9

[Blogtour] Heute präsentiere ich euch Deborah

Aktionen, die uns Blogger hinter den Rezensionen zeigen, finde ich immer richtig toll! Daher habe ich auch gleich zugestimmt, als Ramona von Kielfeder mich gefragt hat, ob ich bei einer solchen Aktion zur Blogvorstellung mitmachen möchte. Und nachdem Deborah gestern dran war mit einer Vorstellung (s. unten), stelle ich euch heute Deborah vor.

Liebe Deborah, heute bist du Mittelpunkt dieses Artikels. Ich weiß von dir bereits, dass du 25 Jahre alt bist, Schottland und Großbritannien liebst und historische Romane liebst. Was kann man noch über dich erfahren?
DeborahAlso mein Name ist Deborah – von Freunden auch gerne Debbie genannt, ich bin 25 Jahre jung und wohne in der Nähe von Stuttgart. Im letzten Jahr habe ich mein Informatikstudium abgeschlossen und arbeite jetzt glücklich und zufrieden in der IT-Branche. Allerdings hat letzteres maßgeblich Schuld daran, dass ich momentan fast gar nicht mehr zum Bloggen und Lesen komme 😦 Das wird sich mit der Zeit noch einpendeln, denn im Vergleich zum Studium ist die Arbeitswelt doch sehr anders ;-). Ansonsten schaue ich, wenn ich denn die Zeit dafür finde, unglaublich gerne Serien. Von Period Drama wie Downton Abbey und Mr. Selfridges oder auch Serien wie Call the Midwife bis hin zu The Vampire Diaries, Once upon a time, Game of Thrones oder Vikings – nichts ist vor mir sicher. Dementsprechend habe ich eine sehr große Blu-ray Sammlung, die ich mindestens genau so sehr liebe wie meine Büchersammlung :-). Obwohl ich lieber ein Buch in die Hand nehme oder, ganz dem Klischee meines Berufes entsprechend, eher vor dem PC als irgendwo die Stadt unsicher zu machen, reise ich unglaublich gerne. Vor allem in eher untypische Urlaubsgebiete wie Irland oder Schottland und dort natürlich genau da hin, wo sonst niemand wohnen will – 20km bis zur nächsten Siedlung? Wind und Regen im Hochsommer? Perfekt!

Wie bist du zum Bloggen gekommen und wie lange bist du schon dabei?
Vor meiner Bloggerzeit hatte ich über die Jahre immer wieder Homepages zu verschiedensten Themen. Sei es in meiner Teeniezeit über meine Hamster oder später über Anime/Manga. Als das Medium „Blog“ dann immer beliebter wurde, probierte ich das Bloggen für mich selbst aus und war begeistert. Vor allem vom Austausch mit den Lesern und dem Gefühl etwas „geschaffen“ zu haben. Angefangen habe ich mit einem Beauty-/Foodblog, in dem ich ab und an auch Buchrezensionen gepostet habe. Nach einiger Zeit habe ich dann aber gemerkt, dass der Buchanteil immer weiter wächst und alle anderen Themen in den Hintergrund gerückt sind. Also beschloss ich im März 2014 einen reinen Buchblog zu eröffnen und bin auch sehr glücklich mit dieser Entscheidung 🙂

wolkenweiss header

Wie bist du auf den Namen wolkenweiss gekommen?
Es war mir wichtig, dass sich der Name meines Blogs von denen anderen Blogs unterscheidet. Deswegen sollten darin weder das Wort „Buchblog“ vorkommen, noch sonstige in denen in jeglicher Art und Weise das Wort „Buch“ enthalten ist. Also sollte ein Name her, der die Fantasie anregt. Ein Name, der nichtssagend ist und trotzdem viel ausdrückt. Ich fing an mir Gedanken über Farben und Formen zu machen und bin letztendlich, nicht nur weil ich Wolken liebe, auf den Zusammenhang der Wolken- und der Papierfarbe gekommen.

