Kurzmitteilung
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Cover Zwei für immer Andy JonesZwei für immer – Andy Jones
rütten & loening
Klappenbroschur, 432 Seiten
ISBN 978-3-35200664-7

14,99 €

Es ist wie Liebe auf den ersten Blick, nur anziehender, das, was Fisher und Ivy vom ersten Moment an verbindet.
Sie lernen sich am Set kennen und landen direkt im Bett, verbringen atemraubende Tage voller Nacktheit und Liebe miteinander.
Auf einem Spontantrip stellt Fisher Ivy sogar seinen Eltern vor, damit ist sie die erste Frau, die er je mit nach Hause gebracht hat.

Doch nach zwei Wochen endet die erhitzte Spontanbeziehung, sofern sie eine ist, plötzlich. Ivy zieht sich zurück und Fisher steht ratlos da.
Als Ivy ihm schließlich verrät, dass sie schwanger ist, fällt der werdende Vater aus allen Wolken. Aus dem leidenschaftlichen, absolut natürlichen Akt, ist auf natürliche Weise ein Wesen entstanden. Fisher und Ivy beschließen, zusammen zu bleiben, denn die Anziehung vom Anfang ist noch da, sie hat nur einen Dämpfer bekommen. Und da Ivy gerade am Anfang der Schwangerschaft steht, haben Fisher und sie noch etwas mehr als acht Monate, um einander richtig kennen zu lernen, bevor sie Eltern sind.

Doch was bereits langjährige Paare auf eine harte Probe stellen kann, rüttelt kräftig an den zarten Gerüsten von Fishers und Ivys Beziehung. Fisher muss sich immer wieder fragen, warum er diesen Schritt geht – denn verbindet die beiden nur die Schwangerschaft?

„Zwei für immer“ ist ein Liebesroman der anderen Art. Zum einen ist es endlich mal eine Liebesgeschichte (zumindest auf meinem Lesezettel), die von einem Mann geschrieben wurde. Zum anderen ist es keine „wir lernen uns kennen und verlieben uns, es kommt was dazwischen, aber dann das Happy End“-Geschichte.
Es ist eine Geschichte über die Liebe, die in der Mitte beginnt. Die lange Kennenlern- und Zusammenziehphase überspringen Fisher und Ivy und haben gleich das Kind, alles andere muss dann kommen.

Irgendwie war das aber erfrischend. Sowohl die Idee als auch der Autor. Trotz des sehr mädchenhaften Covers der deutschen Übersetzung ist die Geschichte keine Frauenkitschgeschichte, sondern teilweise knallhart ehrlich, so wie Männer eben sind. Sie reden nicht drumrum, oder reden gar nicht.
Dass die Perspektive von Fisher gewählt wurde, finde ich hier für einen Autor sehr passend. Es wurde nichts vorgegaukelt, dass Ivy auch etwas zu sagen hat, Fisher war Fisher. Alles andere wusste man nicht.

Die Geschichte ist ja auch, wie schon gesagt, keine Klischeegeschichte. Daher war das Buch stellenweise auch traurig und bitterernst. Eine kurze Bekanntschaft, die beschließt, für immer zusammen zu bleiben, findet scharfe Kanten auf dem Weg. Dieses Unausweichliche, dass man ohnehin für den Rest des Lebens zusammen ist, hing stellenweise zum Anfassen nahe über der Geschichte und bedrückte einen als Leser, aber vor allem Fisher.
Dadurch, dass man auch Ivy nur „sah“, also durch Fishers Augen, mit dem was Fisher wusste, war man selbst teilweise hilflos, selbst als Leserin. Warum reagierte sie so, was war da vorgefallen?

Das ständige Auf und Ab der Geschichte, die eine Liebesgeschichte und doch keine ist, war verdammt fesselnd. Ein Buch, dass einen nicht vor lauter Romantik zu Tränen rührt und dennoch so berührend ist, findet man selten. Hier, mit „Zwei für immer“, ist endlich mal wieder ein Buch bei mir gelandet, das absolut wunderbar schrecklich und schön und damit so sehr lesenswert war. Es war Realität und viel Liebe, viel Ernst und Humor, aber auch Trauer und Wahrheit dadrin.

Endlich mal wieder wollte ich ein Buch nicht auslesen, so gut war es. Es war sehr sehr schade, als es vorbei war… Von mir gibt es volle Punktzahl!

★★★★★

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Am 13. Januar müsst ihr euch folgende Situation vorstellen:

Buffet, Brot, Käse, WurstSandra, etwas kribbelig von der Thrombozytenspende, geht in die Spenderkantine der Medizinischen Hochschule und steht an der Buffet-Auswahl. Rechts normale Brötchen, darunter Milchbrötchen, Vollkornbrötchen, weiße Brötchen.
Links liegt Käse, Wurst und etwas Gemüse.

