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[Statistik] Januar 2014

Huuuuuuuaaaaaaaaa, was war das für ein Monat? Wenn ich mir die Statistiken aus 2013 und 2012 anschaue, war der Januar immer schon ein lesestarker Monat.
Da das neue Jahr immer irgendwie bereinigt wirkt, kann man in allem von Neuem starten. So auch bei den Challenges, was mich scheinbar beflügelt hat. Der Januar stand unter dem Zeichen „Jugendbuch“, was sich auch noch im Februar halten wird, auch wenn ich durch die Uni, die Zwischenprüfung und Referate echt die Lesezeit zusammenkratzen werden muss.

Wer es noch nicht gesehen hat, ihr könnt euch für die 2012-und-älter-SUB-Abbau-Challenge anmelden 🙂

Gelesen:
1. The Legion Der Kreis der Fünf – Kami Garcia 4/5
2. Selection- Kiera Cass 5/5
3. Summer Sisters – Ann Brashares 4/5
4. Schönes Leben noch! – Susan Mallery 5/5
5. Isegrim – Antje Babendererde 5/5
6. Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond. Sarah Blakley-Cartwright 3/5
7. Der unentbehrliche Begleiter für die moderne Frau von heute 3/5
8. Du denkst, du weißt wer ich bin – Em Bailey 5/5
9. Die Mechanik des Herzens – Mathias Malzieu 5/5
10. Schmetterling aus Staub – Anna Palm 4/5
11. Mercy 3: Besessen – Rebecca Lim 2/5
12. Die Feuerkrone – Rae Carson 5/5
13. Der Highlander und die Kriegerin – Maya Banks 5/5
14. The Summer I found you – Jolene Perry 5/5

Rezensiertes aus anderen Monaten:
Verdis letzte Versuchung – Lea Singer (gelesen im Dezember)
Oma packt aus – Brigitte Kanitz ( gelesen im Oktober)

Schön war die Lesenacht bei Facebook. Einen Überblick über die Challenges gab es auch, zwei weitere kommen noch dazu, unter anderem die Kurzzeitchallenges.
Habt ihr gesehen, wie mein Jahr 2013 war? Und den Artikel über meine Tops und Flops?

Wenn man sich die Liste so anschaut, habe ich nicht nur sehr fleißig gelesen, sondern auch echt konsequent rezensiert. Mich nerven ein bisschen die Challenges, dass man alles auch rezensieren muss, was man gelesen hat. Das ist hoffentlich nicht immer so, weil ich nicht das ganze Jahr durchgehend Zeit habe, alle Bücher auch zu besprechen. Außerdem mag ich es nicht, wenn jeden Tag Rezensionen online gehen.

Und wie war euer Januar so?

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[Statistik] Januar

Auch wenn der Januar schon ein wenig rum ist, wollte ich dennoch eine kurze Übersicht zeigen. Viel gelesen habe ich nicht, aber hin und wieder konnte ich mir eine Auszeit vom Lernen nehmen.

Gelesen:
1. Gegensätze ziehen sich aus – Kerstin Gier
2. Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen – C.C. Hunter (Rezension)
3. Hexendreimaldrei – Claudia Toman (Rezension)
4. White Horse – Alex Adams (Rezension)
5. Das Geheimnis des Viscounts – Elisabeth Hoyt  (Rezension)
6. Die sagenhaften Göttergirls 2: Ausflug in die Unterwelt – Joan Holub
7. Himmelsschwingen – Jeanine Krock
8. Der 48-Stunden-Mann  – Susan Mallery
9. Das Lied von Eis und Feuer 1: Die Herren von Winterfell

Rezensiertes aus anderen Monaten:
Das Geheimnis der Maurin – Lea Korte (gelesen im Dezember)
Sherlock Holmes und der Fluch des grünen Diamanten – Franziska Franke (gelesen im Dezember)

Beendet habe ich leider keine Serie, dafür einige neue dazugekauft.

Bei der Bücherkonto-Challenge bin ich stark ins Minus gerutscht. Ich habe eingekauft für 78,20 € (diesen Monat gab es nur ein Geschenk aber keine Rezensionsexemplare oder dergleichen), habe 9 Bücher gelesen (davon 2 von 2011 oder älter), also 10 € für die Kasse eingelesen, allerdings 338 Seiten zu wenig und 2 Bücher mehr gekauft als gelesen, deswegen gab es eine Strafgebühr von 3,78 €.
Damit komme ich auf einen Kontostand von -41,98 €.
Im Februar kann ich nach den Klausuren aber viiiiel lesen, und einige „alte“ Bücher stehen bei mir auf der Liste, sodass ich das Minus etwas dezimieren kann. Bis auf drei Bücherwünsche dürfte dann auch nichts neues dazukommen.

