Kurzmitteilung
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Cover Bärentöter Roland PaulerBärentöter: Der Auserwählte – Roland Pauler
Fabulus-Verlag
Hardcover, September 2015
ISBN 978-3-94478838-8
288 Seiten
16,95 Euro

1348: Der junge Wilfried ist ein armer Bauernjunge, der sich bei einem Schafstreiben etwas Geld verdienen will, um seine Familie zu unterstützen.
Die Gruppe muss in diesem Jahr besonders sorgsam sein, denn Räuber liegen bereits auf der Lauer. Der Anführer der Schafstreiber, Zoltán, nimmt Wilfried unter seinen Schutz, aber der junge Bauernsohn zeigt schnell, dass er ganz gut auf sich selbst aufpassen kann. Nicht nur kann er die Schafsherde beschützen, er kann sich auch ganz gut gegen Räuber zur Wehr setzen. Und die Begleitung der Schafherde verändert alles in Wilfrieds Leben…

Bärentöter ist als ein Roman für Jugendliche ausgeschrieben, und bereits der Anfang ist sehr blumig geschrieben. Das Leiden von Wilfrieds Familie und die mittelalterlichen Zustände werden genau beschrieben, ebenso Wilfrieds wilde Fantasien vom Rittertum und Heldentaten.

Nimmt man das Buch vor dem Lesen in die Hand besticht es schon durch eine düstere Gestaltung – ein Torbogen mit steinernen Säulen führt in einen nebligen Wald, der Buchschnitt ist auch grün bedruckt. Beim Lesen hat man immer diesen Grünton im Auge, was auch zur Geschichte passt, die sich überwiegend in der freien Natur abspielt.

Wilfried ist ein Bauernjunge wie aus dem Bilderbuch. Arm aber tapfer, hungrig aber stark, mit schlechten Erfahrungen aber voller Zuversicht. Seine Heldentaten und vor allem von seinem Mut zu lesen war richtig toll

Wer schon immer gerne Märchen mochte und Abenteuerromane liebt, ist hier richtig bedient. Das Buch wird demnächst an die Neffen weitergegeben, dort ist es auch genau an der richtigen Adresse (10 & 12 Jahre alt). Von mir erhält das Buch volle Punktzahl!

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[Rezension] Jane Austens Northanger Abbey

Cover McDermid Northanger Abbey Jane Austens Northanger Abbey – Val McDermid
HarperCollins
Hardcover mit Schutzumschlag, Januar 2016
ISBN 978-3-959670180
320 Seiten

19,90 Euro

Behütet aber ohne viele Altersgenossen wächst die junge Dame Cat Morland als Pfarrerstochter auf. Damit sie endlich etwas erlebt, nehmen die kinderlosen Allens sie mit nach Edinburgh, weil dort ein Kulturfestival ist und sowohl Herr als auch Frau Allen gerne etwas jüngere Gesellschaft hätten.
Vor Ort wird Cat mehr oder weniger auch in die Gesellschaft eingeführt, sie bekommt auch endlich eine Freundin: Bella Thorpe. Deren Bruder John hat ein Auge auf Cat geworfen, diese aber eher auf den schmucken Anwalt Henry Tilney, der ihr bei einer Tanzstunde beisteht.

Während Bella gerne Zeit mit Cat verbringen möchte, weil sie auf Cats Bruder James scharf ist, will Cat sich mit Henrys Schwester Ellie anfreunden, die ebenso belesen und wissbegierig ist, anders als die klatschsüchtige Bella.
So wird Cat schließlich sogar zu Ellie und Henry nach Hause eingeladen, nach Northanger Abbey. Dort ist es wie einem Gruselroman entsprungen, die Cat so gerne liest, und alles sieht nach einer gruseligen Vorgeschichte aus. Denn über Henrys und Ellies Mutter spricht keiner gerne, und in die ehemaligen Räume darf auch keiner mehr hinein. Ist dort ein Verbrechen geschehen oder Misses Tilney sogar noch am Leben?

Die neue Version von „Northanger Abbey“, geschrieben von Val McDermid ist eine ziemlich identische Fassung der Originalgeschichte. Die Namen wurden etwas angepasst, so wurde aus Catherine „Cat“, aus Isabella „Bella“, aus Eleanor „Ellie“. Die Jungs dürfen ihre Namen behalten.