Das Essen in der MHH war noch nie der Hit, aber dafür, dass man nach der Spende eigentlich nichts anbieten muss, ist es ok.

Mein Vorsatz war eigentlich, ein Leberwurstbrötchen zu essen. Einfach aus Prinzip.
Zum Glück gab es dann aber nur diese ekelhafte Wurst in den Metalldöschen, sodass ich doch auf Kräuterquark mit Gurke (aber auf Milchbrötchen) umgeschwenkt habe.

Da ich ja nur mal testen wollte, wie das vegane Leben so ist, war ich dennoch überrascht dass der Kräuterquark (war ohnehin nicht sowas hochwertiges) eher mäßig schmeckt und die Scheibe Käse dazu auch überhaupt nicht.
Die Gurke war das beste am Essen – da wusste ich wenigstens was ich daran hab.

Da saß ich also, in dem kleinen Essensraum über meinem nichtveganen Essen…

Konsequenz

Am 13. Januar waren fünf Wochen nach meiner letzten Spende rum, und damit meine Testzeit beendet. Meine Blutwerte hatten sich nur gering verändert, es gab an sich nur nennenswert einen Unterschied bei den HB und Thrombo-Werten. Aber die habe ich auch ziemlich gepusht durch zwei Eisentabletten und B12 täglich in der Woche vor der Spende.

Viel Interessanter waren die Messwerte beim Sport, denn ich hatte (natürlich auch durch das Krafttraining) deutlich an Umfang aber nur gering Gewicht verloren, dennoch deutlich mehr als das Herzblatt auf der Waage verloren.
Trotz Weihnachten und dem süßen Dezember habe ich die Zahlen nur so sinken sehen.
Ehrlicherweise muss ich aber auch sagen, dass ich Anfang Dezember tatsächlich öfter Hunger hatte, weil ich einfach nicht wusste, was ich essen soll… die Konsequenz war also eher nichts zu essen, als sich groß Gedanken zu machen.

Beim Messen und Wiegen beim Sport haben wir aber deutlich gemerkt, dass mein Mann und ich nicht so unterschiedlich essen können. Ich hatte oft nicht die Zeit, für zwei zu kochen, bzw. zwei Gerichte zu machen, denn das meiste vegane Essen mochte das Herzblatt nicht oder konnte sich einfach nicht überwinden, es zu genießen. Er ist ein Genussmensch und vor allem ein Fleischmensch. (Manchmal glaube ich, er besteht selbst zu 90% aus Spagetthi-Bolognese, so oft wie der das essen kann)

measure-289399_960_720Auf der Waage hat man gesehen, dass er dann aus noch mehr Zeitmangel meist total falsch gegessen hat. Zukünftig muss also eine andere Lösung her – Kompromissen können wir gut schließen, wenn wir ungefährt das gleiche essen, aber so komplett zwei Richtungen ist einfach nicht drin.

What to eat?!

Aufgrund einer sehr schönen Entwicklung haben wir demnächst einen neuen Wohnort – ganz überraschend war nämlich das erste Haus im Januar genau das richtige für uns und wir haben zugeschlagen – der Kaufvertrag ist schon unterschrieben.
Ich darf also ab Mitte des Jahres meinen kleinen Gemüsegarten anlegen und ganz besonders freut mich, dass wir dann einen Hühnerhof um die Ecke haben, eine Landschlachterei und einen Gemüsehof im Ort, Fußnah!

Insofern stand schon vor dem Projektende für mich fest, dass ich auch wieder Fleisch essen will, aber eben von der Landschlachterei um die Ecke und nicht mehr aus dem Supermarkt. Mittlerweile haben das Herzblatt und ich uns auch gut arrangiert, denn er darf immer den Löwenanteil essen und ich nasche nur aus Geschmacksgründen. Das günstige Thekenfleisch bekomme ich aber nicht mehr runter.

Milchprodukte habe ich auch erstmal gestrichen. Käse haben wir bisher nur als Parmesan gekauft, der Emmentaler für den Auflauf war ziemlich … sagen wir nachtragend, und die Butter hat meinen Darm gefühlt zerfetzt. Die Mandelmilch jeden Abend dagegen schmeckt gut wie eh und je und ein großer Fan von Joghurt war ich ohnehin nie.