Der Februar wird hoffentlich etwas entspannter 🙂

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[Leseliste] Januar 2013

Für den Januar lasse ich mich mal überraschen, was BookCook mir vorschlägt 🙂
Damit das Jahr gut beginnt, gibt es also folgende 5 Bücher wegzulesen:

1)Claudia Toman: Hexendreimaldrei
2) Julia Quinn: Das geheime Tagebuch der Miss Miranda
3) Kai Meyer: Das Buch von Eden
4) Kat Falls: Das Leuchten
5) Conni Lubek: Anleitung zum Entlieben

Zu beendende Serie: Die Henkerstochter (Oliver Pötzsch)

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[Neu im Regal] Januar & Februar 2012

Wie versprochen, hier kurz eine Übersicht für Januar und Februar, was so in meinen Schrank gewandert ist. Bücher, die ich bereits rezensiert habe, verlinke ich nur – sonst wird das hier ja ewig lang. Aber da ich nicht alles rezensiere, wollte ich wenigstens kurz sagen, dass diese Exemplare jetzt meins sind 😀
Dieses Jahr sollen ja auch Kaufräusche vermieden werden – bzw der SUB ordentlich sinken!
Und vielleicht findet die eine oder andere ja etwas für den eigenen Bücherschrank 😉

Januar:
 Der Monat begann mit „Dark Angel’s Summer: Das Versprechen“ (Spencer/Spencer). Ok, eigentlich kam das Buch bereits im Dezember zu mir, aber ausgepackt habe ich es am 2. Januar 🙂
Die Rezension findet ihr HIER.

Nur lieben ist schöner“ (Rebecca Fischer) habe ich von der Autorin persönlich zu unserem schönen Interview bekommen. Und rezensiert ist es AUCH.

Der Monat war noch taufrisch (wobei wärmer als am Ende…), da hab ich „Schweig still, süßer Mund“ (Janet Clark) bestellt – und sofort verschlungen. Meine äußerst begeisterte Rezension ist HIER.

Netterweise legte mir eine Kollegin ihr ausgelesenes Exemplar von „Die Landkarte der Zeit“ (Felix J. Palma) auf den Tisch – einfach so *gniii*
Die teure Hardcover-Ausgabe ist inzwischen übrigens durch die günstige Taschenbuchausgabe ersetzt worden (9,99 €).
Zum Lesen bin ich allerdings noch nicht gekommen.

Vom Ravensburger Verlag kam „Gefangen – Mery Band 1“ (Rebecca Lim), und ich war schon so hingerissen vom Cover, dass ich es kaum erwarten kann, auch Band 2 zu kaufen! Die Rezension ist auch schon ONLINE.

Hingerissen vom Cover und der Aufmachung und einiger superguter Kritiken konnte ich auch einem Schnäppchen nicht widerstehen: „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ (Ali Shaw) kam angeflogen und wartet noch auf die Lesung 🙂

Bei Blanvalet gab es leider nicht den 3. Band der Seidenstickerin „Die Tränen der Prophetin„, dafür „Perlmuttsommer“ (Deidre Purcell) zu haben 🙂 Die Rezension folgt.

Julischatten“ (Antje Babendererde) – heiß ersehnt: Das neue Buch von Antje Babendererde. „Orcasommer“ und „Indigoblau“ habe ich bereits geliebt (btw, die könnte ich nochmal lesen), und habe netterweise von Arena ein Exemplar zur Rezension bekommen. Und sofort gelesen hab ich es bereits HIER rezensiert.

Und es war einfach nicht mehr auszuhalten. Ich musste „Das Tal Season 1.2 Die Katastrophe“ (Krystyna Kuhn) haben! Rezensionen, auch zu Band 1, sind angefangen, aber liegen noch rum. Weil ich schon so viel darüber gelesen habe, fällt es mir sehr schwer, selbst etwas zu schreiben. Dabei fand ich Band 1 schon sooo gut!


Februar:
Beschränkt durch den SUB ABBAU EXTREM durfte ich nur Februar-Erscheinungen kaufen. Aus Geldgründen konnte ich eh nicht sehr viel kaufen, und so wurden es 9 neue Bücher.

Der Monat begann mit zwei Gewinnen:
Die Bucht des grünen Mondes“ von Isabel Beto und „Wie ein Flügelschlag“ von Jutta Wilke. Alleine schon von der Aufmachung zwei wunderschöne Bücher, denn das Buch von Isabel Beto hat an der Außenkante aufgedruckte Ranken. Wow!
Jutta Wilke verfolge ich seit ein paar Wochen bei Facebook, und habe mich doppelt gefreut jetzt etwas von ihr lesen zu können ohne mein Monatsziel, keine nicht-im-Februar-erschienen Bücher zu kaufen aus den Augen zu verlieren.

