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[Rezension] Mord mit Schnucke

Mord mit Schnucke – Brigitte Kanitz
blanvalet
Taschenbuch
ISBN 978-3-44238219-4

318 Seiten

8,99 €

Das kleine Dorf Hasellöhne bekommt eine strafversetzte Kommissarin: Hanna Petersen. Und die hat so viel Lust auf den neuen Einsatzort wie die Bewohner auf die neue Polizistin. Doch alle müssen da durch, denn schon wenige Tage nach der Ankunft von Hanna geschieht ein Mord, der wie ein Jagdunfall aussieht, auf einer Jagdgesellschaft passt ist und von dem jeder gerne möchte, dass es ein Jagdnfall ist.
Zu allem Übel scheint der Kollege von Hanna, Fritz Westermann, eher hinter der neuen Mitarbeiterin als dem Täter her zu sein. Wenn doch wenigstens die Anwohner etwas kooperativer wären, würde sich die neue Stelle vielleicht nicht zu einem reinen Irrenhaus entwickeln…

Die Romane von Brigitte Kanitz sind immer voller Pepp und Witz. Schon bei „Immer Ärger mit Opa“ lässt die Autorin kein Auge trocken mit ihrem trockenen, norddeutschen Humor und bissigen Sprüchen.
Auch die Kommissarin Hanna hat es faustdick hinter den Ohren, und nicht nur mit der inneren Stimme. Sie posaunt ihre Meinung gerne heraus, wobei sie aber immer zielstrebig jedes noch so kleine Fettnäpfchen anpeilt.
Auf der anderen Seite redet sie sich einem auch wirklich mit viel Charme ins Herz.

Die Figuren von Brigitte Kanitz sind oft voller Geheimnisse, die man als Leser manchmal nur ahnt, manchmal auf erfährt. Es sind auf jeden Fall viele Facetten dabei, welche die Geschichte immer zu einem tollen Leseerlebnis werden lassen.

Nachdem ich „Oma packt aus“ etwas dürftig fand, ist dieser Heidikrimi wieder ein Goldstück aus der Feder der Autorin. Der Fall ist auch gar nicht das allerwichtigste, dafür möchte man gerne mehr über Hanna und ihre Bekanntschaften erfahren. Von diesem Dorf lese ich gerne noch weitere Geschichten!

Für den witzigen, spannenden und facettenreichen, wenn auch kurzweiligen, Roman von Frau Kanitz gebe ich fünf Sterne.

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[Rezension] Sherlock Holmes und die Katakomben von Paris

Sherlock Holmes und die Katakomben von Paris – Franziska Franke

KBV Taschenbuch

September 2011

360 Seiten

9,90 €

Einige Zeit nach dem letzten gemeinsamen Abenteuer in Florenz begegnet David Tristam seinem großen Idol Sherlock Holmes in Südfrankreich wieder. Um den Meisterdedektiv aus der Reserve zu locken, versucht Tristam erneut Kunden für dedektivische Arbeit zu gewinnen. Doch ein Mordfall reicht schon, um Holmes‘ Abenteuerlust zu wecken.
Denn dieser Mordfall hängt mit einem Tagebuch zusammen, dass Holmes vor kurzem erwerben wollte. Es ist das Tagebuch seiner Großmutter, die angeblich im Dienste Marie Antoinettes gestanden haben soll. Besonders wertvoll wird das Tagebuch, weil es den Aufenthaltsort des Schatzes der ehemaligen Königin verrät.
Aber Holmes und Tristam sind nicht die einzigen, die den Schatz suchen. Ein skrupeloser Mörder schleicht durch Paris…

Sherlock Holmes und die Katakomben von Paris“ spielt zeitlich einige Jahre nach dem letzten gemeinsamen Rätsel der Dedektive in Florenz. In einem Vorwort wird erläutert, dass der Zeitraum dazwischen noch unbekannt sein soll.

Die Geschichte ist aus der Sicht David Tristams geschrieben, der naiv und hungrig durch Paris stolpert. Dass er ständig auf die Essenszeiten hinwies, kam mir zwischendurch etwas lückenfüllend vor. Details, die leider nichts zur Gesamthandlung beigetragen haben.

Wie schon bei den Vorgängerbänden 1 & 2 ist Holmes stets unsymphatisch und doch brilliant zugleich. Sein Verhältnis zu Tristam ist gespannt, weil sie sich irgendwie nicht so recht leiden können, aber ihre Zeit miteinander verbringen.