Eier dagegen haben mir sehr gefehlt, und da haben wir auch letztes Jahr schon auf die 0 bzw. 1-Kennzeichnung geachtet (Freiland- oder Bodenhaltung). Demnächst kaufe ich nur noch Eier direkt beim Bauern *freu*.
Hin und wieder wird es aber auch bei mir veganes Essen geben, aber kein Seitan oder Tofu mehr, denn das ist mir 1. zu teuer und 2. schmeckt es mir nicht.

Viel nehme ich wieder aus der Paleo-Ernährung, nur auf Sojadrinks und Quinoa möchte ich nicht verzichten.

Fazit

Mein Verhältnis zu Gemüse hat sich noch weiter verbessert. Ich habe neue Möglichkeiten gefunden, leckeres Essen aber ohne tierische Produkte (und ohne Kohlehydrate) zu machen (z.B. Blumenkohlreis, ein Traum mit Guacamole!!!) und viel ausprobiert.

Die vegane Ernährung wird sich noch weiter verbreiten, und es wird immer leichter werden, Lebensmittel ohne tierische Produkte zu erwerben. Ich helfe dabei und achte auf nachhaltige Produktionen und will nicht immer das billigste vom Billigen!

Salatteller Vorspeise

Und noch eine kleine Anekdote zum Schluss: Am 16.1. haben Schwiegereltern gefeiert, und es gab ein soooo leckeres Buffet. Es gab eine große Salatauswahl, richtig viel Gemüse und tolle Vorspeisen (Soßen immer getrennt). Die nette Köchin hat mir auch ganz ausführlich erklärt, wo Butter zum Braten oder anrühren verwendet wurde und was auf jeden Fall mit Sahne ist.
Bis auf etwas Fleisch habe ich nur Salat gegessen – davon aber gleich sieben Teller (innerhalb von fünf Stunden) – denn es gab fünf verschiedene Blattsalate mit einem Balsamicodressing und gefüllte Peperoni ❤ Besser – geht – nicht!!!

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Hallo ihr,

nur zur Info – ich bin wohlauf, aber da wir über den Jahreswechsel doch krank zuhause waren und die Arbeit nicht abnimmt, liegen viele private Dinge flach… wir haben nämlich auch etwas ganz Großes überlegt, das dann im März und April all unsere freie Zeit rauben will (es hat keine Arme und Beine, dafür ein Dach und einen Keller…)

Bis dahin werde ich euch noch berichten, was mein veganes Essen macht und wie die Bücherwelt so um mich herumschwirrt, keine Sorge 🙂

Viele Grüße,

eure Sandra

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Heute ist meine erste vegane Woche rum, und mittlerweile bin ich doch etwas überrascht. Es ist nicht sehr schwer, sich vegan zu ernähren, vor allem da ich mich schon seit längerem mit Paleo und Vegan beschäftige.

Allerdings stelle ich fest, dass ich einen Großteil meiner Nahrung mit eihaltigen Produkten bestritten habe. Gerade in letzter Zeit, in der wir verstärkt auf Eiweiß geachtet haben, war eben Ei immer leicht zu integrieren und sättigt.

Jetzt stehe ich vor dem Kühlschrank und muss erstmal überlegen. Da ich eigentlich weniger fertige Produkte kaufen möchte, sondern viel selber machen will, haben wir viel vorgeplant – aber irgendwie muss man ja alles selbst machen ^^

Cover Vegan Kochen Celine SteenHilfreich war das Buch „Vegan kochen- So klappt die Umstellung“ von Celine Steen und Joni Marie Newman. Da habe ich ein sehr leckeres Rezept für Brot gefunden und schmökern können, wie man bestimmte Teile in Rezepten ersetzt.

Mein Paleokochbuch konnte ich aber damit nicht richtig benutzen. Paleo hat ja an vielen Stellen auch schon alles vegan, aber bei Röstis fehlt irgendwie durch Ei das Bindemittel.

Wir wollten Zucchini-Süßkartoffel-Puffer machen, aber bei mir war es dann eher ein großer Teller Geraspeltes ohne Zusammenhang (rofl) und für den Mann habe ich es noch einmal mit Ei gemacht. Die sahen dann sogar ganz dekorativ aus, die Puffer.

Herausgefunden habe ich auch, dass Brötchen nicht vegan sein könnten, weil die Bleche bei der Herstellung mit Schmalz oder Tierfetten bestrichen werden, damit das Brot nicht festklebt. Ausweisungspflichtig sind die Bäcker darüber aber nicht.

