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[Notiz zum Buch] Red Riding Hood

Red Riding Hood: Unter dem Wolfsmond – Sarah Blakley-Cartwright
cbt im Randomhouse
Februar 2011
ISBN 978-3-57016124-1
Preis: 12,99 €

1. Satz: Von der schwindelnden Höhe des Baumes aus konnte das Mädchen alles sehen.

Inhaltsangabe des Verlags:
Zehn Jahre ist es her, dass Valeries Kindheitsfreund Peter verschwand und Valerie beim nächsten Vollmond einem Werwolf gegenüberstand – und von diesem verschont wurde. Nun ist Peter wieder da, und als sie ihn wiedersieht, packt die jetzt siebzehnjährige Valerie dieselbe wilde Leidenschaft wie dereinst. Zwar ist sie dem

wohlhabenden Henry Lazar versprochen, aber Valerie würde alles dafür tun, um Peter nicht wieder zu verlieren. Doch dann wird am Tag nach Vollmond der leblose Körper eines jungen Mädchens gefunden. Kratzspuren und Bisse sprechen eine eindeutige Sprache: Der Werwolf ist zurück, und er hat sich ausgerechnet Valeries Schwester Lucie geholt. Alles deutet darauf hin, dass der Wolf allein wegen Valerie gekommen ist und nicht ruhen wird, bis er auch sie in seiner Gewalt hat…

Eigene Notiz: Den Film, zu dem das Buch geschrieben wurde, fand ich eigentlich ganz gut. Es war eine schöne düstere Adaption zu Rotkäppchen und ich fand auch das Alternative Ende irgendwie ok.
Warum ich mir das Buch gekauft habe, weiß ich gar nicht mehr so genau, aber ich habe mir weit mehr erhofft. Das Buch sollte eine tiefergehenden Ergänzung zum Film sein, was ich nur bedingt fand. Das Buch war sehr einfach geschrieben, aber hat mir jetzt nicht so viel mehr Hintergrundmaterial gegeben. Es war eben ein Buch zum Film, und alles was im Film zu sehen war, wurde irgendwie zu wenig beschrieben. Mir fehlten die ganzen ausdauernden Beschreibungen, stattdessen passierte eine Sache nach der anderen… es las sich nicht wie ein Drehbuch, aber war eben zu wenig.
Abgesehen davon fand ich die Geschichte, wie sie so im Buch rüberkam, weit weniger spannend als im Film. Natürlich war es spannend, wer denn nun der Wolf ist, aber dennoch wurde ich weder mit Valerie noch Peter noch Henry noch sonstwem richtig warm. Ich glaube, besonders durch das Buch wurden mir manche Schwächen der Geschichte erst richtig offenbart: Wenn Valerie wirklich so anders ist als die anderen Dorfbewohner, warum hat sie dann ganz normal Freundinnen und wird nur gering von den anderen schief angesehen? Sie hätte viel mehr Außenseiterin sein müssen, vor allem nach dem Einstieg. Am Ende rächt sich ihre Wildheit zwar, aber das kam auch im Zug der Ereignisse so, nicht weil sie wie oft auf Bäume klettert und einen roten Mantel trägt.
Auch hatte ich erst hier das Gefühl, dass die Großmutter so mehr oder weniger beigefügt wurde, weil das im Originalmärchen auch so eine große Rolle spielt. Aber nötig wäre das eigentlich nicht gewesen. Ich bin der Meinung, im Film war da etwas mehr Raum als das kurze inhaltliche Drüberhuschen im Buch.

In den nächsten Tagen schaue ich den Film noch einmal, dann ändert sich mein Fazit vielleicht noch. Bis dahin:

Fazit: Dürftig.

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Do it yourself: Notizbuch

Dieses ist besonders schön, mit Leder!

Spätestens, wenn man sich ein paar Notizen zur Rezension machen will, gelangen einfache Blöcke an ihre Grenzen. Was machen kluge Blogger dann? Richtig – Notizbücher kaufen!

Mittlerweile habe ich sage und schreibe über 61 Stück hier stehen, und ich liebe jedes einzelne davon! fast alle sind von Nanu Nana, aber auch Geschenke sind dabei! Meist finde ich sie so schön, dass ich gar nicht reinschreiben kann (ist bekannt, wie ich mehrfach jetzt gehört habe ^^). Oder ich weiß nicht, welches schön genug für meinen Zweck ist …

Vorletztes Jahr habe ich zum Geburtstag ein wunderschönes, einfaches Notizbuch von einer Freundin bekommen, und ich dachte mir: Was sie kann, kann ich auch 🙂

Also habe ich mir ein schönes Buch ausgesucht (Schnäppchen bei Nanu Nana, das letzte Pinke *.*) und ein bisschen Dekokrams gekauft. Dann wurde mit simplem Kleber was draufgeklebt. Natürlich rosa und Glitzer 😉
Rechts seht ihr den Anfang, als der Kleber aber noch trocknen musste.