Auf einen Schlag landeten drei der vier Neuerscheinungen von INK bei mir. Zum Glück sehen die Bücher für den März in der Verlagsvorschau weit weniger verlockend aus als genau diese drei 🙂
Du denkst, du weißt wer ich bin“ (Em Bailey), „Julia für immer“ (Stacy Jay) und „Kyria und Reb“ (Andrea Schacht). Besonders „Julia für immer“ ist mein Highlight, weil ich Geschichten um Romeo und Julia liebe (*schmacht* Ralph Fiennes als Romeoooo).

Vom Klett-Cotta Verlag habe ich bereits für einen Veranstaltungshinweis ein Buch bekommen, das wirklich interessant aber sehr schwer ist. Mal anders, als was ich sonst so lese: „Das Ende unserer Tage„. In Leipzig werde ich mir die Lesung vom Autor anschauen und danach darüber schreiben, weil ich zur Zeit echt nicht weiß, ob ich das Buch so verstehe wie es gedacht ist.

Und weil ich auf der Buchmesse Anika Beer treffen werde, durfte ich auch schon „Als die schwarzen Feen kamen“ lesen – lasst euch überraschen! 🙂 Fleißiges Bloggersein lohnt sich!

Im Büro liegen wohl noch zwei Bücher für mich bereit, das werde ich morgen wissen 🙂

Und das war es auch schon 🙂 Freut euch auf die Statistik morgen, denn tatsächlich habe ich auch wieder viel gelesen! Zur Erinnerung: Der Januar war SO.

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[Rezension] Julischatten

Julischatten – Antje Babendererde
Arena Verlag
Hardcover, Januar 2012
480 Seiten

17,99 €

Jugendbuch (Altersempfehlung vom Verlag 14 – 17 Jahre)

Simona, genannt Sim, ist gerade mal 16, als sie bereits wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet. Dieser Exzess ist nur der Gipfel einer langen Quälerei, da Sim ständig das Gefühl hat, sie wäre nichts wert. Ihre ältere Schwester, Merle, sonnt sich dagegen in der Aufmerksamkeit.
Sim will einfach nur auffallen, anders sein, bzw sie selber. Sie kleidet sich in schrillen, kaputten Klamotten und färbt ihre kurzen Haare pink.

Als sie jedoch im Krankenhaus aufwacht (ausgerechnet an ihrem Geburtstag) verkünden ihre Eltern, dass sie zum Entzug nach Amerika muss. Zu ihrer Tante Jo in ein Indianerreservat. Prinzipiell wäre das nicht schlimm, Sim fand vor Jahren Indianer richtig gut und wollte ohnehin zu ihrer Tante. Als Strafe ist die Fahrt jedoch eine Qual – und Sim muss die ganzen 6 Wochen Sommerferien dort verbringen.

Im Reservat Pine Ridge angekommen wird Sim von den zwei Jungen Jimi und Lukas abgeholt – scheinbar Brüder. Lukas ist blind, wie Sim erfährt, und Jimi der absolute Mädchenschwarm. Sim fühlt sich zunächst unwohl, findet jedoch nach ein paar Tagen einen freundschaftlichen Umgang mit den beiden Waisen, die bei einer Pflegemutter wohnen. Die beiden sind nur „Hunka“-Brüder, das heißt nicht blutsverwandt aber zur Treue verpflichtet, die sie sich selbst geschworen haben.

Der Sommer vergeht schnell, und Sim verliebt sich in Jimi. Oder in Lukas? Welcher ist der Richtige für sie? Denn beide Jungen buhlen um ihre Gunst – und haben unterschiedliche Auffassungen des Lebens.
Während Jimi nicht lange fackelt und Sim in ein Chaos der Gefühle stürzt, erfährt Lukas selbst unschöne Dinge über seinen besten Freund…

„Sim hielt das ganze ‚Hab-dich-lieb-Getue‘ für verlogen. Entscheidend war doch, dass jemand einem zuhörte und ausreden ließ, selbst wenn er das Gesagte lieber nicht wissen wollte. Aber das brachte kaum ein Erwachsener fertig, weil alle nur mit ihren eigenen Problemen beschäftigt waren.“ (S.84)

Julischatten“ ist das neuste Werk von Antje Babendererde. Wie auch in einigen anderen Büchern lässt sie ein weißes Mädchen in ein Indianerreservat fahren, wo es mit einem Indianer konfrontiert wird. Sim ist diesmal ein Problemfall, da sie ihr Leben nicht mehr im Griff hat und Schutz beim Alkohol sucht.

