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[Rezension] Feuerblüte (1)

Feuerblüte – Katja Brandis
Ueberreuter
Hardcover, 2005
350 Seiten
ISBN 978-3800051762

16,95

Es herrscht wieder Frieden in Daresh. Einige Jahre nach dem großen Kampf gegen den Propheten ist Alena, die Tochter der Freiheitskämpferin Alix, bereit für ihre Meisterprüfung. Doch als sie von der Prüfung zurückkehrt, ist ihr Vater schwer erkrankt. Angeblich hat er kurz vor der Erkrankung einen weißen Panther gesehen.
Doch die Krankheit ist nicht das größte Übel. Der Prophet, der als verbannt galt, ist scheinbar zurückgekehrt. Alena möchte ihrer Tante Rena helfen, gegen den Propheten vorzugehen.
Doch der Prophet geht längst gegen Rena vor, denn irgendwie werden ihnen ständig Steine in den Weg gelegt. Und Alena hat Gedanken über einen jungen Mann, die sie nicht haben sollte.
Doch wer ist wirklich der Feind, und wem kann man trauen?

Die „Kampf um Daresh“-Bücher von Katja Brandis haben mir vor ein paar Jahren sehr gefallen. Ihre neue Reihe, die auch in der Welt Daresh spielt, habe ich zufällig mal bei Zweitausendeins als Schnäppchen gesehen. Die Aufmachung der HC-Bücher ist auch toll und in kräftigen Farben gehalten, weshalb sich die Bücher alleine schon durch das Aussehen gut im Regal machen.

Doch schon die ersten Seiten waren zwar interessant, konnten mich aber nicht sooo sehr fesseln. Die Geschichte beginnt mit Alena, der Tochte von Alix, welche eine Hauptfigur aus der ersten Reihe war. Alena ist aus der Feuergilde, kennt nur ihren Vater und ist sehr eigensinnig. Sie will unbedingt die Meisterprüfung ein Jahr vor dem eigentlichen Termin machen und ist sehr überheblich. Denn sie glaubt, sie kann das alles schon.
Als sie die Prüfung versemmelt, ist sie so aufmüpfig und hät sich dennoch nicht an die Regeln. Das war mir nicht sympathisch, auch wenn ich die Gedanken in gewisser Weise nachvollziehen konnte.
Alena lernt daraufhin Rena kennen, quasi ihre Tante. Die Figuren Alena und Rena sind unterschiedlicher, wie sie nicht sein könnten. Die Perspektivensprünge waren leider meist still und heimlich, sodass ich manchmal den Absatz nochmal lesen musste, weil ich nicht mitbekommen habe, dass plötzlich jemand anderes erzählt.
Die unterschiedlichen Charaktere hat Katja Brandis aber sehr gut hinbekommen.

Die kleinen Schwächen in der Schreibweise wurden aber wieder weggebügelt durch die wundervolle Welt, die Brandis erschaffen hat. Ich kann verstehen, dass es nach der ersten Trilogie eine weitere gab, und freue mich deswegen auch, noch weiter darüber lesen zu können.

Zwischendurch war die Handlung und das ständige Hin- und her etwas ermüdend, sodass ich das Buch eine Weile habe pausieren lassen. Dann war die Zeit wieder gekommen und ich habe die letzten 120 Seiten in einem Rutsch gelesen – denn das Ende ist auch wirklich sehr spannend und hat eine tolle Wendung, wie ich finde. Auch hier wurde wieder deutlich, wie fantasievoll Katja Brandis schreibt. Ich freue mich auf den Folgeteil, auch wenn ich nicht genau weiß, was danach kommt. Der erste Band hätte auch in sich abgeschlossen sein können.

Für den Gesamteindruck, der mich überwiegend gefesselt hat, aber eben nicht immer, gebe ich vier knappe Sterne. Es hätten drei sein sollen, aber da es offensichtlich ein Fantasybuch ist und eher für die jüngere Generation, will ich dem Buch nichts absprechen. Ich bin eben nicht mehr die direkte Zielgruppe 😉

★★★★☆
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[Statistik] Februar 2014

Der Februar war ein sehr lauer Lesemonat. Das habe ich aber schon vorher gewusst. Eigentlich wollte ich dem ein wenig entgegensteuern, aber irgendwie wurde dann daraus nicht so wirklich etwas.