Hast du im Zuge der Namensfindung auch schon gleich das komplette Corporate Design für deinen Blog entworfen oder kam das erst nach und nach?
Mit dem Namen kamen dann auch die Ideen. Die Farbwahl war relativ leicht: Petrol ist meine Lieblingsfarbe, weswegen eigentlich schon früh klar war, dass mein Blog auch diese Farbe haben sollte. Ich bin ein großer Fan von schlichten minimalistischen Designs mit klaren Linien und Strukturen, weswegen mein Blog auch übersichtlich, hell und ohne viel Schnickschnack überzeugen sollte. Erst zur Frankfurter Buchmesse, als es daran ging Visitenkarten zu erstellen, fiel mir auf, dass ich gar kein richtiges Logo habe :-D. Also wurde in einer Nacht- und Nebelaktion eine Visitenkarte mit passendem Logo zusammengebastelt, die dem Stil meines Blogs gerecht wird.

Hast du schon negative Erfahrungen (enttäuschte Autoren nach weniger guten Rezensionen; verärgerte andere Blogger,…) beim Bloggen gemacht?
Gott sei Dank wurde ich davon bisher verschont. Ich hatte zwar schon viel Kontakt zu Autoren, diese waren bisher aber immer sehr verständnisvoll, wenn ich ihr Buch nicht rezensieren wollte, weil es z.B. einfach nicht meinem Genre entsprach. Was mich des Öfteren ärgert, sind Autoren, die sich nicht mal die Mühe machen, kurz in die „Über mich“-Seite zu klicken und zu sehen WAS ich überhaupt lese, geschweige denn, wie ich überhaupt heiße. Wenn man plötzlich statt „Deborah“ „DEbborA“ oder ähnliches heißt, kann ich diese Person und ihr Buch einfach nicht mehr ernst nehmen, da ich merke, dass sich die Person absolut keine Mühe gegeben hat und einfach nur den Namen des Bloggers raussucht und dann per Copy+Paste seinen Text verschickt. 20150510_194841

Was ist das Besondere für dich am Bloggen?
Über diese Frage musste ich lange nachdenken. Klar sind das hauptsächlich der Austausch mit den Lesern und das tolle Gefühl, jemanden mit seinen Rezensionen ein Buch wirklich ans Herz gelegt zu haben und ihn somit wirklich von etwas überzeugt zu haben hinter dem man selbst zu 100% steht. Dass Personen die du noch nie getroffen oder gesprochen hast, wirklich auf deine Empfehlungen hören und dir in dieser Hinsicht ein wenig Vertrauen entgegenbringen ist einfach ein unglaubliches Gefühl. Aber eigentlich macht mir das ganze „drumherum“ fast genau so viel Spaß. Die Menschen, die dasselbe lieben, kennenzulernen und Teil einer tollen Gemeinschaft zu sein, sei es über Facebook, Twitter oder Instagram die alle dieses besondere Hobby lieben und leben.

Gibt es dich nur bei wolkenweiss oder führst du noch andere Blogs?
Mich gibt es nur bei wolkenweiss 🙂 Ab und an würde ich auch sehr gerne einen Foodblog führen, aber dazu fehlt mir einfach die Zeit.

Wie bindest du deinen Blog in deinen Alltag ein?
Momentan habe ich leider nicht so viel Zeit für meinen Blog. Während meines Studiums hatte ich so viel Zeit zu lesen und so viel Zeit zum bloggen, dass mir diese mittlerweile fast wie ein Traum erscheint. Jetzt im Arbeitsleben muss ich mich erst noch zurechtfinden und hoffe dann in Zukunft, dass ich es schaffe viel am Wochenende vorzubereiten und entsprechend unter der Woche zu veröffentlichen.

Gibt es ein immer wiederkehrendes Highlight im Jahr? Wenn ja was und warum?
Ohja – die Frankfurter Buchmesse. Im letzten Jahr war ich das allererste Mal überhaupt auf einer Messe und ich habe mich verliebt. In diese erdrückende Hitze, die einen in den vollen Gängen fast wahnsinnig macht und die vielen Menschen, die alle eine große Passion haben: Bücher 😉

Welches Buch, was du in diesem Jahr bisher gelesen hast, empfiehlst du uneingeschränkt weiter?

