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[Statistik] Juni

Der Juni war ja zwischendurch total toll. Aber die Sonnentage konnte man echt an einer Hand abzählen. Leider schlug mir das schlechte Wetter total auf die Stimmung, sodass mir auch nicht nach viel Lesen war. Zu Blackout musste ich mich zum Ende hin echt quälen, aber ich wollte das Buch endlich mal durchhaben.
Dann habe ich enorm viel genäht diesen Monat (s. Untersetzer unten und Stickerei, die Knöpfe mit der Frimelarbeit habe ich nicht nochmal aufgeführt), und Abends einfach Filme gesehen. Für dicke Bücher war einfach keine Zeit…
Außerdem wollte ich eigentlich keine neuen Bücher kaufen, weil ich mit Gutscheinen zum Geburtstag kalkuliert habe. Meine Freunde kennen mich aber SO gut, dass ich gleich drei Gutscheine vom Perlenladen bekommen habe – auch ziemlich gut 😀 (Glitzern mehr als Bücher 😉 ) Meinen Geburtstagstisch seht ihr unten. Die zwei Gutscheine, die auch dabei waren, sind nicht drauf. Und ein megageiler Ice-Crusher fehlt, der ist schon in der Küche etabliert 😉

Gelesen:
1. Aufbruch: Partials 1 – Dan Wells 5/5
2. Freak City – Kathrin Schrocke 5/5
3. Das Meer, in dem ich schwimmen lernte – Franziska Fischer 4/5
4. Die Auslese – Joelle Charbonneau 5/5
5. Der beste Sommer überhaupt – Alyson Noel 4/5
6. Wenn die Nacht in Scherben fällt – Annika Beer 5/5
7. Warrior Cats 01 – Erin Hunter 2/5
8. Blackout – Marc Elsberg 4/5
9. Der beste Tag meines Lebens – Miller/Stentz 5/5
10. Die Stunde der Wale

Gelesene Seiten: 3451
SUB: 221 (die Grafik zeigt mein konsequentes Nicht-kaufen *hust*)

Rezensiertes aus anderen Monaten:
Nicht die Bohne! – Kristina Steffan (gelesen im Mai)
Sternenseelen – Kerstin Pflieger (gelesen im Mai)

Uuuuii, und diesen Monat durfte ich ein Buch vorablesen: „Die Auslese“ von Joelle Charbonneau. Wie ich das Buch fand und warum ich es eher lese durfte, erfahrt ihr bald 😉

Am 7. Juni waren wir in der Lesung von Georg R.R. Martins „Song of Ice and Fire – Game of Thrones“.

Und das habe ich diesen Monat noch so gemacht:

Die Stickerei ist faaaaaaaast fertig!

Geburtstagstisch 🙂

Jaaa, in der Box liegt ein Zauberstab – wer errät, von wem der ist? 😉
Und Kreativ war ich ja auch noch 😉
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[Themenwoche] Heute: Anika Beer

Anika Beer / Franka RubusDie Woche schließen wir mit einem bekannten Gesicht. Bereits im April stellte ich euch Anika Beer in einem kurzen Interview vor. Heute werde ich noch ein bisschen ausführlicher und stelle ihr weitere Fragen, die ich bisher nicht unterbringen konnte.

Hallo zusammen, mein Name ist Anika, ich bin 28 Jahre alt und Schriftstellerin von Beruf. Bevor ich mich als Autorin selbstständig machte, habe ich Biologie studiert und auch als Biologin gearbeitet, und ein bisschen von diesem Leben als Naturwissenschaftlerin steckt auch immer in meinen Geschichten. Ich bin in Ostwestfalen-Lippe aufgewachsen, direkt am Teutoburger Wald, und obwohl ich unheimlich gern reise und die Welt entdecke, bin ich meiner Heimat doch sehr verbunden. Wenn ich nicht gerade schreibe, beobachte ich gern: Menschen, Tiere, das Wetter, meine Umgebung. Ich mag es, Details zu entdecken und die Welt auch mal durch die Augen anderer zu sehen – das ist einer der Gründe, warum Bücher so wichtig für mich sind. Ruhe und Entspannung finde ich auf meinem Sofa, bei Spaziergängen, wenn ich den Regen oder ein gemütliches Feuer beobachte, oder wenn ich mit meinem Schwert trainiere. Ich mag Kinder, Sport und gutes Essen, und ich freue mich, wenn man mich zum Lachen bringt.

