Hut zu bringen.
Wie sieht dein perfekter Tag aus?
Ausschlafen, schreiben, frühstücken, schreiben, zu Mittag essen, schreiben, Kaffee trinken, schreiben, die Tageseinnahmen zählen, schreiben … kurz und gut: meine perfekten 24 Stunden wären wie ein Tag im Leben des Markus Heitz. Das heißt … ein Tag im Leben des Markus Heitz ergänzt um Sex und Alkohol.
Haha! Sorry, Markus, falls Du das hier lesen solltest, das war natürlich nur ein Scherz. Ich bin sicher, Du hast ein phantastisches Sexleben.
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon immer gerne Geschichten zu Papier gebracht. Einige davon fand ich auch ganz brauchbar. Bis zu dem Tag, an dem ich die gesammelten Werke von Edgar Allan Poe in die Hände bekam. Danach habe ich meine eigenen Werke schamvoll vernichtet. Mein Selbstvertrauen kam zurück, als mir die Buchhändlerin meines Vertrauens aktuelle Fantasyliteratur zu lesen gab. Daher: Vielen Dank, liebe Drachen, Zwerge und Trolle.
Was liest du selbst (generell und aktuell)?
Aktuell lese ich „Lisa“ von Thomas Glavinic. Das Buch ist zwar nicht ganz so unterhaltsam wie „Die Arbeit der Nacht“ oder „Carl Haffners Liebe zum Unentschieden“ aber Glavinic ist mittlerweile in der Position sich auch mal eine durchschnittliche Arbeit leisten zu können.
Generell lese ich sehr gerne russische Autoren. Wladimir Sorokin zum Beispiel oder Venedikt Jerofejev. Es gibt aber auch sehr lesenswerte amerikanische Literatur wie (fast) alles von Stuart O’Nan oder Cormac McCarthy.
Von den (lebenden) deutschen Autoren schätze ich Walter Moers. „Die Stadt der träumenden Bücher“ hat in ihrem Bereich Maßstäbe gesetzt. Die Bücher von Markus Orths („Die Tarnkappe“) gefallen mir ebenfalls.
Wirst du noch weitere Kurzgeschichten schreiben?
Kommenden Herbst wird, ebenfalls im „Art-Skript-Phantastik-Verlag“, eine Anthologie zum Thema Vampire erscheinen, in der ich mit der Kurzgeschichte „Unter dem Nebelmond“ vertreten sein werde. Formulierungen wie: „Ihr verlangender Blick glitt über den muskulösen Oberkörper des geheimnisvollen Fremden“ wird man darin allerdings vergeblich suchen. 
Wie stehst du zu Bloggern?
Blogger sind das, was Guerilla-Literaten anstelle eines Werbeetats haben. „Hapu“ stapelt sich weder im Münchner Hugendubel noch schmückt das Cover Litfasssäulen. Rezensionen in Blogs wie dem Deinen sind für die Autoren kleinerer Verlage eine der wenigen Möglichkeiten ihren Büchern eine Öffentlichkeit zu geben. Daher bin ich jedem Blogger, der eine Rezension zu „Hapu“ schreibt, dankbar. Den Kleinen, wie den Großen.
Lieber Michael, vielen Dank für das Beantworten der Fragen!
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[Rezension] Hapu Teufel im Leib

Hapu Teufel im Leib – Michael Zandt
Candela Verlag
2011
Mit Illustrationen von Grit Richter
273 Seiten