Schon nach 12 Tagen des Monats bin ich zum Studium an den Mediacampus Frankfurt gefahren, wo ich Blockseminare habe. Dort haben wir entweder abends unsere Präsentation für ein Seminar weiterbearbeitet oder sind einfach nur k.o. ins Bett gefallen (so um 23 Uhr – also mit müde und Licht aus und so…).
Meine vier mitgenommenen Bücher sind fast alle ungelesen wieder in den Koffer gewandert.
Am 26. dann war die Zwischenprüfung der Ausbildung, auch etwas, das mir Lesezeit genommen hat. Danach war irgendwie so mehr oder weniger die Luft raus, ich habe mich an einem Thriller versucht, aber mit mäßigem Erfolg. Auf dem Kindle sieht die Lesefront fortgeschritten aus, aber ich arbeite noch dran.

Deshalb hier die kleine winzige Statistik:

Gelesen:
1. Wir beide, irgendwann – Jay Asher
2. Breathe – Gefangen unter Glas – Sarah Crossan
3. Die Rebellion der Maddie Freeman – Katie Kacvinsky
4. Wenn ihr uns findet – Emily Murdoch
5. Libellenfänger – Katja Brandis
6. Zeitsplitter – Cristin Terrill

Rezensiertes aus anderen Monaten:
Häkeln rockt (unbestimmt gelesen)

Und für die, die es verpasst haben, meine Liebeserklärung.

Außerdem bin ich scheinbar Challengesiegerin der Jugendbuch-Challenge geworden. Und es hat sich wirklich gelohnt, denn schaut mal hier:

Stück für Stück ist der SUB ein bisschen gesunken. Ja, er ist auch wieder gestiegen, weil im Februar so viele neue Bücher erschienen sind, aber generell finde ich die Entwicklung gut. Ich habe mich auch tapfer an die Vorgabe der 5 maximalen Neuzugänge gehalten.

Jetzt im März werde ich erstmal weniger Jugendbücher anfassen. Jetzt kommen Frauenromane und Thriller, aber dazu morgen mehr 🙂

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[Challenge] Kurzzeit-Challenge

Sandra von Parallelewelten.de hat die Kurzzeit-Challenges wieder hervorgekramt, die Myriel vor vielen Monaten angefangen hatte. Das hat immer Spaß gemacht, und ich beteilige mich wieder gerne.

Der Start ist im Februar mit dem Thema „Read till you drop“, Ziel ist also so viele Bücher wie möglich zu lesen. Da ich im Februar Uni und Zwischenprüfung habe, werde ich nur die ersten 15 Tage richtig viel lesen können, aber es ist ja auch nur der Auftakt zu vielen spannenden Themen 😉

Anmelden kann man jederzeit, zur groben Übersicht soll man aber bis zum 31.1. in diesem Formular wink geben. Dort können auch alle Regeln nachgelesen werden.

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[Statistik] Februar 2013

 Weil ich Mitte Februar vier Klausuren geschrieben habe (die übrigens gut und schlecht verliefen – Ergebnis gibt es in 4 Wochen…), habe ich wenig Lesezeit gefunden. Nach den Klausuren habe ich mich rangehalten, aber viele dünne Bücher gelesen, die zwar den SUB minimierten, aber die Seitenzahl auch klein hielten.
Diesen Monat habe ich auch überraschend viel geschenkt bekommen, wodurch ich stark gegen den steigenden SUB  kämpfen musste.

Gelesen habe ich:
1.
Ich und er und null Verkehr – Kim Schneyder
2. Daughter of Smoke and Bone 1 – Laini Taylor
3. Die Tiefe deines Herzens – Antje Szillat 5/5
4. Das geheime Tagebuch der Miss Miranda – Julia Quinn
5. Libellensommer – Antje Babendererde
6. Im Pyjama um halb 4 – Engelmann/Leonhard
7. Wen küss ich und wenn ja, wie viele – Mara Andeck 5/5
8. Ich lebe, lebe, lebe – Alison McGhee 3/5
9. Das Lied von Eis und Feuer 2 – George Martin 5/5
10. Dance of Shadows – Yelena Black 3/5
11. Artemis Fowl Die Akte – Eoin Colfer
12. Im Bett mit einem Highlander – Maya Banks