Wirlich Großartig allerdings fand ich die Szenerie. Mit wenigen Worten versetzt die Autorin uns in das historische Paris. Da wird über die neumodische Erfindung „Fahrrad“ gemeckert, Tristam erfährt die Großstadt und Holmes weiß sogar noch mehr über die Historie. Es würde mich sehr interessieren, ob Frau Franke selbst mal in den Katakomben von Paris war, oder ob ihre Fantasie da sehr hilfreich war 🙂

Ganz so gut wie die vorhergehenden Geschichten fand ich leider diesen Sherlock Holmes-Teil nicht. Doch auch diesmal konnte Franke mit guter Schreib- und Ausdrucksweise und Detailsgenauigkeit punkten. Neben dem Krimi (mit einer gelungenen Idee!) erlebt der Leser also eine historische Stadtführung durch und unter Paris.
Vier von fünf Sterne dafür!

★★★★☆


Die Vorgänger:
Rezension „Sherlock Holmes und die Büste der Primavera“
Rezension „Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers“
Rezension „Der Tod des Jucundus“

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[Rezension] Altes Eisen

Altes Eisen – Guido M. Breuer

KBV Taschenbuch

Deutsche Ersterscheinung März 2010

230 Seiten

9,50 €

Band 2

Vor dem Kölner Dom wird ein Mönch aufgespießt vorgefunden. Die Kriminalpolizei vermutet, dass der ermordete Domschatzarchivar Kunsträuber am Grabmal des Erzbischofs Konrad von Hochstaden überrascht hat – doch unerklärlicher Weise scheint nichts zu fehlen.
Komissarin Rita Bertold hat keinen richtigen Verdacht, und wendet sich an ihren Vater, Lorenz Bertold, Kommissar a.D.. Denn dieser hat einen weiteren Mordfall aufgefunden, in der Burg Nideggen in der Nordeifel.
Scheinbar zusammenhangslos und doch rätselhaft können Rita und Opa Bertold sich keinen Reim aus den Morden machen.
Also ein neuer Fall für die Seniorencrow um Opa Bertold! Obwohl Rita ihrem Vter nahe legt, sich nicht zu sehr einzumischen, kann der ehemalige Polizist natürlich nicht das Denken seinlassen – und befindet sich mit seinen Freunden plötzlich mitten in einem Bandenkrieg!

Altes Eisen“ ist der zweite Band von Krimi-Autor Guido M. Breuer. Obwohl ich den ersten Band nicht gelesen habe, war es sehr leicht, die Figuren kennen zu lernen (erst nach fortgeschrittenem Lesen habe ich festgestellt, dass es einen Vorgängerband gab 🙂 ).
Entsprechend gut war mein Eindruck – Breuer führt den Leser eingehend sowohl in die Kriminalarbeit als auch in das Seniorenleben. Ständig musste ich an meine Omi denken, die selbst bis zu ihrem Tod im Heim gelebt hat. Dass dort auch noch Senioren mit Grips leben, habe ich selbst erlebt – und Breuer hat sich seiner Aussage nach auch vor Ort informiert!
(Da tut sich mir die Frage auf, ob es für Opa Bertold eine Vorlage gibt – ich glaube, ich schreibe dem Autor mal ^^).

Etwas verwirrend, aber nicht negativ, waren die drei Handlungsstränge, die selbstredend etwas miteinander zu tun haben. Zuerst lernen wir Rita kennen, dann ihren Mann Paul, dann ihren Vater. Alle drei ziehen ihr eigenes Ding durch und müssen sich erst wieder finden, damit sie den Fall lösen können. Gelungene Inszinierung!

Da ich sonst nicht so viele Krimis oder gar Thriller lese, war ich überrascht über den lockeren, nicht annähernd nervenkitzelnden Ton des Buches, der von der ersten Seite angeschlagen wird. Trotz des ungewöhnlichen Mordes (ein aufgespießter Mönch) wird die Schreibweise nicht düster und bedrohlich. Mein Interesse wurde also vor allem durch die entspannte Atmosphäre aufrecht gehalten.
Selbstredend kam natürlich am Ende Spannung auf, nicht zuletzt durch eine tolle Autojagd.

Die Figuren waren für mich sehr authentisch. Wie schon erwähnt war natürlich Opa Bertold mein Liebling, und ich kann kaum erwarten mehr über ihn zu lesen!

Fazit: Ihr kennt mich, ich bin kein großer Krimifan. Breuer hat mich aber so humorvoll mit auf die Spurensuche genommen, dass ich unbedingt noch mehr von ihm lesen möchte – und auch anderen, sonst keine Krimis Lesenden, dieses Buch nur wärmstens empfehlen kann!
Pluspunkte hat der Autor natürlich selbst bei mir sammeln können, als er sich so freundlich mit mir auf der Buchmesse unterhalten hat!
Volle Punktzahl!

Herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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[Rezension] Die Musenfalle

Die Musenfalle – Nora Miedler

Argument Verlag
Ariadne Kriminalroman

250 Seiten, Taschenbuch

11,00 € bei

Lilly Sommer braucht dr
ingend Arbeit, und der Werbevertrag mit einer Handyfirma kommt ihr gerade recht. Als einer der Mitarbeiter sie zu einem privaten Date einläd, denkt sie sich nichts dabei. Im Nachhinein bereut sie das Treffen jedoch bitter, denn sie hat nicht nur die Befürchtung, schwanger zu sein, sondern wird auch noch des Mordes an Alexander Strehl verdächtigt.
Sie nimmt Kontakt zu Dino Winter auf, einem Mitarbeiter eines Dedektivbüros. Sie kennt Dino von früher, von der Schauspielschule. Gemeinsam hatten sie den Traum, in der Schauspielschule von Frieda Bernhard zu laden – die scheinbar auch etwas mit dem Mord an Alexander Strehl zu tun hat.
Lilly setzt alle ihre Schauspieltalente ein, um sich für die Ermittlung bei Frieda einzuschleichen. Doch was sie entdeckt, raubt ihr den Atem.

“Die Musenfalle” ist ein Krimi aus Österreich, der von einem harmlosen Besuch zu einer Mordverdächtigung führt – und wieder ist jemand unschuldigerweise mittendrin.

Die Protagonistin Lilly führt ein miserables Leben. Sie kifft, hat kein Geld, und kommt als Schauspielerin nicht durch. Dass sie endlich ein geregeltes Leben, bzw für zwei Jahre ein festes Einkommen haben soll, sagt ihr sehr zu – aber bringt auch alles durcheinander, sowohl positiv als auch negativ.
Die anderen beiden Hauptfiguren, Dino und Martin, sind etwas verschlossener. Man wird relativ schnell in ihr Leben eingebracht, und mit ihren Problemen konfrontiert. Über Lilly erfährt man jedoch sehr viel mehr.

Sehr faszinierend ist die Schreibweise, aus Lillys Sichtweise in Ich-Perspektive, und aus Dinos, Martins und Friedas Sichtweise immer aus der 3.Person-Perspektive.
Von der Schreibweise und Ideengebung erinnerte mich das Buch an “Die Liebe der Matrosen” von Annette Mingels, bei der auch Perspektiven wechseln und Situationen manchmal doppelt geschrieben werden (wobei bei Miedler die Perspektive wechselt, aber nicht eine Situation wiederholt).
Dass verschiedene Leute ihre Gedanken preisgaben, trug zur Fülle an Details bei, die dem Leser vorgelegt wurden, sodass man sich ein eigenes Bild machen konnte.

Bis kurz vorm Schluss hatte man nicht mal eine Ahnung, wer der Mörder war, weil sich ständig neue Details auftaten, die aber irgendwie nicht zum Fall beitrugen, sondern mehr Fragen aufwarfen. Eine gewisse Krimi-Spannung kam dadurch leider nicht auf. Erst auf den letzten 30 Seiten wurde es plötzlich richtig spannend – mit 220 Seiten Vorspann eigentlich zu spät bei einem Krimi, finde ich.
Auf der anderen Seite fesselte der Krimi durch diese neuen Details für die Geschichte doch, weil man wissen wollte, wann endlich Details für den Mord kommen.

Lustig ist, dass ich im März auf der Buchmesse ein Interview von Nora Miedler und ihrer Lektorin gehört habe, und unbedingt ein Buch von ihr lesen wollte (wenn auch nicht zu Beginn einen Krimi 😉 )!

Dem Buch gebe ich 3 von 5 Sternen, weil es sehr interessant geschrieben war, und schon Elemente eines guten Krimis beinhaltet, aber nicht das Nonplusultra war. Ich hab leider schon sehr viel bessere Krimis gelesen.

★★★☆☆


Ich bedanke mich beim Argument-Verlag für die Bereitstellung des Gewinnspielexemplares, und bei Claudia für die Veranstaltung des Gewinnspiels 🙂

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[Buchpost] Bücher sind großartig!

Heute möchte ich mal DANKE sagen. Danke an die Verlage, danke an die AutorInnen, danke an die Post und danke an die netten Leute in den Pressestellen 🙂

In der letzten Woche kamen sage und schreibe SIEBEN Rezensionsexemplare für mich an (neben meiner Arvelle-Bestellung). 5 davon waren angefragt, eines habe ich gewonnen, und für eins war ich schon vorgemerkt.

Danke also an den MIRA Taschenbuchverlag für Teil 2 der Tales of Partholon Reihe „Verbannt“ von P.C. Cast und „Im Rausch der Ballnacht“ von Brenda Joyce. Danke an den Knaur Verlag für „Sahnehäubchen“ von Anne Hertz. Danke an den KBV Verlag für „Altes Eisen“ von Guido M. Breuer. Danke an das Gewinnspiel bei Claudias Bücherregal, bei dem ich „Die Musenfalle“ von Nora Miedler gewonnen habe. Danke an Gabriella Engelmann für „Inselzauber„. Danke an den vmn Verlag für „Das Meisterstück“ von Christiane Gref.