Um 12 Uhr erfahrt ihr in meiner ersten Gastrezension eine weitere Meinung zum Buch und um 18 Uhr beantwortet Anika das zweite Fragenpaket 🙂

Wer bereits jetzt nochmehr wissen möchte, den leite ich auf die Homepage der Autorin weiter.

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[Interview] Anika Beer

Heute möchte ich euch gerne eine nicht ganz unerfahrene aber dennoch Newcomer-Autorin vorstellen. Anika Beer, geboren 1983, geboren in Oerlinghausen, lebt heute in Bielefeld. Kennen gelernt habe ich sie auf der Buchmesse in Leipzig, wo wir uns für einen kleinen Plausch am cbj-Stand zusammensetzten.

Zu ihrer Hauptbeschäftigung gehört das Schreiben – und herausgekommen ist nun ihr erstes Jugendbuch „Als die schwarzen Feen kamen“(meine Rezension). Bereits 2011 hat sie ein Buch über Vampire bei atb veröffentlicht. „Die Blutgabe“ ist unter ihrem Pseudonym Franka Rubus erschienen, Band 2 („Unberührbar“) folgt dieses Frühjahr.
Dass die Veröffentlichung eines Buches zu ihren innigsten Wünschen gehört, zeigen erste Schreibversuche mit der besten Freundin, der auch das Jugendbuch gewidmet ist. Die damals(vor wenigen Jahren) ausgedachten Geschichten sollten jedoch nicht veröffentlicht werden.
Social Media
Anika Beers Beziehung zum Social Media und Bloggern ist eine positive. Früher schrieb sie selbst Fanbriefe an Verlage, in der Hoffnung, Autoren würde das Lob über ihr Buch erreichen. Blogger haben aus ihrer Sicht heute eine viel direktere Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen. Überhaupt kann man z.B. per Facebook mit wenigen Klicks den gesamten Lebenslauf einer Person einsehen – die lange herrschende Distanz zwischen Autor und Leser ist also gering.
Lustiger Weise habe ich diesen Gesprächstermin über den Verlag vereinbart, während ich bei einigen anderen Autoren den Kontakt auch über Facebook suchte.
Heute als Autorin bewerte Anika Beer keine Bücher mehr, um den „Kollegen“ nicht zu nahe zu treten, weder positiv, noch negativ.
Weil das große böse Wort „Kritik“ dieses Jahr schon an so vielen Stellen eine Rolle spielte, fragte ich auch bei Frau Beer nach. Bei ihr gab es eine Zeit, da war natürlich jegliche Kritik wichtig, man konnte ja nur besser werden. Jetzt, seit zwei Bücher veröffentlicht sind, lässt Anika Beer jedoch Kritik von außen einfach an sich abprallen. Es ist viel wichtiger, was die Agentin und die Lektorin sagen – die kennen sich schließlich aus. Wenn jemand ihre Bücher nicht mag, ist das eben subjektiv.
Zum Buch
In den Jugendbuchbereich ist Anika Beer eher zufällig geraten. Der Verlag war an der Geschichte interessiert – obwohl schließlich die Altersempfehlung ab 12 beigegeben wurde, ist er stellenweise dennoch nicht zimperlich. Für weitere Werke könnte sich Beer gut vorstellen, weiter im Jugendbuchgenre zu bleiben, doch auch Erwachsenenromane möchte sie noch schreiben. Eventuell auch weiter als Franka Rubus.
Wer das Buch schon gelesen hat, weiß ein wenig von den Protagonisten Marie und Gabriel. Selten schaffen es Autoren, distanziert zu ihren Figuren zu bleiben, und so auch Anika Beer: In Marie ist ein bisschen ihres eigenen 15-jährigen Ichs eingeflossen.
Generell sind ihre Figuren aber sehr eigenständig und Beer erzählt mehr ihre Geschichte, wie sie ist, als das sie etwas verarbeitet.
Persönliches
Auf meine Frage, wie ihr perfekter Tag aussähe, reagierte Anika Beer nachdenklich. Sie merkte an, dass das eine schwere Frage sei, und dachte einen Moment nach.
Ihr perfekter Tag würde mit Sonnenschein starten, und mit einem guten, großen Frühstück, am besten mit vielen Freunden. Die Luft wäre gerade so warm, dass sie den ganzen Vormittag draußen im Gras liegen könnte, um die Wolken zu betrachten und über ihre Geschichten nachzudenken. Erst später am Tag setzte sich Beer an ihre Geschichte, und ließe den Tag mit einem Glas Wein vor dem (am perfekten Tag vorhandenen 😉 ) Kamin ausklingen.
Wie es zu dem Namen kam, und was Anika Beer sonst noch zu erzählen hat, findet ihr auch auf ihrer Autorenhomepage.
Ich bedanke mich bei Anika Beer für dieses nette, informative Interview und wünsche ihr viel Erfolg für den weiteren Werdegang!