Zunächst war die Lektüre ziemlich irritierend. Zum ersten Mal habe ich Jane Austens Version 2013 gelesen, anschließend die wirklich schreckliche BBC-Verfilmung geschaut. Die Verfilmung ist mir etwas unscharf im Gedächtnis geblieben, vom Buch wusste ich nur noch, dass ich eine Menge nicht nachvollziehen konnte.
In Jane Austens Geschichte wird eine Menge kritisiert, da ich aber weder genau weiß, warum damals Schauergeschichten so lächerlich waren, noch welche Autoren dort auf die Schippe genommen werden, waren es für mich viele Namen und ein ständiges Hin und Her mit den Figuren. Henry ist mal da, dann wieder nicht, dann nervt John, dann wieder nicht. Jane Austens Art, das alles auszudrücken, obwohl 2013 großartig von Ursula und Christian Grawe übersetzt, war etwas schwer verständlich.

Die Version von Val McDermid ist wie die Geschichte mit Untertiteln zu lesen.
Zuerst war es etwas seltsam, weil Cat aus einem Pfarrerhaushalt kommt, zuhause unterrichtet wurde, zu Verwandten kommt die gerne Kleider kaufen und altmodisch Tee am Nachmittag trinken – es hätte wie zu Zeiten Jane Austens sein können.
Dann aber fallen Begriffe wie „Facebook“, „Twitter“ und „SMS“. Und das immer gleichzeitig. Aus irgendeinem Grund nutzen die Figuren bei McDermid nicht nur Whatsapp oder SMS, sondern immer Facebook, Twitter und SMS gleichzeitig. Über alle Kanäle muss man erreichbar sein.
Diese Einstreuen von Begriffen passte erst so gar nicht zu der modernen Version, weil es dadurch nicht wirklich modern gemacht wurde.

Es machte den Eindruck, als hätte McDermid einfach Worte wie „Brief“ mit „SMS“ ausgetauscht, „Kutsche“ durch „Auto“ ersetzt und „Kontakt aufnehmen“ mit „telefonieren“. Natürlich wurden auch andere Romane diskutiert, es fiel der Begriff „Twilight“ und „Harry Potter“.

Interessanterweise scheint McDermids Version auch in einem Universum zu spielen, indem die Bücher von Jane Austen existieren – „Stolz und Vorurteil“ wird ebenfalls genannt, aber Northanger Abbey natürlich nicht.

Oben habe ich ja erwähnt, dass ich die Gesellschaftskritik teilweise gar nicht verstanden habe. Bei Val McDermid kam das viel deutlicher rüber. Dadurch, dass die Geschichte vom Handlungsverlauf nur auf modern gemacht wurde, ansonsten aber fast nichts verändert war, war die Geschichte plötzlich verständlich und im Nachhinein wurde vieles klarer, worauf Jane Austen wohl angespielt hat. Sollte also jemand mal Jane Austen in der Schule besprechen, ist das Buch von McDermid eine absolut großartige Hilfe – man muss nur das Ende anpassen, hier hat sich John Thorpe selbstverständlich eine zeitgemäßere Beleidigung einfallen lassen.

Gut zwei Drittel des Buches habe ich nichts neues gelernt, und obwohl sich dieses Buch natürlich durch die zeitgemäße Sprache besser lesen ließ als ein 200 Jahre alter Roman war mir auch die zweite Lektüre der Geschichte nicht das unendliche Vergnügen. Ich habe mir von einer Krimimeisterin tatsächlich etwas mehr erhofft, obwohl das Ende, also der Part in Northanger Abbey, schon sehr gut verfasst wurde. Aber auch hier war es eher wie die Kulisse von Jane Austen besuchen und wissen, dass es nicht echt ist. Es wirkte alles etwas geborgt, und nochmal werde ich diese Geschichte nicht mehr lesen.
So spannend war es dann doch nicht…

Von mir gibt es für diese moderne Fassung von Jane Austens Northanger Abbey, geschrieben von Val McDermid, vier von fünf Sternen.

★★★★☆

Statusmitteilung
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Hallo ihr Lieben,

noch hat mich die Arbeit fest im Griff, aber ich plane und wusele bereits im Hintergrund des Blogs – das neue Design soll ja auch eine neue Struktur bekommen.