Weil ich bei Facebook auch noch nach guten, günstigen selbstgemachten Notizbüchern (also auch Inhalt) fragte, meldete sich eine Bekannte, dass sie mir gerne eines binden könnte. Ok?!
Gesagt getan: Dieses Buch ist absolut geil – es ist einzigartig, sie hat es selbst gebunden und es ist abwischbar 😉 Auf den kommenden Messen und für Rezensionen wird es sich prima machen!!!

Zum Geburtstag habe ich dann noch ein sehr schönes kleines Büchlein aus Spanien bekommen. Warum kennen mich die Leute so gut, und wissen, womit sie mich glücklich machen können???

Unten seht ihr die drei Bücher, die als letztes ins Regal gewandert sind. Passend zum Design habe ich innen die Bänder beim pinken Buch auch mit pinkem Dekoklebeband befestigt. Mir gefällt es 🙂

Die Minions…

Fast alle schon voll – aber nur fast 😉

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[Notiz zum Buch] Unsterbliche Freunde

Unsterbliche Freunde: Wie Tierseelen uns beschützen – Jenny Smedley

Gebunden, Februar 2013
237 Seiten

14,99 €

Inhaltsangabe des Verlages:
Gibt es eine Seelenverbindung zwischen uns und unseren Haustieren? Was denken unsere tierischen Lieblinge? Und wenn sie sterben, wäre es dann nicht tröstlich zu wissen, dass dies nicht das Ende bedeutet und wir eines Tages wieder mit ihnen vereint sind? Kommen Tiere in den Himmel? Diesen Fragen geht Jenny Smedley in ihrem neuen Buch nach. Sie untersucht dabei die spirituelle Seite der Tiere und gibt zahlreiche Tipps, wie man eine einfühlsamere Kommunikation mit seinem Haustier ermöglicht. „Unsere unsterblichen Freunde“ bringt Mensch und Tier näher zusammen und bietet Trost bei der Trauer um ein verlorenes oder verstorbenes Tier. 

Eigene Notiz:
Wir haben zur Zeit unseren ersten Hund. Davor hatte ich einen Wellensittich und einen Hamster. Aber mit denen habe ich mich nicht besonders spirituell verbunden gefühlt. Mit meinem Hund ist das anders. Ich denke schon, dass wir eine Verbindung haben. Er hört mir zu, spricht mit seinen Augen zu mir und versteht mich.
Was nach seinem Tod kommt, möchte ich allerdings noch nicht wissen und mich damit auch nicht beschäftigen. Es war allerdings sehr tröstlich, über Fälle zu lesen, in denen auch Haustiere nicht loslassen konnten. Ich glaube all diese Geschichten, ich bin mir sicher, dass niemandsich einfach ausdenkt sein geliebtes Tier nocheinmal zu sehen. Zwischen uns und den Tieren bestehen Verbindungen, manchmal vom ersten Tag an! Dass einige Menschen auch mit Tieren kommunizieren können, kann ich mir ebenso vorstellen.
Jenny Smedley sammelt Geschichten über verlorene Seelen und Happy Ends, die rühren, erheitern und Mut geben. Das Buch lässt sich schwer an einem Stück lesen, weil die meisten Geschichten sehr nahe geben.
Dennoch kann man als Tierliebhaber in einem Buch die Hoffnung finden, dass auch unsere geliebten Mitbewohner eines Tages an der Regenbogenbrücke stehen und winken und „danke“ für ihr Leben sagen.

Fazit: Empfehlenswert!

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[Notiz zum Buch] Unsere Nullerjahre: Das Jahrzehnt der Bagels, Blogs und Billigflieger

Unsere Nullerjahre: Das Jahrzehnt der Bagels, Blogs und Billigflieger – Judith-Maria Gillies
Eichborn Verlag
Taschenbuch, Oktober 2009

224 Seiten

14,95 €

Inhaltsangabe nach amazon.de:
Gab es ein Leben ohne Latte macchiato und iPod? Von Alcopops, Biosupermärkten und Brangelina über Crocs, Lange Nacht der Museen, MacBooks und Navigationssysteme bis zum Zahnbleaching: das schillernde Kaleidoskop eines hippen Jahrzehnts. Sagen Sie nicht, Sie seien nicht dabei gewesen! Damals, in den Jahren zwischen 2000 und 2009, als wir mit iPod und Blackberry zum Public Viewing pilgerten. Als wir unter Wärmepilzen vorm Coffeeshop Sudokus lösten. Und als wir mit unseren Geländewagen zum Yoga fuhren und anschließend die Energiesparlampen einschraubten, um das Klima zu retten. Judith-Maria Gillies lässt in 200 Stichworten die Moden, Marken und Macken nach der Jahrtausendwende aufleben. Sie sind der Spiegel unseres Lebensstils in einem Jahrzehnt, das uns die weltweiten Krisen dank Wellness und Anti-Aging ohne Falten überstehen ließ und das uns elektronisch mit Fotohandys, Facebook, Flachbildschirmen & Co. in ganz neue Sphären gesimst hat. Smart beobachtet und auf den Punkt gebracht.