Pssst: Im Mai wird Anika Beer nochmal hier auf dem Blog zu finden sein. Ihr habt bestimmte Fragen zu ihr und zu ihrem Jugendbuch? Dann schickt mir eine Mail an Readandbeyourself[at]gmail.com bis zum 31.4.2012!

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[Rezension] Als die schwarzen Feen kamen

Als die schwarzen Feen kamen – Anika Beer
cbj Taschenbuch
April 2012

447 Seiten

12,99 €

Es ist schon länger her, dass Marie von den schwarzen Feen geträumt hat. Mit diesen seltsamen Wahnvorstellungen kamen auch immer Herzanfälle einher. Doch seit sie mit ihrem Therapeuten Dr. Roth darüber spricht, werden die Anfälle weniger.
Plötzlich träumt Marie wieder nicht nur von den Feen, sondern auch von einer schwarzen Stadt. Von dort kommen ihre Feen, und sie sind nicht freundlich! Als Maries Mutter apathisch wird und ins Krankenhaus muss, wendet sich Marie an Gabriel. Gabriel ist ein seltsamer Mitschüler, der sie einige Tage zuvor warnen wollte – Marie hat ihm jedoch nicht geglaubt.

Gabriels Hilfe hat jedoch einen Preis: Marie muss sich darüber bewusst werden, dass sie sich niemandem sonst anvertrauen kann – und ihre Freunde in Gefahr sind.

Hinter der Realität gibt es die Obsidianstadt. Die dort lebende Lea ist gefangen in einem Nebel, der jeden Menschen in der Stadt, jedes Leben und jedes Glück verschluckt und zu Schattenwesen macht.
Eines Tages taucht ein Schwarm schwarzer Feen auf, der verspricht, für Lea wieder glückliche Erinnerungen zu holen. Denn Lea ist der Schlüssel zur anderen Welt … zu Marie …

Als die schwarzen Feen kamen“ ist der erste Jugendroman unter Anika Beers richtigem Namen. Zuvor hat sie bereits einen Romane bei atb als Franka Rubus veröffentlicht, ein zweiter folgt demnächst.
Alleine der Titel und das Cover machten mich so neugierig, dass ich das Buch lesen wollte – und der erste Eindruck war ein beeindruckter! Nach „Lamento“ habe ich gedacht, dass jemand sich mit schwarzen Feen auseinandersetzen muss (nein, ich lese generell keine Klappentexte wenn mir das Cover und der Titel schon gefällt). Bereits die Einleitung spielt in der Obsidianstadt und machte neugierig, vor allem als der Switch zu Marie kommt. Was haben Marie und Lea miteinander zu tun? Wie sind sie verknüpft?