Ohje ohje – nur ein Buch? Ich hatte dieses Jahr sehr viel Glück mit meiner Buchwahl und habe fast nur gute Bücher gelesen. Wirklich toll fand ich z.B. „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner. Dieses Buch hat mich nicht nur zum Weinen gebracht, es hat mich auch ein Stück weit in meiner Wahrnehmung geprägt. Ich habe sofort zum Lesen weitergegeben, um dieses Meisterwerk noch anderen näher zu bringen – und sie waren alle begeistert!

Wie sortierst du dein Bücherregal?
Ganz unterschiedlich. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, habe ich für meine Buchschätze nur begrenzt Platz. Dennoch ist jeder einzelne cm gut ausgemessen und wenn es möglich war, wurde da ein weiteres Regal hingestellt 😀 . Im Großen und Ganzen habe ich also 3 große Billys mit jeweils zwei zusätzlichen Regalböden, damit wirklich jeder cm gut ausgenutzt ist und zwei kleine halbe Billys. Ein Billy ist (leider) mein Sub-Regal, das von oben bis unten voll steht mit eingeschweißten Büchern, die noch darauf warten gelesen zu werden. Hier sortiere ich erstmal grob nach „Teil einer Reihe“ und „Einzelbände“. Innerhalb dieser Einteilungen dann nach Hardcover/Taschenbuch und dort wiederum nach Verlag. Das Praktische ist hierbei, dass die Bücher aus dem gleichen Verlag meist gleich groß sind. Ein Buchregal wo unterschiedlich große Bücher nebeneinander stehen, wäre für mich ein Graus :-D. Meine Regale mit den gelesenen Büchern sind ebenfalls nach Hardcover/Taschenbuch geordnet und dann nach Verlag.

20150510_195013Hat sich dein Lesegeschmack schon mal verändert bzw. bist du durch das Bloggen auf andere Genres gekommen?
Ich habe vor dem Bloggen eigentlich hauptsächlich historische Romane gelesen. In vergangene Zeiten einzutauchen war für mich seit jeher einfach etwas ganz Besonderes. Erst durchs bloggen bin ich auf die Jugendliteratur mit Fantasyelementen und vor allem auf Dystopien gestoßen. Meine Liebe zum Historischen habe ich aber nicht verloren. Immer wieder schleicht sich ein neuer Kate Morton oder etwas von Corina Bomann auf meinen SuB.

Konntest du schon jemanden in deiner Umgebung mit deiner Leidenschaft anstecken?
Ich habe das große Glück, dass mein Freund genauso gerne liest wie ich. Also liegen wir abends sehr oft zusammen im Bett und lesen. Ab und an liest er sogar Bücher, die ich ihm empfohlen habe. Letztens hat er „Die Bestimmung“-Trilogie fast an einem Stück verschlungen :-D. Ansonsten lasse ich meinen Freunden gar keine Wahl – ich schenke fast immer Bücher zum Geburtstag/Weihnachten & Co. und bisher hat sich niemand beschwert. Im Gegenteil, sie fragen mich nach ähnlichen/weiteren Büchern 🙂

Welche Bücher haben deine Kindheit nachhaltig begleitet?
20150510_195553An bestimmte Buchtitel kann ich mich erst ab meinem 11./12. Lebensjahr erinnern. Natürlich war da unter anderem Harry Potter vertreten. Aber auch ein Buch, was ich immer noch regelmäßig lese und immer noch ganz große Klasse finde: „Die Insel der blauen Delphine“ von Scott O’Dell. Das Buch ist wohl das von mir meistgelesene Buch überhaupt. Ansonsten ein Buch, dass für meine Liebe zum Historischen ganz maßgeblich verantwortlich ist und das ich mit 13/14 andauernd aus der Bücherei ausgeliehen hatte: „Ich, Morgan le Fay“ von Nancy Springer.

Vielen Dank für deine schönen und ausführlichen Antworten 🙂

Ich kann euch Deborahs Blog nur sehr ans Herz legen. Die liebevolle Gestaltung und die schönen Artikel laden zum Verweilen und vor allem Abonnieren ein!