Rezensiert habe ich aus anderen Monaten
Der 48-Stunden-Mann – Susan Mallery (gelesen im Januar)
 
Statistisch sieht das alles so aus:

Gelesene Seiten: 3706
SUB: 196


Die Abstimmung für die März-Liste brachte dieses Ergebnis 🙂

Die Bestimmung (Roth)
     7 Stimmen (29%)
Töchter des Mondes (Spotswood)
  6 Stimmen (25%)
Legend (Lu)
  6 Stimmen (25%)

Vielen Dank, dass ihr abgestimmt habt 🙂

Tja, und das Bücherkonto überziehe ich gnadenlos, mal schauen ob ich da dieses Jahr jemals wieder in ein Plus komme 😀
Durch 2 mehr eingegangene Bücher als gelesene gibt es 40 Cent Strafe, dafür habe ich eine Reihe beendet (also die Bücher, die ich hier hatte). Für die Neuzugänge habe ich nicht viel ausgegeben, und darf 12Plus rechnen. Dennoch ergibt das einen Kontostand von -61,69 €.

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[Rezension] Die Tiefen deines Herzens

Die Tiefe deines Herzens – Antje Szillat
Coppenrath Verlag
Hardcover, Januar 2013
302 Seiten

14,95 €

Es sollte alles eigentlich wunderbar werden. Mit Felix. Schon seit zehn Jahren sind Leni und Felix beste Freunde, und plötzlich funkt es endlich auch zwischen ihnen. Doch bevor sie Zeit haben, sich richtig als Liebespaar zu finden, reist Leni nach Usedom, wo sie ihre Tante Clara kennen lernen soll.
Doch auf Usedom gibt es mehr als Strand und Urlaub: der süße Engländer Marc, den Leni zwar total ätzend findet, aber irgendwie auch anziehend.
Und in einem Gewitter der Gefühle vergisst Leni sich selbst und auch Felix, denn Marc ist überall, Marc, Marc, Marc…

Bereits vor Erscheinen des Buches schwärmte ein ausgewählter Kreis von dieser wahnsinnigen Geschichte, sodass ich das Buch recht bald selbst haben wollte. Bei Claudias Bücherregal gab es das zu gewinnen – und tatsächlich lag das Buch mit einer total lieben Karte vom Coppenrath Verlag kurz darauf in meinem Briefkasten.
Weil ich jetzt natürlich gespannt war, begann ich gleich zu lesen – und wurde total mitgerissen im Gefühlssog von Leni.
Wer kennt das nicht, dass man im zarten Alter von 17 Jahren einfach alles für die Liebe tun würde? Durchbrennen, Freunde verletzen, Eltern alleine lassen… wenn wir es selbst nicht mal getan haben, haben wir mindestens davon geträumt. In Leni konnte ich mich also super hineinversetzen. Auch ihre Gefühle, dass sie Felix doch gerade richtig gefunden hatte, aber sich nicht sicher war, ob es wirklich Liebe sein sollte – und dann Marc, der absolut hinreißend ist?

Die Geschichte um Marc fand ich sehr niederschmetternd. Ich hätte gerne viel mehr über ihn erfahren, aber aus Lenis Sicht wird oft ein Geheimnis darum gemacht. Es wurden Themen angeschnitten (Jane, Wohnung, Haus, „ich dachte, diesmal funktioniert es“), aber so richtig viel wird doch nicht erzählt. Auch sein Brief erklärt längst nicht alles, nur dass er unsicher ist. Das wusste ich aber auch so.

An einigen Stellen fand ich die Reaktionen etwas heftig. Ok, mit 17 ist es immer krass, alles ist neu, besser, schöner. Aber Lenis absolut plötzlicher Umschwung, nur weil es gewittert? Da konnte ich mich nicht so gut drin hineinversetzen.

Ganz und gar ungeklärt ist für mich auch, was denn nun mit Lenis Mutter und Clara war. Es gibt haufenweise Andeutungen, ich hatte auch so meine Vermutungen, aber da muss ich wohl nochmal bei der Autorin nachfragen 😉 (die passenderweise am 28.2. eine Lesung in der Nähe hält…).