Die gerade 16-jährige Sim hat bereits unzählige schlechte Erfahrungen gemacht. Sie ist störrisch, empfindsam und wechselmütig, eben sehr jugendlich. Babendererde fängt schön diesen Zwiespalt zwischen Wollen und Können ein, dem Jugendliche unterliegen.Die Tante Jo ist kein Übermensch und hat selber ihre Fehler und Kanten, und sowohl sie als auch Sim müssen sich noch finden.
Die Indianer Jimi und Lukas sind stark auscharakterisiert. Während Jimi hitzköpfig und sprunghaft ist, denkt Lukas mehr nach. Sehr feinfühlig hat die Autorin hier die Sicht des Blinden dargestellt, sodass ich selber oft genau empfinden konnte, was sie vermitteln wollte.
Anders als bei einem Sehenden sind für Lukas Worte sehr wichtig, und in einem Buch lesen wir und sehen meist nicht (also keine Bilder). Es passten also die unzähligen Beschreibungen, um sich ein eigenes Bild zu machen – ich konnte mich gar nicht sattlesen!

Die Erzählperspektive wechselt zwischen den drei Jugendlichen. Ihre Sichtweisen unterscheiden sich, und man erfährt aus mancher Sicht mehr, als anderer weniger. Wie schon gesagt hört Lukas ja nur, nimmt die Welt also anders wahr. Entsprechend anders fällt diese Sichtweise aus.

Auch schon bei „Indigosommer“ habe ich mich gefragt, wie Babendererde das Ende lösen will. Eine Geschichte, die im Reservat spielt, gut und schön. Aber letzendlich sind es doch zwei Kulturen.
Und wieder konnte mich die Autorin überraschen: Sie hat einen Weg gefunden. Nicht unwahrscheinlich, und einfach schön.

Ich selbst bin ja ein großer Fan der Autorin. So nach und nach kaufe ich mir ihre Bücher, und keines von ihnen hat mich enttäuscht. „Der Gesang der Orcas“ ist ein so träumerisches, tolles Buch (warum hab ich dazu keine Rezension geschrieben), dass ich es fast sofort nochmal lesen wollte. Genauso Indigosommer.
Obwohl diese Bücher fast immer das Thema Indianer + weißes Mädchen beinhalten sind sie doch verschieden, die Figuren so unterschiedlich auscharakterisiert.

Weitere Bücher der Autorin:
Libellensommer
Der Gesang der Orcas
Die verborgene Seite des Mondes
Indigosommer (meine Rezension)
Thalita Running Horse
Rain Song

und weitere mehr.

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[12 Bücherzeiten] Januar – Du und Bücher

Bei der Bücherelfe gibt es eine neue Blogparade, die sich monatlich mit Büchern beschäftigt (daher der Name „12 Bücherzeiten“).

Die letzte Blogparade, an der ich teilnehmen wollte, habe ich gegen Ende leider vernachlässigt (weil mein privater Blog dahingehend eingeschlafen ist….), und so starte ich mit neuer Motivation im neuen Jahr in die neue Blogparade 🙂

Folgende Fragen werden zum Thema „Du und Bücher“ gestellt:

1. Welches war dein erstes Buch, dass du gelesen hast und wie hast du es bekommen?
Ich glaube, meine ersten Bücher waren Pixi-Bücher, aber da ich ziemlich früh Bücher bekommen habe, kann ich das gar nicht mehr sagen.

2. Wie bist du zum Bücherwurm geworden?
Selbst richtig gelesen habe ich ab dem Zeitpunkt, als meine Mutter es nervig fand, dass ich sie ständig verbesser habe beim Vorlesen und mich das Buch selbst lesen ließ.
Und seit ich lesen konnte, habe ich dicke Stapel zu Weihnachten und zum Geburtstag bekommen.

3. Wieviele Bücher liest du so durchschnittlich im Monat?
Unterschiedlich. Da ich erst seit Mitte letzten Jahres aufschreibe, was ich so lese, kann ich es schlecht sagen, aber unter 4-5 Büchern war es selten. Es kam eben immer drauf an, ob ich Bücher hatte, zum Lesen.
In meiner Schulzeit war ich viel in der Bücherei, und habe immer so viele Bücher ausgeliehen wie ich tragen konnte – gelesen habe ich aber selten mehr als 10.

Zur Zeit liegt mein Schnitt bei etwa 6 Büchern im Monat.

4. Hast du dir vorlesen lassen, als du noch nicht lesen konntest? Wenn ja von wem?
Ich glaube, am Anfang hatte ich gar keine Wahl 😄 Meine Mutter fand Lesen sehr wichtig, weswegen mir früh vorgelesen wurde.
Wahrscheinlich haben mir alle Familienmitglieder vorgelesen 🙂

5. Wieviele Bücher besitzt du?
Aus dem Jahr 2010 bin ich mit 381 Romanen und 30 Fachbüchern gegangen.