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Mal was anderes – was ich sonst so mache

Diesen Monat bin ich nur määääßig zum Lesen gekommen und ich möchte das Blog kurz nutzen, um zu zeigen warum.

Einige von euch kennen bereits meine Bilder bei Facebook, als ich den ersten Schwung Ohrringe gemacht habe. Mittlerweile habe ich noch einige mehr gemacht und verkaufe sogar Schmuck.

Bis dieser aber bei Dawanda oder sonstwo verkauft werden kann, mache ich das aber nur privat – ihr kommt jetzt in den exklusiven Genuss, zu sehen was ich gemacht habe.

Hier sind meine aktuellen Kreationen. Die Ketten und Armbänder sind nach Anleitungen aus Büchern, die Ringe (und die großen Ohrringe) nach dem Kurs bei Tina von Seeperlen und die Ohrringe Eigenkreationen.
Die Bilder werden noch größer, wenn ihr sie anklickt.

Blaue Kreationen mit Perlen, rechts goldene Varianten mit rosa

Meine Kreationen der letzten Wochen, ein Armband fehlt

In der Mitte das Swarovski-Herz

Verschiedene Ring-Versionen mit Stein, Knotentechnik und vorne mit RAW, offene Version unten links ist der Peyote-Stich

Die fertige Kette (auch auf den Bildern oben) und drei umperlte Holzkugeln, die ich NICHT verkaufe.

Ich fertige auch Wunschfarben. Preise sind individuell. Auf Wunsch kann ich ein Farbbeispiel zusammenstellen. Bitte beachtet, dass ich nicht gewerblich verkaufe, sondern nur Schmuck als Hobby mache.
So, morgen geht es wieder um Bücher 🙂

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[Stöckchen] 11 Bücherfragen

Alice im Bücherland hat mich Ende Januar beworfen, wie gemein… nein, eigentlich schön, weil es ein Bücherstöckchen ist 🙂 Das gehört zu dem 11-Fragen-Tagg-Stöckchen, was ich bereits HIER fortgeführt habe, und deswegen hier nur die Fragen beantworte.

1. Welches Wort beschreibt dich am besten?
Verwirrt. Mein Freund meinte mal, das wäre wohl mein Normalzustand… na danke ^^

    2. Frühaufsteher oder Langschläfer?
    Laaaangschläfer! 🙂

    3. ebook oder Buch?
    Ja, da dachte ich bis vor kurzem noch, es wäre ein entweder oder. Aber es geht auch beides 🙂
    Niemals werde ich dem Buch abschwören, dann würde ich ja meinen Job irgendwie falsch machen. Aber ebooks sind eben auch ein Zukunftsmarkt, den man nicht außer Acht lassen darf…

    4. Dein Lieblingsbuch aller Zeiten?
    Drachenreiter von Cornelia Funke. Bis auf Bücher aus der Harry Potter-Reihe habe ich wohl kein Buch so oft gelesen.

    5.Wenn du ein Gemüse / Obst wärst, welches wärst du und warum? 
    Mein erster Gedanke war „Morzarella – sieht makellos aus, schmeckt aber nach nix“, aber das ist es dann doch nicht. Ich glaube, ich wäre eine Kirsche. Weiche Schale, harter Kern – mit tiefrotem Blut ^^

    6. Hörst du Musik zum lesen, wenn ja welche?
    Mittlerweile stört mich Musik ehrlich gesagt zu sehr, weil ich dann eher zuhöre. Deswegen höre ich Musik nur noch beim Bloggen und Surfen und so 😉

    7.Wo hattest du bisher deinen schönsten Urlaub?
    Auf Norderney. Ich war da lange Jahre fast jedes Jahr, manchmal sogar zweimal. Dort bin ich sozusagen großgeworden in den Ferien 🙂

    8. Aus welchem Land kommen die meisten Autoren, deren Bücher du gelesen hast?
    Aus Deutschland, nehme ich an. Aber mittlerweile ist der deutsche Markt ja sehr etabliert, dass die Auswahl groß genug ist.

    9. Farbe oder schwarz weiß?
    Farbe! Lila gerne, oder rot.

    10. Welches Buch liest du gerade?
    „Dämonenzeit“ von Stephan Russbült und „Office Escort“ von Lily Ann Parker… immer das wonach mir grad ist 🙂

    11. Welches Buch liest du als nächstes?
     „Das Mädchen mit dem gläsernen Füßen“ von Ali Shaw.

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      Dazu will ich auch etwas loswerden

      Ach ja, wie schön ist das Internet und seine Foren, die Verbreitung und der ganze Müll.
      Viele von uns unterschätzen, wie schnell sich ein kleines Foto, ein Satz oder eine Idee durch die Weiten des www schlängelt – und plötzlich sind diese Dinge in aller Munde.