Und hier jetzt nochmal alle Beiträge und Teilnehmer, bevor es übermorgen bei Celina nur um mich geht ^^

Ramona von kielfeder-blog.de stellt Sabrina vor
Evelyn von booksinmyworld.de stellt Ramona vor
Mareike und Maike von herzpotenzial.com stellen Evelyn vor
Jess von https://primeballerina.wordpress.com/ stellt Mareike und Maike vor
Favola von http://www.favolas-lesestoff.ch/ stellt Jess vor
Henrik von https://zuendegelesen.wordpress.com/
stellt Favola vor
Philip von http://www.book-walk.de stellt Henrik vor
Simone von http://www.leselurch.de/ stellt Philip vor
Stephanie von http://beautybooks88.blogspot.co.at/ stellt Simone vor
Deborah von http://www.wolkenweiss.com/ stellt Stephanie vor
13.05.15 Celina von http://bookeauty.blogspot.de/ stellt mich vor
15.05.15 Sabrina von http://bookwives.de/ stellt Celina vor

Advertisements
5

Zum Valentinstag: Meine zweite große Liebe :)

Hallo ihr Lieben,

vielleicht findet der eine oder andere den Valentinstag nur kitschig oder möchte nicht dran denken… normalerweise empfinde ich das auch nur als Kommerz-Masche. Heute aber nutze ich den Tag, um im Rahmen einer Blogparade von myBookBlog meine zweite große Liebe vorzustellen.

Neben meinem Herzblatt, das mich seit fast fünf Jahren begleitet, haben wir seit zweieinhalb Jahren einen Jack Russel Terrier.

Blue ist zu uns gekommen, als er 9 Wochen alt war. Wie ihr hier auf einem meiner Lieblingsbilder seht, war er so klein, dass er bequem auf meinem Bauch schlafen konnte, wenn ich gelesen habe ^^  (das Buch ist übrigens der erste Teil von Ashes, und das war so spannend, dass der Hund teilweise eher trösten als schlafen musste…) Heute liegt er am liebsten auf meinen Füßen 😉 Besonders, wenn ich schon zugedeckt im Bett liege, wärmt er mich in der eiskalten Zeit.

Erschöpfter Welpe, etwa 11 Wochen alt
Der Teenager!

Mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Er ist manchmal 24/7 bei mir, denn er darf auch mit in mein Büro. Dann stehen wir gemeinsam auf, gehen zusammen zur Arbeit, machen einen tollen Spaziergang nach dem langen Sitztag und gehen abends gemeinsam ins Bett.
Und ja, mein Hund darf mit im Bett schlafen (und wir achten sehr darauf, dass er keine Steinchen oder Sand mitbringt 😉 ). Die kleine Fellwärmflasche an meinem Bauch, gerade im Winter, hilft mir ungemein beim Einschlafen. Und wenn er dann seine kleine Schnauze auf meine Schulter legt und mir ins Ohr schnauft, vertreibt er alle schlechten Träume.

Etwas Jackie-Untypisch ist seine Unsicherheit, aber das kann eben auch passieren. Umso glücklicher macht es mich, dass er sich an mir orientieren will. Wenn ihm etwas unbehaglich ist, und ich ihm vermittle, dass ich das händeln kann, vertraut er mir mittlerweile (wenigstens ein bisschen ^^). Das ist aber auch harte Arbeit!

Im Büro:“ Können wir bitte gehen? Jetzt?Jeeetzt?“

Es tut mir sehr gut, dass ich etwas habe, worauf ich aufpassen muss, bzw. jemand (und nein, der Hund ersetzt kein Kind, wie uns schon manches Mal nachgesagt wurde. Hund ist Hund und bleibt Hund).

Und ich bin mir absolut sicher, dass er mit seiner Sorglosigkeit und dem Im-Jetzt-Leben viel viel Harmonie in unser Leben gebracht hat. Ich kenne auch jemand ganz Spezielles, der den Hund manchmal zu sich holt, weil da ein Liebensbedürfnis da ist 😉 Und der Hund ist so unvoreingenommen. Er schmust, wenn man gemütlich auf dem Sofa sitzt, er will spielen, wenn man gerade wirklich lernen muss, er lässt einen nicht aus den Augen, wenn man vielleicht etwas zu essen haben könnte.