Die Liebesgeschichte ist absolute spitze. Also, als Leni dann ihre Entscheidung trifft. Wie sie sich an die Hoffnung klammert, dass so alles gut ist, fand ich großartig. Es ist sehr mitreißend geschrieben und zum Schluss hatte ich sowas von nasse Augen…

Trotz der kleinen Dinge, die mich besonders im Nachhinein zum Grübeln gebracht haben, gebe ich dem Buch 5 Sterne. Eine so tolle, rührende Liebesgeschichte habe ich lange nicht gelesen. Besonders, dass Leni fest überzeugt ist, sie würde alles genauso wieder machen. Absolut beeindrucken!

★★★★★

Weitere Bücher von der Autorin:
Die Rick-Reihe (bis Band 5 erschienen):
1) Wie man seine durchgeknallte Familie überlebt
Alice im Netz
Solange du schläfst
Du gehörst (nicht) dazu!

Und weitere.

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[Rezension] Perlmuttsommer

Perlmuttsommer – Deidre Purcell
Blanvalet Taschenbuch
Dezember 2011
528 Seiten

8,99

Pearl Somers lebt mit ihren Geschwistern und den Eltern im Torhaus von Kilnashone Castle. Pearls Vater ist der Chauffeur von Lord und Lady Areton, den Bewohnern des Herrenhauses.
Obwohl die Kinder aus der Stadt Pearl und die anderen Somers-Kinder schräng anschauen, weil sie für die Adeligen arbeiten, sind die Kinder glücklich.
Eines Abends dürfen die drei Geschwister bei einem großen Fest im Herrenhaus zuschauen. Pearl trifft auf dem Weg zur Galerie den Sohn der Adeligen, Thomas Areton. Auf den ersten Blick fühlt sie sich zu ihm hingezogen – eine Liebe, die jedoch völlig unerfüllbar ist.

An diesem Abend entflammt jedoch noch mehr als die Liebe zwischen den jungen Leuten. In den Stallungen bricht ein Feuer aus. Gelegt hat es Thomas selbst, denn die Ereignisse überschlagen sich.
Daraufhin flieht er in die Wildnis – und das Herrenhaus brennt größtenteils ab.

Die Familie Somers muss sich eine andere Anstellung suchen.

40 Jahre später ist Pearl eine erfolgreiche Autorin. Sie hat verdrängt, was damals geschah und was sie fühlte. Doch ihre Nichte Catherine stößt durch Zufalle auf die Geschehnisse und bohrt nach.
Pearl wird erneut mit dem Schrecken konfrontiert – aber auch mit der Liebe.
Muss sie bereuen, die Jahrzehnte hinweg nur diesen einen Mann geliebt zu haben? Oder empfindet Thomas Areton vielleicht noch immer genauso?

Perlmuttsommer“ ist das neuste Werk der Autorin Deidre Purcell. Wie in ihren anderen Büchern überzeugt sie erneut durch die detailreichen Beschreibungen – teilweise jedoch zu langatmig.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Pearl, Opal und ab der Mitte des Buches auch aus Catherines Sicht. In jedem dieser Perspektivenwechsel erfahren wir mehr über die Situationen und Geschehnisse.

Jede der drei Frauen hat einen anderen Charakter, und nimmt andere Dinge wahr. Pearl ist die ruhigere, die die Dinge sanfter betrachtet. Opal stolpert durch die Gegend und ist sehr überschwänglich. Catherine entdeckt sich noch selbst und verändert sich auf ihrer Reise.

Deidre Purcell schreibt auch sehr emotional. Die Gefühle der Figuren sind so innig beschrieben, dass jede Szene sehr mitnehmend ist. Der Strudel der Emotionen spitzt sich zu bis zum Ende.

Zunächst wird die Geschichte von Kilnashone erzählt, und der Klappentext, dass Pearl 40 Jahre später beschreibt, verwirrte mich. Allerdings ist der Anfang sehr wichtig, weil man sonst nicht versteht, warum Pearl so ist, wie sie ist.
Manchmal fand ich es entwas befremdlich, dass sich jemand über Jahrzehnte so auf einen einzigen Menschen einschießt – und Pearl hätte sicher andere Männer zumindest daten können – aber Purcell stellte ihre Figur sehr authentisch dar. Zum Ende hin war ich auch froh, dass Pearl niemand anderes geheiratet hatte.