Drei Tage hintereinander habe ich leckeren Grießauflauf mit Apfelmus gegessen, das könnte ich auch zweimal am Tag haben! 20151204_200246

Nach bereits knapp 7 Tagen vegan merke ich, wie meine Verdauung sich entspannt, ich habe überhaupt kein Völlegefühl mehr nach dem Essen und habe grundsätzlich ein etwas leichteres Körpergefühl. Auf der Waage merke ich noch nicht direkt etwas.
Eigentlich nicht für mich von Vorteil ist nämlich, dass wir eine neue Kollegin haben, die auch größtenteils vegan lebt. Sie brachte jetzt unter anderem vegane Schokolade mit – und mein Argument, dass ich ja gar keine Schokolade vertrage, war dahin… übrigens auch bei der megaleckeren Schokolade von meiner Mutter zum Nikolaus. Aber ich bin trotzdem froh, jemanden so direkt im Büro zu haben (ihr Schreibtisch steht an meinem ^^), mit dem ich mich direkt austauschen kann.

Dafür habe ich heute in der Kantine einen veganen Tag gehabt, und konnte mich an Grünkernbolognaise und Reis mit Tempeh satt essen!
Morgen haben wir unsere Firmenweihnachtsfeier. Ich hoffe, es gibt viel gebratenes Gemüse 🙂

Wie lange habt ihr gebraucht, um bei einer Ernährungsumstellung richtig auch vom Denken her drin zu sein?

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Vor kurzem habe ich ein Buch bekommen, das mich schon länger interessiert hat. Vegane Ernährung interessiert mich auch schon eine Weile, weil ich durch die Laktose-Intoleranz ohnehin viel vegan esse (Fleisch esse ich auch sehr selten). Wir kochen gerne mit Soja als Alternative zu Milchprodukten und viel Gemüse. Schon seit längerem haben wir Dinkel, Quinoa und Amaranth in das Frühstück integriert und versuchen die Fertigprodukte zu minimieren. Ihr erinnert euch sicher an meine Blogposts zum Thema Ernährung und Alternativen und vor allem Bioprodukten. Cover Vegan doch mal Grillparzer

Auch länger versuchen das Herzblatt und ich Sport zu machen und uns fit zu halten. Das klappt ja immer so mäßig, aber im Oktober haben wir endlich etwas für uns gefunden: EMS von Bodystreet. Wir müssen uns dort nur 20 Minuten anstrengen – und anstregend ist es! Zusätzlich im Paket ist eine Ernährungsberatung, die wir auch schon gemacht haben. Im Rahmen dieser Ernährungsberatung haben wir über eiweißhaltige Ernährung gesprochen und wie man gesund die Fettmasse in Muskelmasse umwandeln kann.

Soviel zur Vorgeschichte.

Erhalten habe ich nun das Buch „Vegan doch mal!“ von myBooks, geschrieben von Simone Weider und Marion Grillparzer. Die Autorinnen haben ein Buch geschrieben, das die vegane Ernährung vorstellt, viele Mythen und Fakten aufzeigt und etwas vorschlägt: Vier Wochen vegan einfach mal auszuprobieren!

So richtig vegan habe ich mich bisher nicht getraut, irgendwie muss man ja so viel beachten etc. etc. … Simone Weider und Marion Grillparzer sagen aber, dass es gar nicht so schwer ist. Und dass man, wenn man es nicht möchte, nicht 100% vegan sein muss. Sie heben nicht den Zeigefinger oder führen auf, sie geben Hinweise und Tipps. Mir hat das Buch schon beim Anschauen auf der Randomhouse-Seite gefallen und in echt ist es jetzt mein abendliches Blätterwerk. Denn dieses Buch muss man nicht von vorne nach hinten lesen, sondern kann es hier und da aufschlagen, es gibt sogar Seiten zum Aktiv werden und füllen.

Den Sport habe ich vorher erwähnt, weil uns im Rahmen des Muskelaufbaus zum erhöhten Grundumsatz empfohlen wurde, viel Eiweiß zu essen. Das kann man leicht über Joghurt, weißes Fleisch und Shakes. Also habe ich entgegen meinem Körpergefühl mehr Joghurt gegessen, auch mehr Fleisch, habe mich aber auch über vegane Sportler informiert. „Vegan doch mal!“ kam dann auch gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe nicht nur schlechtere Haut und schlechtere Verdauung bekommen, sondern auch zunehmend ein ungutes Gesamtgefühl. Ohne Kuhmilch ging es mir so viel besser, warum soll ich das einfach für den Muskelaufbau über den Haufen werfen?

Nach einiger Recherche habe ich viele interessante Infos gefunden, die mich bestärkt haben, es jetzt trotz Muskelaufbau vegan zu versuchen. Es geht ja auch nicht nur um Muskelaufbau, sondern auch um Fettreduzierung und normalisierung (nein, wir sind nicht stark übergewichtig… aber wir fühlen uns eben nicht vollends wohl in der Haut).