Er ist nicht immer gut drauf, auch wenn man Hunden das nachsagt. Er sucht manchmal einfach unsere Nähe und will schmusen, weil er das braucht. Das ist ok, uns tut das auch gut. Dann ist man von den eigenen Sorgen abgelenkt.

„Bitte lern nicht. Lernen ist blöd. Spiel lieber mit mir!“ (nicht gestellt …)

Manchmal wüsste ich gerne, was er denkt, wenn wir mit ihm sprechen. Schimpfen müssen wir fast nie, weil er außer gelegentlichem Bellschluckauf (wie soll man es sonst nennen? Er wufft, als hätte er Schluckauf ^^) keine wirklichen Laster hat (Schuhe kauen? Igitt. Kabel ziehen? Wozu? Dinge klauen? Ich will nur schmusen!). Aber wenn wir über ihn oder mit ihm reden, und er mit seinen schwarzen Knopfaugen fragend schaut (wie auf dem Bild unten mit seinem Kumpel), wüsste ich gerne, was da in ihm vorgeht…

Aber so oder so, lieben wir ihn, egal was er denkt 😉

❤❤❤❤❤❤

Kleiner Hund, du bist so ein Goldstück! Bitte werde steinalt, denn du wirst geliebt, gebraucht und bist ein großer Teil unseres Lebens! 

 ❤❤❤❤❤❤

Mit dem allergrößten und besten Freund

PS: Unser Wauzi hat übrigens eine berühmte Mama. Sie ist Plakatstar und sogar Tchibo-Hund 😉 Vielleicht eifert unser Goldstück der Mama mal nach ^^

6

[TAG] 100 Dinge an denen du erkennst, dass du zu viel liest

Bei Annis Buchzauber habe ich mal wieder diesen TAG entdeckt, den ich gerne noch einmal mache, weil es sich doch irgendwie immer verändert.
Fettgedrucktes trifft zu.

1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per „Du“. Da ich leider nur hausintern bei einfach-evangelisch.de kaufen kann, wissen die Buchhändler nicht so viel von mir. Mit der Vertriebsfrau hier bin ich allerdings per Du 🙂
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert. Seit kurzem, ja. Weil ich sonst den Überblick verliere, wann was zu mir nach Hause kommt ^^
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich. Leipzig zumindest…
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden muss ob du dein Mathebuch oder deinen neuen Roman mit nimmst, nimmst du den Roman. True Story 😀

 6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
7. Deine Eltern hören oft die Worte „Ich lese gerade, also lasst mich!!!“ Nicht meine Eltern, aber mein Freund. 
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst. Zuhause passiert das, ja ^^
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: „Das hab´ ich schon. Und das hab´ ich schon. Das auch…“ Noch ein Grund, warum ich nicht in Buchhandlungen gehen kann. Und wenn noch jemand anderes dabei ist, der sich nicht so gut auskennt, kann ich immer tausend Bücher empfehlen…
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, währst du jeden Tag dort – und das ist ja peinlich!
12. Namen merkst du dir so: „Meggie, wie das Mädchen aus Tintenherz“, „Harry, wie Harry Potter.“ oder „Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Rubinrot.“
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein „Das habe ich irgendwo gelesen“, obwohl du genau weißt wie das Buch heißt in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
17. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Straße; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband;…
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht; … 
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen – und selbst die sind danach fix und fertig!
20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/ dein Partner murren ständig: „Mach das Licht aus und schlaf endlich.“ und du ignorierst es.
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jemand fragt, was du dir zum Geburtstag/ zu Weihnachten/ zum Jahrestag wünschst, antwortest du: „Ein Buch!“
25. Es ist schon mal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: „Lesen“. Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst – und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopfst.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblingsgenre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Der jenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer eins.
39. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreist oder sonst irgenwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch – NIE!
 45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie „das Einzigste“ und „zwei Fensters“ bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, dass die Vergangenheitsform von „backen“ „buk“ lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.  Aber was ist das Synonym für Synonym 😉
49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
51. Büchern, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst.
53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, das du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf – falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100x besser als E-Books.
56. Du besitz trotzdem ein E-Book – aus Platzgründen.