Die Figur der Marie ist total liebenswert. Sie litt, und ich wäre mal wieder gerne ins Buch gesprungen um ihr zu helfen.
Was parallel passiert, was Lea macht, war nachvollziehbar. Aber ich wusste ständig  nicht, ob ich nun für die eine oder die andere Seite sein sollte.

Gabriel, der toughe, liebenswerte aber verletzbare Held, zeigt Marie eine ganz neue Welt, in der nicht alles so ist, wie sie bisher geglaubt hat. Doch er gibt ihr Kraft bei diesen neuen Erfahrungen. Die Idee mit den Schattenkreaturen war genial – und kein bisschen seltsam. Es passte perfekt in die Geschichte.
Anika Beer hat sich gut überlegt, wie die Welt hinter der Realität aussieht.

Zwischenzeitlich war ich an das Buch „Die Träume des Jonathan Jabbok“ von Ralf Isau erinnert. Jonathan träumt von der anderen Welt, lebt aber in seiner „richtigen“ Welt normal weiter. Als Marie aufwachte, und sich schlecht fühlte, nachdem Lea so etwas schreckliches erlebt hatte, dachte ich zuerst an diese Variante. Aber da steckte mehr dahinter 😉

Anika Beer schreibt wunderschön. Ihre Ausdrucksweise ist flüssig, fließend und mitreißend.
Und im gleichen Moment hatte Marie plötzlich das Gefühl, auf eine Weise sie selbst zu sein, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.“ (S. 202)
Mit diesen Formulierungen habe ich Maries Veränderung gespürt, ihr Reifen, das wie ein Aufatmen wurde zum Ende (obwohl die Spannung so zunimmt).

Zeitweilig war das Buch so spannend, dass ich mich über kleine Geräusche im Zimmer erschreckt habe. Ich konnte es nicht zur Seite legen – und habe tagsüber nur so darauf hingefiebert, endlich weiterlesen zu können. Und immer die Frage: Können beide Welten wieder normal existieren?

Volle Punktzahl für so ein packendes Abenteuer mit einer mitreißenden Idee!

★★★★

Eine weitere schöne Rezension auch hier:
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LBM 2012 – Samstag

Und wieder ist die Messe rum – wo ist denn die Zeit bitte geblieben?
So lange habe ich auf diese Buchmesse hingefiebert (das Ticket hab ich im Januar gekauft), und dann ist es so schnell schon wieder Geschichte.
Damit wir nicht so schnell vergessen, wie es war, hier nun mein Messebericht für den Samstag. Hier konnte ich den Artikel leider nur mit einer Auswahl von Bildern würzen. Die gesamte Galerie findet ihr auf Facebook. Hier werden sie größer, wenn man sie anklickt.

Recht früh hab ich mich aus dem Bett gequält, denn um wenigstens den halben Messetag mitzunehmen musste man schon gegen 8 Uhr aus Hannover losfahren. Geplant war, auf dem Weg das Buch von Christian Schüle („Das Ende unserer Tage“) zu lesen, aber ich war dafür dann doch ein bisschen zu müde (später dazu mehr). Was bot sich Besseres an als das wunderbare Buch von Jutta Wilke, die ich später auch treffen wollte 🙂

Jutta Wilka posiert mit mir

Um 12 Uhr etwa war ich dann beim Coppenrath-Stand und habe mir von Jutta Wilka mein Buch signieren lassen. Die Autorin war super nett, und hat sich sehr über meinen bisherigen (guten) Eindruck vom Buch gefreut (Rezension folgt ^^). Weil die Zeit rannte, bin ich auch gleich zur Lesebude gehüpft, in der Gabriella Engelmann aus „Küss den Wolf“ lesen wollte. Ich glaube, die Hälfte der Zuhörerinnen (war nur ein Typ da) waren sowieso schon Facebook-Fans 😀

Gabriella, Emmi und ich 🙂

Gabriella hat sich über unsere Unterstützung gefreut und mir das Buch auch signiert. Juhuhuhu 🙂
Nach der Lesung hab ich auch Ramona von kielfeder-blog.de getroffen 🙂 War schön, dich mal kennen gelernt zu haben 🙂