Vorerst möchte ich euch aber etwas vorstellen, was vielleicht vor allem Fanfiktion-Fans und E-Reader-Leser interessieren könnte:

Die Plattform Sobooks.de, speziell den Titel „Books & Bookster“ von Martin Schmitz-Kuhl. Vergangene Woche auf dem Mediacampus Frankfurt haben wir eine Veranstaltung mit dem Autor und der Grafikerin des Buches besucht und da wurden zum einen das Projekt Bookster als auch das Buch „der Zukunft“ vorgestellt.

Was genau das Buch der Zukunft ist, verrate ich euch kommende Woche, aber die Plattform sobooks ist auf jeden Fall einen Blick wert:

Sobooks steht für Social Books, und sie wollen „mitzugestalten, was das Internet und die sozialen Medien aus dem Buch machen werden.“ (Quelle) Man kann Teile von Büchern lesen und kommentieren. Klingt spannend!

Außerdem lese ich derzeit:

– Josh und Emma 1 Soundtrack einer Liebe (soooo gut geschrieben! Gerade ist Teil 2 erschienen!!!)

– Göttin des Meeres, Mythica 2 (etwas schleppend, aber dennoch ein P.C. Cast-Roman und dadurch lesenswert)

– Die Seidenstickerin (Ich wollte keine historischen Romane mehr lesen, aber dieser ist ganz angenehm. Ich lasse mir aber Zeit und muss es nicht in diesem Monat durchdrängen)

Strawberry Icing (Das schlummert schon viel zu lange auf dem Kindle. Und es gab bisher eine ganz unerwartete Wendung, aber liest sich ganz gut)

Soviel heute, als nächstes bekommt ihr wieder eine Rezension (Liebe ist keine Primzahl!).

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[TAG] Ich möchte unbedingt lesen

Vor der LBM hat mich Lady Moonlight getagged und fragt nach meinen 5 Must-Reads der nächsten Zeit.

Noch kurz die Regeln:

  1. Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein.

  2. Danach werden 8 neue Blogger getaggt und ihnen in einem aktuellen Post Bescheid gegeben.

Ich muss mal schauen, wen ich danach anschreibe, weil das ist ja schon ein interessantes Thema 🙂

Meine 5 Wunschlistenbücher:

1. Lost Land 1 – Jonathan Maberry
2. Der eiserne König – John Henry Eagle
3. Was will ich und wenn ja wie viele – Felicitas Pommerening
4. Alice in Zombieland – Gena Showalter
5. Fragment – Dan Wells (das liegt schon startbereit auf dem Nachtschrank, muss aber noch ein paar Leseexemplare abwarten…)

Hm, das war jetzt eher schwer, weil ich ziemlich viele Bücher auf meine Wunschliste packe, die ich aber nicht immer sofort haben will.
Wirklich gespannt bin ich auf „The One“ von Kiera Cass, das im Mai erscheint. Ich werde es als E-Book sofort lesen!

So, die Wunschbücher von folgenden Bloggerinnern möchte ich auch wissen (es sind nicht 8, ich weiß):
Ilka
Maike
Julie
Wonder
Katharina
Winterkatze

Wenn jemand doppelt getagged wurde, tut es mir leid. Ich freue mich dann über einen Link zum Nachlesen, ist ja egal wer es angeregt hat 😉 Wer auch mitmachen möchte, kann das ebenso ungetagged machen! 🙂

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Meine Buchmesse 2014

Am Montag und Dienstag haben bereits sooo viele ihre Messeberichte gepostet. Ich wollte meine Eindrücke erst einmal verarbeiten und musste ja auch gleich Montag morgens wieder zur Schule und Dienstag zur Arbeit. Hui, bin ich müde gewesen am Dienstag Abend.
Heute habe ich frei gehabt und konnte so meinen Messebericht schreiben.

Na gut, viel gibt es nicht zu erzählen, weil ich „nur“ Samstag und Sonntag auf der Messe war und überwiegend am Verlagsstand stand. Irgendwie war ich dieses Jahr ein wenig überfordert von den Massen und wollte partou keine Termine.

Samstag morgen bin ich schon angenervt angekommen, weil mein Zug Verspätung hatte, ich die Messekarte nicht akkreditiert hatte und kreuz und quer laufen musste, bevor ich überhaupt DRIN war.