      So geht es mir bei dem Thema „Rezensenten-Mafia“, wie John Asht, Autor des Buches „Twin-Pryx: Zwillingsblut“ uns Laienkritiker und Blogger so schön nennt. Gerade eben habe ich einen netten Eintrag von seiner Facebook-Seite gefunden:

      Logbuch Eintrag – Jahr 2012 Monat 01 Tag 23.
      […] 
      Wohlbedacht über’s Wochenende habe ich diesen Blog in die Welt des deutschsprachigen Raumes geschickt. Er hat viel Staub aufgewirbelt und mir letztendlich den erhofften Beweis erbracht, dass es tatsächlich so etwas wie „Rezensenten-Mafia für Arme“ gibt. Diese Leute sind in Foren und Blogs organisiert und schießen auf Kommando, wie die Zecken aus den Büschen, ohne überhaupt nachzudenken, was sie da eigentlich anstellen. Da gibt einer den Ton an und alle anderen folgen ihm bedingungslos in den Irrsinn. Typisch!

      Über 14.600 Personen haben in nur 48 Stunden diesen Blog gelesen – in über 1.200 Foren im gesamt deutschsprachigen Raum wurde darüber debattiert – an die 80 Onlinezeitungen und ca. 20 gestandene Jouranlisten haben Anfragen geschickt, obwohl wir Wochenende hatten.

      Fazit: Solche falschen Rezensenten und Möchtergern-Literaturkritiker sind eine Schande für’s freie Internet aber ganz besonders für die Literaturbranche des einstigen Volkes der Dichter und Denker. Und sie sind auch die Totengräber des freien Internets. Es braucht sich niemand mehr wundern, wenn es schon in baldiger Zeit, die Anonymität im Internet nicht mehr geben wird und wenn es überall diverser Zugangscodes bedarf. Die schönen, guten alten Tage des Freien Internets sind gezählt – wegen eben solch‘ schwachsinnigen Halbstarken.

      Worum es geht? 
      Zusammengefasst darum: Eine Bloggerin hat sein Buch nach 90 Seiten abgebrochen, einen Post darüber geschrieben, dass ihr das Buch so nicht gefallen hat – und der Autor hat gekränkt einen Kommentar geschrieben, dass die Bloggerin Hetzrede gegen ihn treiben würde und Fantasy auch gar nicht das Genre sei, sondern Phantastische Literatur und sie hätte gar keine Ahnung und solle lieber Angst vor seinem Anwalt haben. (Achtung: (engl.) Fantasy = Phantastik / Fantastik (dt.))


      Nochmal in Bildsprache: Die Bloggerin hat das Buch angelesen und weggelegt. Weil sie bloggt, hat sie das gesagt.
      Der Autor plustert sich auf und droht mit gerichtlichen Folgen – es sei ja alles abgesprochen hier.


      DANN regt er sich auf seinem eigenen Blog auf, indem er eine hanebüchene Geschichte von einer Erpresserin erzählt, die sein Buch heimtückisch zerreißt und ihn erpresst. Und Literaturkritiker hätten gar keine Chance mehr, weil das große böse Internet jedem Laien die Chance gibt, Bücher zu zerreißen.
      Ach ja, und die freie Meinungsäußerung gehöre verboten (schreibt er in einem Artikel, der seine freie Meinung äußert). Siehe oben der dritte Absatz seines Logbuchs.
      –> Bemerkt: John Asht ist ein Pseudonym. Er schreibt also „anonym“…


      [Achtung Ironie] Hier jetzt mein Aufruf an die Foren und Blogs, die sich organisieren und mit Rezensionen Geld verdienen: Ich schmeiß meinen Job und mache mit! Bitte meldet euch bei mir!!! 

      Mal ganz ehrlich… 
      die Bloggerin hat sich garantiert nix gedacht, und der Autor schießt mit Kanonen auf Spatzen. Sich jetzt aufzuregen, dass er nur recht hatte, dass wir alle böse und korrupt sind (bisher hab ich NIX verdient mit Rezensionen – erst recht nicht mit den schlechten…), ist totaler Unsinn. Versteht der nicht, dass die ihn alle aufs Korn nehmen? Dass jetzt lauter Rezensenten in die Wunde drücken wollen, und er alles nur noch schlimmer macht?


      Das musste ich jetzt mal loswerden – und hoffentlich hat der Spuk bald ein Ende!


      Interessante Statements findet ihr auch hier:
      http://konsensor.de/2012/01/ein-blog-ein-buch-eine-rezension-und-die-kunst-mit-kritik-umgehen-zu-konnen/
      http://www.achronos.de/tom/2012/01/vom-umgang-mit-kritik/
      http://lesekreis.org/2012/01/21/das-wird-teuer-lady-autor-und-verlegerin-drohen-literaturblog-mit-klage/


      Fantastischer Roman, phantastischer Roman
      Ein Roman, der von fantastischen (unwirklichen) Elementen gekennzeichnet ist, die über den Realismus hinausgehen. Vgl. Fantasyroman.