Nach einem Zwischenstopp am Elysion Books Stand, bei dem ich nicht nur Christiane Gref (Autorin von „Im Bann der Engel“ und „Das Meisterstück„) sondern auch Nina Behrmann (Autorin von Grenzgänger) kennen gelernt habe, hab ich mal beim hauseigenen Stand rumgeschaut. Der EMVD-Stand war schön heimelig, und ein paar wirklich schöne Bücher sind gleich auf die Wunschliste gewandert (ja, ich weiß, theologisch und so… aber lasst euch von den Rezensionen überraschen 😉 ).

Gabriella ganz vertieft

Anschließend hatte ich ein total tolles Gespräch mit Anika Beer (Autorin von „Als die schwarzen Feen kamen“). Ihr werdet es in wenigen Tagen hier online nachlesen können – mir hat es viel Spaß gemacht und ich fand es schön, eine so lebendige und toughe Autorin kennen lernen zu dürfen. Wie ich gehört habe, fand sie es auch ganz toll 😉

Anika Beer und ich

Dann wollte ich Nora Melling in einem Gespräch zuhören. Um kurz vor halb 3 war allerdings schon alles zuende, nur ein Autogramm hab ich in mein Buch bekommen 🙂
Also zurück zum Arena Stand, wo ich mir mal das Herbstprogramm angeschaut habe. Sooo viele tolle Titel werden kommen, ich glaub ich beantrage schonmal einen Kredit ^^

Um 16 Uhr gab es im Forum leipzig.liest.digital einen Beitrag über die Bedeutung der (Online-)Rezension für den Literaturbetrieb mit Christina Knorr von Lyx, Bernd Perplies und einer Moderatorin von Leser-Welt. Obwohl ich das meiste schon kannte, was dort besprochen wurde, fand ich interessant, wie Bernd Perplies als Autor das gesehen hat. Er sagte zum Beispiel, dass eine Online Rezension für ihn den gleichen Stellenwert hat wie eine gedruckte Rezension – und das viele Nischengenres online eine größere Plattform finden.
Christina Knorr hat so ziemlich das gesagt, was ich schon wusste – Rezensenten und Verlag gehen einen Deal ein, wir sind aber keine Rezension schuldig, auch Negatives ist ok (wenn vernünftig), Fragen kostet nix und und und.

Christina Knorr, Bernd Perplies und Jana Trautmann

Viiiiel spannender war es dann für mich abseits, denn Annette Eickert stand plötzlich neben mir! Wie haben wir uns auf dieses Treffen gefreut, und endlich endlich endlich konnte ich sie drücken!

Gesa Schwartz liest

Weil Annette und Tracy, die beide für Wir lesen auf der Messe waren, dann aber heim wollten, bin ich zur Lesung von Gesa Schwartz zurückgetingelt. Den zweiten „Grim„-Band hatte ich mir mitgebracht, und wollte den unbedingt signieren lassen. Dann gleich mal zu hören, was so in Nephilim passiert, war ein Bonus 🙂

Mein Abendhighlight war Stephan Russbült (Autor von „Die Oger“ und „Dämonenzeit“, der nach Gesa Schwartz gelesen hat Natürlich hatte ich KEIN Buch von ihm dabei, also hab ich die zwei noch in meiner Sammlung fehlenden einfach gekauft. Und er hat sie mir so niedlich signiert 🙂

DER Sarkastiker schlechthin ^^

Das obligatorische Abend-Foto

Der Tag endete in einem Pfarrhaus (ich war total baff, als ich davor stand) bei zwei netten Mädchen, mit denen ich noch Spagetti Bolognese gekocht habe und dann um zehn (hallo, um ZEHN!) ins Bett fiel.

Meine Unterkunft – schick, oder?

Wieder ein wunderschöner Messetag, und ich freue mich, so nette Leute getroffen zu haben – zum ersten Mal und wieder 🙂