Daher startet ab heute, dem 3.12.15 mein veganer Monat. Passend dazu habe ich gestern Thrombozyten gespendet und meine Blutwerte erhalten. Anfang Januar werde ich wieder zur Spende gehen und mal schauen, ob sich etwas gravierend verändert hat, ob ich einen Mangel habe oder ob ich sogar bessere Werte vorweisen kann.

Und über all das, was ich jetzt hier auch angerissen habe, möchte ich berichten. Denn ich bin jemand, der sich viel anliest, und das Wissen gerne weitergibt. Ich möchte euch einige Produkte vorstellen, die ich verwende und dir mir das Leben erleichtern. Dazu gehören auch Sublimente und ein veganer Shake. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber hoffe, ich kann euch zum Nachmachen anregen und Neuem gegenüber offen zu sein. Aber denkt daran – bleibt immer ihr selbst, bei allem was ihr tut 😉

So viel heute, Samstag geht es weiter. Keine Sorge, ich hab auch wenig Zeit zum Schreiben, also werde ich euch nicht mit Artikeln zuwerfen – für alles an Rückmeldung bin ich auch immer offen!

 

 

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Was Jennifer L. Armentrout wagt

In diesen Tagen bzw. zum 1. November erscheint das zweite Buch „Stone cold touch“ von Jennifer L. Armentrout zu ihrer Dark Elements-Reihe.
Den ersten Band haben viele hoch gelobt, und obwohl ich etwas irritiert war, ob es ein Ende gibt, war ich doch umso erleichterter, dass es einen zweiten Band geben wird – UND einen dritten Band.
Die Vorgeschichte reizt mich aktuell nicht so, ist aber auch schon übersetzt.

Kurz zur Info: In „Steinerne Schwingen“ geht es um Lalya, die halb Wächterin und halb Dämonin ist. Der Höllenprinz Roth verrät ihr alles über ihre Herkunft, während Zayne, der Sohn des Oberwächters, seit Kindertagen ihr bester Freund ist. Lalya war zunächst in Zayne verliebt, bis Roth aufs Spielfeld trat. Während ersterer ihr solider Haltepunkt ist, bietet letzterer die süße Verlockung der Verruchtheit. Noch kann sich Lalya weder für einen noch für den anderen entscheiden.
Weil die Autorin nach dem ersten Band so viele Rückmeldungen bekommen hat, wer nun Roth oder Zayne besser findet, macht sie die Entscheidung, für wen Layla sich letztendlich entscheiden soll, nun leicht: Sie lässt es die Mehrheit bestimmen.

Im zweiten Band wird es für Layla auch eine entscheidende Veränderung geben, die etwas ändert, was Zayne für sie bisher unerreichbar gemacht hat…

Ab heute könnt ihr auf dem Blog der Dark Elements-Serie abstimmen.

Die Abstimmung findet ihr HIER oder per Klick auf das Bild.

http://thedarkelementsseries.com/announcement-unlike-made/

Das Ergebnis erfahren wir leider erst mit Erscheinen des dritten Bandes…

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[Lecker] Vegane Schokocreme

Seit meiner Ernährungsumstellung zum bewussteren, leichteren und gesünderen Essen habe ich viele Foodblogs durchstöbert. Vegan zu leben ist eigentlich ganz leicht – für mich aber nur eine Anregung und kein absolutes Muss.

Letztes habe ich auch noch gelesen, wie schlecht Gummi-Naschis und so sind, wodurch mir leider der Apetit völlig verloren gegangen ist.
Eine schokoladige Alternative für mich (lactose)intoleranten Menschen musste her – denn ich hatte Japp auf Schokolade!

Wie passend, dass ich erst vor gar nicht so langer Zeit über ein Rezept für Schokopudding mit Avocados gestolpert bin. Ja ihr lest richtig: Avocados. Mit Schokolade.

Das Rezept habe ich von Yogaverdreht, das war aber Zufall. Im Prinzip ist es ganz einfach und fast immer gleich.
Ich habe noch etwas Vanillinzucker hinzugegeben, weil mir der pure Kakao häufig zu bitter ist. Diesmal ist es auch  seeehr mächtig geworden, dabei habe ich gar keine ganze Avocado beigefügt, dafür extra Milch und Soyajoghurt (ja, durch die Milch ist es nicht mehr vegan, aber die Soyamilch war fast alle 😦 ).

Das Ergebnis sieht ganz ganz toll aus, schmeckte auch in Maßen echt klasse (und schokoladig) und wird garantiert nochmal gemacht (wenn die riesige Portion von diesem Mal alle ist…).