Im Hintergrund ist das aber nicht der Verlag 😉

Am Stand konnte ich auch nicht ausruhen, sondern musste natürlich fachfrauisch Fragen beantworten und repräsentativ herumstehen. Besonders gefreut hat mich der Besuch von Ilka von Bellissima und ihrer Freundin. Dann konnte ich auch mal ganz professionell meinen Verlag vorstellen ^^

Dann habe ich um halb eins den Verlagsstand verlassen und fast eine halbe Stunde zum Bloggertreffen vom Carlsen Verlag gebraucht (von Halle 3 zum CCL!).

Die kleine Verlagspräsentation war dafür aber ganz ganz toll! Die drei Vertreterinnen des Verlags, zwei Pressefrauen und eine Lektorin, waren sichtlich aufgeregt über die neue Situation, haben das aber ganz toll gemeistert. Als kleine Überraschung hab es den groß angekündigten neuen Top-Titel „Obsidian“ als Rezensionsexemplar. Anschließend gab es auch ein tolles Gruppenfoto und man konnte den Mitarbeitern Fragen über Fragen stellen!

von der Carlsen-Facebook-Seite

Danach bin ich mit Sonja von Kleeblatts-Bücherblog zum Lovelybooks-Treffen gegangen.
Hui, das war voll da! Natürlich wollten wir nicht nur Sonja Kraus mal sehen, sondern auch Karla Paul! Als ich sie zum ersten Mal live gesehen habe, war ich total baff, dass sie echt so aussieht wie auf allen Fotos (warum auch nicht XD), und ich hab sie wohl etwas angestarrt ^^ Aber ich saß ganz vorne, da durfte ich genau hinschauen…
Sonja Kraus und Jessi Hesseler haben dann ihr neues Backbuch „Törtchenzeit“ vorgestellt. Das war total amüsant und interessant.
Anschließend gab es eine kleine Podiumsdiskussion mit einer Mitarbeiterin von Bastei Lübbe, dem Autoren Kai Meyer, zwei Bloggern und einer Mitgründerin von den Iron Buchbloggern. Das ergab ein sehr schönes Gespräch über Blogger, Rezensionsexemplare und der eigenen Lesekraft.

Danach bin ich einmal über die erstmal stattfindende MCC (Manga Comic Convention) gebummelt, habe aber nicht so viel interessantes gesehen.

Samstag Nachmittag und fast den ganzen Sonntag war ich dann wieder am Stand meines Arbeitgebers und habe nette Gespräche geführt und interessante Menschen kennen gelernt.

Sonntag bin ich auch noch ein bisschen über die Messe gestrichen, aber da ich mir auch sehr wenig Termine nur rausgesucht hatte, war ich weder in Hetze noch an Zeiten gebunden. Das war auch mal ganz angenehm.

Nun zu meiner „Beute“:
Natürlich ist eine Messe ohne Bücher sinnfrei, weshalb ich mich besonders über „Obsidian“ und „Törtchenzeit“ gefreut habe.
„Das Haus der Tänzerin“ habe ich bei Piper als Leseexemplar erhalten, „Thomas Müntzer“ und „Der Spiegel des Schöpfers“ sind Geschenke von anderen Verlagen an unserem Gemeinschaftsstand.

Während ich vor ein paar Jahren noch alles mitgenommen habe, was in meine Tüte passte, war ich diesmal sehr selektiv. Die beiden Karten und einige Verlagsprogramme sowie zwei hübsche Notizbücher durften mit.

Kai Meyer hatte beim Lovelybooks-Treffen signierte Karten gelassen,die habe ich dann auch mal mitgenommen. Die Lavendel-Pflanze (auch aus der Lovelybooks-Tüte) habe ich heute eingepflanzt, mal schauen wie das wird.
„Tu’s Mail auf!“ war ein Geschenk von der EVA, mit deren Pressereferentin ich mich richtig lange noch unterhalten habe.
Die Droemer Knaur-Sachen sind übrigens aus einem kleinen Tütchen (die „Liebes Glück…“ Karte und der kleine Holzbutton), das ich für einen Gutschein bekommen habe, der vorher per E-Mail bei mir einging. Eine schöne Idee.

Alles in allem war ich am Sonntag Abend ganz schön platt, aber da ich zwei Tage mit dem Zug zur Messe gefahren bin habe ich auch endlich mal 4 Stunden am Tag ganz entspannt lesen können. Was für ein Mehrwert 🙂
Außerdem hatte ich ein richtig gutes Gefühl mit den Kollegen an unserem großen Stand, sodass mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat. Nächstes Jahr würde ich total gerne mal vier Tage auf der Messe sein, und mir so viele Lesungen anschauen wie möglich. Dieses Jahr habe ich mich viel zu spät gekümmert…

Mal schauen was nächstes Jahr kommt!