57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57. erinnert dich an die Tintenreihe – du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am Liebsten eine Schlägerei anzetteln: „Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, denn der Film ist noch gar nicht draußen.“
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.
63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.  Wie soll ich sonst meine Statistik füllen?
67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zu zugeben.

70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella & Edward, Cassia & Ky, Clary & Jace, Harry & Ginny, …
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer riesigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof „Kings Cross“ in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen – denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, das du abgrundtief hasst.
79. Du hast, als du noch klein warst so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen: Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, …
81. Du hast mindestens 2 Verlage/ Autoren bei Facebook mit „Gefällt mir“ markiert.
82. Dein Motto: „Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!“
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetzung nicht abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht: „Keine Zeit zum Lesen“
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schon mal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß gefallen, Finger eingeklemmt, beim gehen/lesen irgendwo gegen gelaufen…)
95. Du brauchst keinen Yoga-Kurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Positionen aus um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London & Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein – du bist stolz darauf!

Was soll ich dazu noch sagen?  ^^

2

[Stöckchen] 8 Dinge über mich

Die liebe Steffi von Steffis Bücherecke, die ich Anfang des Jahres in Hamburg kennen gelernt habe, hat mal wieder ein Stöckchen für mich. Gefragt sind 8 Dinge zu einem bestimmten Thema, und für uns ist das Thema Tiere.

Eigentlich soll das Stöckchen weitergegeben werden, aber das mache ich immer nicht so gerne. Deswegen darf sich das jeder mitnehmen, der möchte, nur Mini, die MUSS einfach mitmachen 🙂

1. Seit letztem Juli haben wir einen Jack Russel Terrier.
2. Vorher hatte ich etwa ein Jahr lang einen Dschungarischen Zwerghamster.
3. Früher hatte ich einen Wellensittich.
4. Ich hasse Insekten, seit wir den Hund haben bin ich aber fit im Zeckenverbrennenherausziehen.
5. Mein Leben lang hab ich schon Angst vor Spinnen.
6. Unser Bad gehört zeitweilig den Silberfischen *ARG*.
7. Ich bin einmal auf einem faulen Pferd namens Momo gesessen – geritten war nicht, weil das Pferd nur an der Seite gefressen hat statt zu gehen…
8. Ich wollte eigentlich immer eine Katze…vielleicht ja später nochmal 🙂

Und ich würde gerne mehr zum Thema Kleidung wissen – für alle, die es mitnehmen 😉

4

[Stöckchen] My Blog & Others

Steffie von Steflite hat sich ein Stöckchen überlegt. Es interessiert sie, mal zu sehen was für Intentionen hinter dem Autor /der Autorin der Artikel stecken. Hier sind meine Antworten 🙂 Wer mag, kann sich den Rohling der Fragen bei Steflite aus dem Post mopsen. Hier liegt ein Haufen Stöckchen 🙂

  ::: MEIN BLOG :::

  1. Ich blogge über Bücher.
  2. Ich blogge, weil ich meine eigene Platform haben möchte, meine Meinung zu vertreten. .
  3. Mein Blog soll anderen Bücherfans bei Kaufentscheidungen helfen oder zu Diskussionen anregen. Sich über Bücher auszutauschen ist eine tolle Sache, besonders wenn alle das Buch gelesen haben. Rezensionen sind nicht nur Meinung, sondern auch Grundlage für Unterhaltungen, finde ich.
  4. Am besten gefällt mir an meinem Blog, dass ich Artikel vorausplanen kann.
  5. Am wenigsten gefällt mir an meinem Blog, dass (jetzt Google Friend Connect abgeschafft wird) Blogspot mich doch an einigen Stellen einschränkt und die endgültige Ansicht der Posts ein bisschen anders ist als in der Bearbeitung.
  6. Ich würde am liebsten mal alle meine Bücher rezensieren.
  7. Mich freut, dass meine regelmäßigen Beiträge für gut befunden werden und mein Publikum sich vergrößert hat.
  8. Ich lege sehr viel Wert auf faire Besprechungen.
  9. In Zukunft plane ich kleine Übersichten, was andere Blogger so machen (Rezensionshinweise bei Büchern, die auch andere besprochen haben).
  10. Spaß am Schreiben gehört für mich zum bloggen einfach dazu.