11,90 €

In Stuttgart wohnt eine junge Frau, die ganz normal ist. Hapu heißt sie, sie steht auf die Stuttgarter Kickers und fährt gerne Motorrad. Aber ganz so normal ist sie nicht – sie stammt direkt vom Teufel ab…
Sichtbar wird das durch ihren Schwanz an der Kehrseite und durch den Hunger auf Menschenfleisch. Regelmäßige Spenden von Menschen helfen ihr, bei Kräften zu bleiben.
Hapu ist eine Asartu. Die Asartu wurden von Luzifer erschaffen und kraftvoll und bösartig gemacht – doch Menschen können noch bösartiger sein. So entstandt eine Art Waffenstillstand zwischen den beiden Rassen, doch die Asartu waren bis heute nie ganz anerkannt. Und die Dämonen, die für die Menschen arbeiten, unterstützen die „schwache“ Rasse gegen die Asartu.
Nachdem Hapu lange Jahre friedlich ihr Leben gelebt hat, wird plötzlich eine ihrer Freundinnen zur obersten Herrscherin der Asartu gewählt, und Hapu wird ihre Assistentin. Doch daraus entwickelt sich eine viel größere Geschichte, und Hapu entdeckt, dass sie nur ein kleines Puzzlestück in einem großen Spiel ist…

Hapu Teufel im Leib“ ist der Debütroman von Michael Zandt. Zuvor schrieb er bereits eine Kurzgeschichte, auf die er im Buch auch anspielt. Diese Kurzgeschichte war sogar für den deutschen Phantastikpreis nominiert.
Nun schreibt er eine ganze, ziemlich große Geschichte – die zwischen den Zeilen enorme Ausmaße annimmt.
Zu Beginn ist die Geschichte noch nur fantastisch. Eine Asartu, ein Geschöpf, dass Zandt sich ausgedacht hat, lebt ihr Leben, mit Höhen und Tiefen. Hin und wieder braucht sie Menschenfleisch, wird nicht immer akzeptiert und hat einen nervigen Boss, aber es könnte sich dabei auch um eine fast normale Menschenfrau handeln.
Erst nach und nach entfaltet sich die Geschichte hinter der Geschichte. Zandt hat sich nicht nur eine Frau mit Teufelsschwanz ausgedacht, sondern eine ganz neue Weltgeschichte. Die Asartu haben ihren Weg gemacht, mit Entwicklung, Bevölkerung und allem drum und dran. Während Hapu, die zwar eine Menge vorher weiß aber eben nicht alles, die Vergangenheit ihres Volkes erforscht und mehr über sich und die Asartu erfährt, saß ich nur vor dem Buch und habe gestaunt. Präzise und in Kleinstarbeit hat Zandt sich da scheinbar Gedanken gemacht. Verwicklungen, Entwicklungen und Verknüpfungen sind sauber durchdacht und überzeugen!

Die Namen der Figuren erinnern an Manganamen, sie klingen asiatisch, bzw ägyptisch. Das passt zur ägyptischen Mythologie, an der der Autor sich orientiert.

Das Buch ist in drei Teile mit einzelnen Kapiteln unterteilt. Zandt schreibt eine geschlossene Geschichte mit einem irren Spannungsbogen. Die Sprache ist sehr kompakt und nicht immer einfach, wechselt aber mit vulgären Ausdrücken und flapsiger Straßensprache. Ebenso wie die Handlung, die zum einen vom Beginn der Welt philosophiert und dann sitzen Hapu und ihre Freundin in Stuttgart daheim und schauen Lindenstraße.
So schnell wie üblich konnte ich das Buch nicht lesen, weil die Namen und Geschichtsteile sehr intensiv verfolgt werden mussten. Eine leichte Lektüre ist Hapu also nicht – und das hat mir sehr gut gefallen!

Für mich ist Michael Zandt eine großartige Neuentdeckung, und ich bin sehr gespannt, wie sich sein Weg entwickelt – welche Bücher hält er noch für uns bereit?
„Hapu“ erhält von mir 5 Sterne, weil es eine tolle Geschichte war, für mich zur Abwechslung mal etwas anspruchsvolles und außerordentlich empfehlenswert.

Und haltet die Augen offen – morgen hat der Autor selbst hier etwas zu sagen 😉

Eine sehr schöne Rezension findet ihr auch hier: Newkidontheblog