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Über das Lesen – Buchstöckchen

Bei Von Herz und Hand gab es ein nettes Stöckchen, das ich mal beantworten möchte 🙂

1. Wieviele Bücher hast Du und warum? Ha, lustige Frage. Vor kurzem habe ich mein Regal gezählt, um zu schauen, ob mein BookCook-Programm alle erfasst hat. Hat es NICHT, weil in meinen Regalen gerade ca. 670 Bücher sind, und im Programm weniger.
Also kann ich sagen, dass ich knapp 700 Bücher insgesamt habe (verliehene und im Keller stehende habe ich nicht gezählt).

2. Was ist das teuerste Buch in Deinem Regal? Ist es das wert? 
Laut BookCook ist mein teuerstes Buch der Schuber von Kerstin Gier mit 39,95€. Ich glaube, teurere Sachen habe ich nicht (außer der Kinderbibel aus unserem Verlag, die ich aber geschenkt bekommen habe). Von der Aufmachung ist der Schuber das Geld auf jeden Fall wert!
3. Taschenbuch oder Hardcover? Je nach Dicke lieber Taschenbuch. Aber wenn es nur 200 Seiten sind macht ein HC-Buch viel mehr her…
4. Deine Lieblingsrichtung? Gerade Dystopien und Jugendbücher, aber nicht so mit naiven Mädchen sondern schon New Age.

5. Dein dickstes und Dein dünnstes Buch? 

Dickestes Buch: „Das Lächeln der Fortuna“ von Rebecca Gablé mit 1200 Seiten. Das dünnste Buch ist „Sternenstaub“ von Sophie Schaube mit 40 Seiten.
6. Du kommst in einen Buchladen. Was tust Du als erstes? Nach den Büchern schauen, die ich selbst schon habe XD Da ich selbst aus beruflichen Gründen nichts mehr in Buchläden kaufe (wir kaufen nur noch über unseren Handel einfach-evangelisch.de, weil das einfach bei uns im Haus ist) schaue ich also nur nach bekanntem und nicht nach interessanten Büchern. Und die Meinungen der Buchhändler interessieren mich.

7. Ein Buch, das Du unwahrscheinlich gern haben würdest? Besser gesagt: Ich hätte gerne einen Aufsteller für ein besonderes Buch. So ein Glaskasten, wo ein aufgeschlagenes Buch drin liegt.

8. Verleihst Du Deine Bücher? An wen? 

Nur an meine Mutter und gaaaaaaaanz enge vertrauenswürdige Freunde, von denen ich weiß, dass meine Bücher genauso wieder zurückkommen wie ich sie verliehen habe!

9. Liest Du schnell oder eher langsam? 
 Eher sehr schnell.

10. Deine Lieblingsfigur stirbt im Buch einen tragischen Tod. Weinst Du? 
Klaro! Es gibt nichts schlimmeres als über hunderte von Seiten mit einer Figur gelitten zu haben und plötzlich stirbt sie! Schlimm war es bei „Eine für vier“, das Buch ist einfach so verdammt tragisch!

11. Wie findet Dein Umfeld Dein Hobby Lesen?
Die Meinungen gehen auseinander von Beneidenswert bis Bekloppt 🙂

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Urlaubslektüre

Weil so viele Blogger jetzt ihre Urlaubslektüre zeigen, ziehe ich da mal mit 🙂

Frisch zurück aus Essen erwartet mich mein ungelesenes Regal, aber ganz besonders folgende Bücher:

1. Memento #2 Die Feuerblume
2. Der Geschmack von Sommerregen
3. Das Haus der tausend Blüten
4. Jane Eyre
5. Ich fürchte mich nicht
6. Misstrauen Sie dem unverwechselbaren Geschmack
7. Soul Seeker # 1
8. Das Lied von Eis und Feuer #3
9. Mercy #3 Besessen
10. Starker Abgang

Und nicht auf dem Bild:
11. Hourglass #2
12. Navy Seals #2 Entlarvt
13. Enders

Außerdem angefixt durch die Celebration mal wieder Band 2 und vielleicht auch Band 3 der „Republic Commando“ Reihe von Karen Traviss.

Später kommt dann noch Ashes #3 dazu 🙂