::: ANDERE BLOGS :::

  1. Andere Blogs finde ich gut, wenn das Design und die Texte übersichtlich und ansprechend sind.
  2. Ich lese grundsätzlich keine Blogs, deren Schrift durch den Hintergrund nicht zu entziffern ist und/oder zu überladen ist.
  3. Ich würde mir wünschen, dass Blogger weniger um Leser „spielen“ (mit Gewinnspielen), sondern mehr auf Inhalte setzen – aber nicht mit Füllposts sondern mit Artikeln zum Thema ihres Blogs.
  4. Reichlich wenig interessieren mich Bilder von Einkäufen, sei es Schmuck, Beautykram, Essen oder Klamotten. Und Bibliotheksbücher. Die bleiben doch ohnehin nicht, warum also vorstellen, dass man sie ausgeliehen hat???
  5. Mein liebster Blogging-Meme* ist die Monatsstatistik :).
  6. Zuletzt habe ich jemandem aus meinem Reader geworfen, weil es als Bücherblog betitelt wurde, und nur alle paar Monate eine Rezension kam, dafür mehr Einträge wie für das Tagebuch und Bilder von Einkäufen.
  7. Zuletzt habe ich jemandem in meinen Reader eingefügt, weil der Inhalt gelungen ist und mich anspricht. Besonders Bücherblogs, die meinen Buchgeschmack treffen und aktuelle Titel besprechen, finde ich gut.
  8. Bei anderen Blogs achte ich besonders auf Arten der Anrede. Ob ich sowas auch machen soll?
  9. Ich habe mich schon immer gefragt, warum Blogger glauben, mit Gewinnspielen würde ihr Blog beliebter. Warum nicht gleich Geld verschicken, damit die Leute abonnieren?
  10. Mein liebster Blog momentan ist (sind zwei): Claudias Bücherregal und Bluenaversum.

*Ein Blogging-Meme ist eine Art Feature auf einem Blog, bzw. eine bestimmte Aktion, wie bspw. Wochenrückblicke, Neuerscheinungs- oder Zuwachs-Posts.

    1

    [12 Bücherzeiten] März – Dein Bücherregal

    Etwas verspätet hat die Bücherelfe für den März die Fragen gepostet – und endlich kann ich euch über meine verstreuten Regale berichten.

    1. Wie lange hast du dein ältestes Regal?

    Zwei identische Regale, die schon immer Bücher beherbergt haben, habe ich, solange ich denken kann. Ich glaub schon als ich in die Schule kam, waren die in meinem Zimmer. Auf jeden Fall sind die über 15 Jahre mittlerweile alt – und sie sind nicht von Ikea 😉

    2. Wo kaufst du deine Regale?
    Die letzten drei Regale kamen von Ikea, weil ich da einfach eine gute Auswahl habe. Mittlerweile habe ich aber auch bei „günstigeren“ Geschäften Möglichkeiten für Regale gesehen. Vermutlich darf jetzt aber kein neues mehr dazu – 1. habe ich keinen Platz, und 2. weiß ich nicht, wo ich nach meinem Studium hinziehe. So viele Bücher dürfen auch nicht dazukommen (wer’s glaubt…).

    3. Wieviele Regale hast du schon?
    Zwei Regale sind ausschließlich für Bücher, und ich nutze vollständig 7 weitere Bretter in 3 Schränken voll mit Büchern.
    Später hätte ich gerne eine Regalwand, die NUR für Bücher steht.