Eigene Notiz: 
Für die August-Challenge der Seitenakrobatin musste ich das Buch auf dem SUB mit dem längsten Titel lesen. Und dieser Titel ist eindeutig lang.
Leider ist der Inhalt ziemlich kurzweilig.Von A bis Z reißt Gillies wichtige Themen der 2000-Jahre an, und macht Witzchen dazu. Zunächst war das auch ganz lustig, aber irgendwann einfach nur noch identisch.
Nach und nach machte sich bemerkbar, dass Gillies einige Lieblingsthemen hatte: Apple, Brangelina, Umweltbewusstsein und Schuhe. Die wurden überall eingeflochten, was nach einigen Artikeln dann immer wieder derselbe Brei war.

So ganz glücklich war ich nach dem Buch also noch. Obwohl die 2000-Jahre einen Großteil meines Lebens ausmachen (zumindest war es bis 2010 so 😉 ) hab ich nicht alles so krass miterlebt. Und mit mittlerweile über 2 Jahren Abstand sind die Trends auch gar nicht mehr sooo extrem. Einiges stand ja erst in den Babyschuhen, und ist jetzt noch viel extremer oder abartiger geworden.

Als kurzes Nachschlagewerk ist das Buch sicher mal lustig. Aber so ganz als eigene Lektüre nicht sonderlich prickelnd. Bei uns lag es eine Weile auf der Toilette und konnte sogar ein paar Gäste aufmuntern.
Es hatte also ähnlichen Charakter (nur nicht so lustig) wie „Mördchen fürs Örtchen„.

Fazit: Dürftig.

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[Notiz zum Buch] Online fühle ich mich frei

Online fühle ich mich frei – Julia Kristin

Arena Taschenbuch Verlag
Mai 2012
128 Seiten
7,99 €
ab 12 Jahren

Inhaltsangabe des Verlags:
Das Leben von Julia findet seit ihrem 14. Lebensjahr eher online als offline statt: Denn in Chatrooms, sozialen Netzwerken und bei Online-Spielen findet sie Anerkennung und knüpft Freundschaften. Sie flüchtet ins Internet und schließlich verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Virtualität immer mehr. Erst nach einem Schicksalsschlag wagt Julia den Schritt in ein neues Leben: offline.

Eigene Notiz:
„Online fühle ich mich frei“ ist nicht nur ein Buch über Sucht. Es ist auch ein Buch über den Kampf dazu, die Veränderung und den Wille, nicht mehr abhängig zu sein – und die große Verlockung des Internets.
Manchmal erkennt man sich wieder, aber an vielen Stellen ist es einfach nur erschreckend, was das Internet mit uns macht.

Julias Weg ist bedrückend aber auch Hoffnung gebend, weil sie es immer wieder schafft, dem Internet zu entfliehen.

Letzendlich müssen wir selber immer wissen, in welcher Dosis wir das Internet nutzen, und wie weit es unser leben bestimmt.
Online-Sucht ist ein schlimmes Thema, das wir oft nicht mal bemerken. Wenn ihr merkt, dass ihr ohne Internet und ohne den Kontakt zur virtuellen Welt nicht mehr zurechtkommt, sucht euch Hilfe. Es gibt sie!

Fazit: Empfehlenswert!

Interessant ist auch diese Auflistung von Bekenntnissen Betroffener.

Lest dazu auch das Buch „Alice im Netz“ von Antje Szillat über die fehlende Vergänglichkeit des Internets…

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[Notiz zum Buch] Hildegard von Bingen

aufbau Taschenbuch
4. Auflage 2011
229 Seiten
Biographie
8,95 €

Inhaltsangabe des Verlags:
Die Visionärin Hildegard von Bingen (1098-1179) war eine der faszinierendsten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Sie gründete nicht nur ihr eigenes Nonnenkloster, sondern verfasste viel beachtete Werke über Religion, Medizin, Musik und Kosmologie. Noch immer wird Hildegard wie eine Heilige verehrt, ihr Wissen und ihre Visionen finden großen Anklang. Heike Koschyk, Romanautorin und praktizierende Heilpraktikerin, zeichnet Hildegards Leben nach und erklärt, warum die Visionärin nichts von ihrer Bedeutung verloren hat. Eine neue Biographie – klug recherchiert und anschaulich geschrieben.