Außerdem warten noch zwei ebooks auf eine Rezension, Birgit Böcklis „Wunschlos tot„, und eines von Lola Victoria Abco Büchern „Am Ende vom Horizont„.

Also genug Lesestoff für die Kurzzeit-SUB-Abbau Challenge von Myriel und überhaupt Füllung für meine Bücherschränke.

DANKE DANKE DANKE 🙂

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[Rezension] Mördchen fürs Örtchen

Mördchen fürs Örtchen – Kurzkrimis für Geschäftige – Petra Busch (Hrsg.)

Erstveröffentlichung 2011

KBV Verlag

Taschenbuch, 316 Seiten

9,90 €

Der Inhalt dieser wirklich kurzen Krimis ist schnell zusammengefasst: Es geht um das stille Örtchen. Nicht in der Form von langweiligen Geschäften, nein, Petra Busch hat in ihrer Krimisammlung Geschichte rund um Mordfälle auf der Toilette gesammelt. Was alles in den (größtenteils) gekachelten vier Wänden geschehen kann, kann sich der Leser gar nicht vorstellen. In der Wildnis wird ein nächtlicher Pinkler auf dem Donnerbalken Zeuge eines Mordes, ein Polizist verwechselt in einer Kneipentoilette den Mörder mit einem Unschuldigen, und perverse Liebschaften können zwischen Wanne und Pinkelbecken ausgetragen werden.

Was zunächst wie ein obskurer Witz klang, wurde nach jeder weiteren Geschichte (die übrigens wirklich nur die Sitzungslängen umfassten…) immer besser. Jeder Kurzkrimi ließ sich locker zuende lesen – anders ging es auch nicht, weil sie alle spannend und packend waren.

Die Kurzkrimis eignen sich sicher nicht nur für das WC, sondern auch für langweilige Vorlesungen oder kurze Bahnfahrten. Selten haben Krimis mit müffelndem Inhalt so stark interessiert und Spaß gemacht!

Gelungen war der Werbespruch des Verlages: „Langeweile ist Scheiße, vor allem auf dem Klo!“ Mit den „Mördchen fürs Örtchen“ ist dieser Langeweile auf jeden Fall entgegengewirkt!

Herzlichen Dank an den Verlag für die Möglichkeit, dieses Rezensionsexemplar bei meinen Sitzungen testlesen zu dürfen 🙂

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[Rezension] Der Tod des Jucundus

Der Tod des Jucundus – Franziska Franke

Taschenbuch, 290 Seiten

Ersterscheinung Frühjahr 2011

Leinpfad Verlag

11,90 €

Inhalt:
Der ehemalige Sklave Marcus, der mittlerweile sein eigenes Weinkontor besitzt und verwaltet, erfährt, dass ein anderer ehemalige Sklave seines Herrn erstochen am Flussufer gefunden wurde.
Und bei der Leiche lag ausgerechnet Marcus‘ Bruder, Lucius.
Gemeinsam machen sich die Brüder daran, den Tod des Jucundus aufzuklären.
Ihre Ermittlungen werden auch noch beschattet von dem Teilhaber des Weinkontors, der scheinbar hinter dem Rücken von Marcus seine eigenen Geschäfte macht.

Meinung:
Nach zwei Romanen über Sherlock Holmes hat Franziska Franke sich von einem antiken Grabstein zu einem Mordfall inspirieren lassen.
Und in einem packenden, wunderbar recherchierten Kriminalroman zaubert die Autorin die antike Welt vor die Augen der Leser.

Marcus, ein ehemaliger Sklave, der sich freigekauft hat, vergleicht sich selbst doch immer wieder mit seinen ehemaligen Mitgefangenen. Er ist ständig genervt und gestresst, aber sehr authentisch dargestellt.

Hin und wieder wechselt die Perspektive vom Ich-Erzähler zum allwissenden Erzähler, um die Abenteuer des Lucius‘ darzustellen. Aber es wird nie so viel berichtet, dass sich der Leser ein Bild vom Mord machen kann, oder über die Gedanken von Lucius erfährt.

Bis zum Ende bleibt auch diesmal wieder der Mord ein Rätsel, dem Leser werden aber Stück für Stück Hinweise offenbart. Ein Kompliment an Frau Franke, die wieder ein wirklich packendes Abendteuer erdacht hat.

Leider wirkten teilweise einige Vorgänge etwas schleppend und zu zufällig. Dass Marcus weiter nach Gründen sucht, wirkte sehr gestellt und passt teilweise nicht zu der Figur, die dargestellt wurde.

Dennoch hinterließ der Roman vor allem durch die Sprachgewandtheit einen begeisternden Gesamteindruck. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

★★★★☆