    4. Wie sieht deine Ordnung aus? Hast du z.B. ein bestimmtes System?
    Ich versuche immer, Bücher eines Autors/einer Autorin beieinander zu haben. Nach Genre ordnen wird immer schwerer, weil die Bücher alle unterschiedlich groß sind. Am liebsten hab ich sie nach Größe geordnet. Zwischenzeitlich waren sie im Genre und nach Autorennamen geordnet – aber mit der neuen Flut von Büchern ltztes Jahr war das unmöglich zu halten.
    Unten erkläre ich ja nochmal die Regale, da schreibe ich auch etwas über mein System. Die Historischen Romane sind am besten geordnet bei mir.
    Und lustigerweise hab ich drei ganz ordentliche Stapel für die ungelesenen Bücher… Historie, Fantasy, und al

    5. Fotografiere dein Bücherregal. Das rechte Bild:
    Die Schränke /bzw Regale stehen noch in Hannover, im ganz oberen Abschnitt sind Jugendbücher, in dem Kleiderschrank sind Fantasy- und Jugendbücher und im kleinen Billy-Regal sind gemischte Genres.

    Zum unteren Bild:
    Ganz lustig, das Bild sieht so aus, als würden die drei Schränke zusammen stehen. Tun sie aber keinesfalls – ich bin nur grad nicht zuhause, um Bilder von Ihnen zu machen 😉
    Ganz links sehr ihr den Schrank, den ich schon so lange habe. Sein Zwillings steht noch in Hannover. Der lustige Ausschnitt mit dem schwarzen Rand soll das eine Brett sein, auf welchem noch Bücher stehen (der Rest ist für Ordner…), und es sind alles Fantasy Bücher. Dementsprechend die Elfen-Deko.
    Das Regal darunter sieht mittlerweile ein bisschen anders aus (die dicken Büchern im unteren Regal sieht man rechts im neuen Schrank schon), das ist aber meine Fantasy/Historien Ecke.
    Der Schrank ganz rechts ist in meinem neuen Zimmer der Schrank für meine Lieblingsbücher und einen Teil der ungelesenen. Ganz oben drauf sind DVDs und Uni-Bücher.

    Die Bilder sehen genauso chaotisch aus wie meine Ordnung 😦

    0

    [12 Bücherzeiten] Februar – Leseverhalten

    Und auch für den Februar hat sich die Bücherelfe wieder hübsche Fragen einfallen lassen (Der Januar war bei mir hier, und eine Auswertung gibt es auch):

    1. In welcher Zeit liest du ein Buch mit 500 Seiten?

    Wenn ich viel Zeit habe 2 Tage. Wenn ich wenig Zeit habe mindestens 5 Tage.

    2. Wie lange brauchst du für 50 Seiten?

    Lustigerweise habe ich eine interessante Statistik aufstellen können (die noch zu Frage 4 passt): Weil ich ja viel zwischen Hamburg und Rostock pendele, habe ich herausgefunden, dass ich in 60 Minuten etwa 90-120 Seiten (je nach Buch) lesen kann. Für 50 Seiten brauche ich also mindestens 20 Minuten, meist aber (wenn ich Ruhe habe) eine halbe Stunde. (Bei dieser Frage bin ich gespannt auf die anderen Antworten!)

    3. Was tust du, wenn dich ein Buch nicht fesselt? Abbrechen oder nochmal eine Chance geben?

    Hm, eigentlich habe ich bei allen Büchern den Ehrgeiz, es auszulesen (blöde Seitenzählerei monatlich 😀 ), aber ich setze mir dann – wenn es wirklich nicht geht – kleine Ziele, wann ich aufgebe. Aber letztes Jahr habe ich nur ein Buch abgebrochen.
    Mein kleiner Trick ist, wenn das Buch ganz schlecht ist, die letzte Seite zu lesen. Wenn mich dann nicht interessiert, wie es ausgeht, ist das Buch wirklich nichts.

    4. Was bremst dich beim Lesen aus? Was beschleunigt dich beim Lesen?

    Ich kann schlecht Musik beim Lesen hören. Wenn es ganz still ist, lese ich sehr schnell, bei Nebengeräuschen lese ich eher langsam. Aber je spannender das Buch ist, desto besser kann ich mich auch darauf konzentrieren. Es spielen also Umgebung und Buchcharakter eine Rolle.
    (Auch solche Sachen habe ich hervorragend beim Zugfahren herausgefunden 🙂 ).

    5. Zeige uns ein Foto deines zuletztgelesenen Buchs.
    Einfach im letzten Post schauen: Annette Eickerts „Pech und Schwefel“.