Eigene Notiz:
Schon im Studium habe ich mich mit Hildegard von Bingen und ihrer Musik beschäftigt. Heike Koschyk hat sich mit ihrem ganzen Leben befasst, und wissenschaftlich dargelegt. Chronologisch beschreibt Koschyk in 19 Kapiteln objektiv das Leben der Visionärin, von den Anfängen daheim bis zu den Erfolgen vor ihrem Tod. Die kurz gehaltenen Kapiteln werden manchmal unterbrochen oder abgeschlossen von kursivem Text, in dem die Autorin subjektiv auf das vorhergeschriebene eingeht. Sie verweist auf neue Forschungsergebnisse oder einfach nur Tatsachen, die sie anders sieht und nicht so gewesen sein müssen.

Das Buch ist also nicht nur wissenschaftliche Lektüre, sondern einfach auch informativ und unterhaltend. Heike Koschyk schafft es, aus der Biographie eine kleine Geschichte zu schreiben, die mit Hintergrundwissen zu weiteren Persönlichkeiten trumpfen kann und viel Lesevergnügen bietet. Ich möchte auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen, denn sie hat sich auch an richtigen historischen Romanen versucht!

Fazit: Empfehlenswert!

Schaut mal hier auf der Autorenseite und Webblog der Autorin.

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[Notiz zum Buch] Küss den Wolf

Arena Verlag
1. Auflage 2012
ISBN 978-3-401-06725-4
Preis: 9,99 € 

1. Satz:
Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. 

Inhaltsangabe des Verlags:
 Pippa ist verliebt! In Leo, den attraktivsten, charmantesten Typen, den die Welt je gesehen hat. Glücklich wie noch nie, macht sie sich auf den Weg zu ihrer Großmutter, doch in deren idyllischem Waldhäuschen passiert gerade eine unerklärliche Katastrophe nach der anderen. Irgendetwas geht dort ganz und gar nicht mit rechten Dingen zu. Und Pippa fragt sich, was der mysteriöse Marc damit zu tun hat. 

Eigene Notiz:Weil ich Gabriella Engelmann über Facebook etwas besser kenne, weiß ich um die Arbeit mit diesem Buch. Deswegen kann ich auch keine lange ausführliche Rezension schreiben – ich möchte das Buch weder in den Himmel loben (obwohl es wirklich gut ist 😉 ) noch zerreißen. Aber etwas dazu sagen möchte ich. 🙂

Seit nicht so langer Zeit wage ich mich an Jugendbücher. Bisher habe ich mich mit der Literatur entwickelt, und eher „meinem Alter“ entsprechendes gelesen. Nun aber entdecke ich die wunderbare Welt der Jugendliteratur und bin immer wieder erstaunt.

Rotkäppchen, das Märchen, kannte ich. Es war nicht unbedingt eines meiner Lieblingsgeschichten, aber ich habe es gerne gehört. Nun hat sich die Gabriella Engelmann überlegt, nach drei erfolgreichen Umdichtungen, auch das Rotkäppchen umzuschreiben.
Herausgekommen ist eine tolle Geschichte über Jugendliebe, Erfahrungen die man selbst machen muss und Familienglück – gewürzt mit einem Hauch Magie. Und letzteres fand ich besonders toll, denn obwohl Frau Engelmann das Märchenhafte fast komplett herausgenommen hat, war mit der Fee Holla und ihren Freunden dieses bisschen noch drin. Und es passt so gut – die Geschichte wäre ohne diesen Aspekt unvollständig gewesen!

Schön finde ich, dass vom originalen Märchen Zitate beigefügt sind. Pippa ist mit dem Märchen aufgewachsen, und es begleitet sie in allen Lebenslagen. Gelungen!
Gabriellas Sprache ist wunderbar. Ich habe zwei ihrer „Erwachsenenromane“ gelesen, und bin überrascht, dass sie diesen jugendhaften Ton trifft – ich weiß nicht, ob ich so reden würde, wäre ich heute Teenager, aber ich fand es beim Lesen herrlich!

´Und so komisch es auch klingen mag – es war Liebe auf den ersten Blick!`, hörte ich mich plötzlich zu meinem eigenen Entsetzen girlyhaft herumschmachten.“ (S. 103)

Auch der Brief von Pippas Oma an die Einbrecher – Gabriella, das war der Hit im ganzen Buch!

Im Großen und Ganzen bin ich also weiterhin ein Fan von Gabriellas Werken und bin umso begieriger, endlich auch ihre anderen drei Märchen zu lesen. Und by the way – ich sag ja immer, fleißiges Bloggersein lohnt sich! (siehe Foto rechts)

Fazit: Empfehlenswert!