Ich fand die Geschichte wirklich schön, und hätte gerne mehr erfahren, vor allem über Catherines Werdegang. Das Buch endet sehr offen.

Freunde von Liebesgeschichten mit dem Zauber Irlands und Englands finden hier ihr Glück. Von der Dicke des Buches sollte man sich nicht abschrecken lassen.
Ich vergebe vier Sterne für eine lange Geschichte voller Liebe, Landschaft und Erfüllung.

★★★★☆
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[Statistik] Februar 2012

Nun ist es endlich soweit – ich bin umgezogen. Auch wenn ich mich die ersten 2 Wochen tierisch angestrengt habe, hatte ich doch diesen Monat einige Wälzer (Julischatten, Perlmuttsommer, etc.) und habe deswegen nicht so viel geschafft wie ich schaffen wollte. ABER dafür habe ich nichts gekauft, was nicht erlaubt war. Sprich, nur Neuerscheinungen aus dem Februar (siehe HIER). Leider sind in den letzten zwei Wochen die Tage so lang gewesen, dass ich abends entweder nur ein paar Seiten oder gar nichts lesen konnte, und zwei angefangene Bücher mit in den März nehme.

Im März sind noch 2 Bücher vorbestellt, auf die ich mich sehr freue, unabhängig von der neuen Aufgabe (gar nichts kaufen).

Gelesen habe ich:
1. Julischatten (Antje Babendererde) ★★★★★
2. Seemanns-Braut (Nancy Krahlisch)★★★★★
3. Perlmuttsommer (Deidre Purcell) ★★★
4. Hildegard von Bingen Ein Leben im Licht (Heike Koschyk)
5. Gefangen: Mercy Band 1 (Rebecca Lim) ★★★★★
6. Suche Prinz, biete Macho (Susanne Fülscher)
7. Star Wars The Force Unleashed II (Sean Williams) ★★★

Rezensiert habe ich Gelesenes aus anderen Monaten:
Office-Escort Das Sekretärinnenspiel – Lilly An Parker (gelesen im Januar)
Schweig still, süßer Mund – Janet Clark (gelesen im Januar)
Dämonenzeit – Stephan Russbült (gelesen im Januar)
Hapu Teufel im Leib – Michael Zandt (gelesen im Januar)
Traummann an der Angel – Mary J. Davidson (gelesen im Januar)
Mehr Mann fürs Herz – Mary J. Davidson (gelesen im Januar)

Statistisch sieht das alles so aus (durch den starken Januar erschreckend…):

Gelesene Seiten: 2373
Gelesene Bücher:
7
SUB: 148 (im Februar, heute sind es schon mehr…)

Es mag ja manchmal nervig sein, wenn Autoren hausieren gehen, aber bei Michael Zandt war ich froh, dass ich sein Buch lesen durfte. Und deswegen gab es dazu ein Interview 🙂

Im März habe ich mich mit Kurzzeitchallenges zurückgehalten. Der SUB ABBAU EXTREM war natürlich fies, weil wir nur Februar-Neuerscheinungen kaufen durfen. Ansosten hatte ich mich zurückgehalten, was andere Kurzzeitchallenges anging (Monthly Theme habe ich ausgesetzt, Myriel hat nichts angeboten). Auch im März habe ich nur Buchkauffrei laufen, weil ich einfach erstmal die Wohnungssachen fertig bekommen muss.

Die anderen Challenges laufen recht gut. Bei der MIRA Challenge bin ich keinen Schritt weiter, dafür bei der Seitenzählchallenge (ich muss um die 2080 Seiten pro Monat rezensieren, das ist machbar…) umso mehr. Die LYX Challenge hat immerhin zwei Zuwächse (?) und bei der 100-Bücher-Challenge habe ich bereits 13 Punkte. Auch hier muss ich knapp 8 Bücher pro Monat lesen, um das Ziel zu schaffen… machbar!
Die 12 Verlage-Challenge läuft hervorragend, ich denke da sind viel mehr Bücher drin als angepeilt. Ich rate mal selbst, dass ich so im Juni in die zweite Runde da gehe 🙂

Neben dem Umzug gab es FREUDE. Und eine SELBSTVORSTELLUNG.Ebenso wie weitere 11 Fragen – im März kommt das nochmal 🙂