Kurzmitteilung
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Es ist mal wieder Zeit für eine März-Liste (findet ihr unten im Beitrag) und ein kurzes Update zum Status 🙂

Aktuell bin ich in der 37. Schwangerschaftswoche und aus dem kleinen Millimeterding von August ist mittlerweile ein Mädchen von garantiert über 40 cm geworden – so genau weiß man das ja nicht, und gemessen wird sie erst wieder nach der Geburt.

Für euch mal zum Überblick, wie der Bauch gewachsen ist:

Am Anfang wartet frau ja noch gaaanz sehnsüchtig auf die erste kleine Beule. In der 9. Woche habe ich mich schon etwas aufgebläht gefühlt, aber die Miniaturbeule, die ihr auf dem ersten Bild seht, die hab eigentlich nur ich gesehen. Das Kleid saß bei der Hochzeit meiner besten Freunden jedenfalls noch tadellos, wenn ihr genau hinseht sieht man auf dem rechten Bild der 9. Woche einen feeeeeinen Schatten unter der Naht. Aber ob das jetzt nicht mein normaler Frauenbauch war… keine Ahnung ^^ Bei der ersten Schwangerschaft ist frau ja sowieso voll neben der Rolle, und man sieht es nicht auf dem Bild, aber mir war ja eh total elend in diesen Wochen…

BabybauchverlaufIn der 12. Woche hatte ich dann zum ersten Mal eine Umstandshose an und habe sofort alle normalen Hosen aussortiert. Während ich nämlich vorher bequem Hüftjeans getragen habe, war der Knopf vorne etwa ab der 10. Woche die Hölle… Blähbauch hin oder her, die Umstandshosen haben alles erleichtert. Diese Gummibandtechnik war mir zu heikel, außerdem war ich ja eh immer eher der knappe Hose-kurzes Shirt-Träger, sodass man das auch schnell gesehen hätte. Und ja doch, ich finde die Wölbung ist ganz gut zu sehen. Ein Bild ganz vom Anfang habe ich übrigens leider nicht, aber ich fand mein Bauch war recht flach ohne Baby, da wir ja auch gut im Krafttraining waren, vor allem für den Bauch.

In der 20. Woche seht ihr schon schön die wachsende Kugel, das T-Shirt konnte ich auch nicht mehr oft anziehen nach dem Bild, das war schon gut verzogen.

Babybauchverlauf 2

Hier jetzt deutlich zu sehen, dass der Bauch kontinuierlich wächst. Im Januar hatte ich etwa 114 cm Umfang, das ging immer Schubweise um 1 cm. Der Schub äußerte sich bei mir durch leichte Übelkeit und Übungswehen, wir vermuten, dass die kleine Dame dann kräftig gewachsen ist.

Am Anfang war ich wie gesagt ganz wild auf endlich Bauch, weil es dann ja auch greifbarer wurde. Bis etwa zur 20. oder 21. Woche hatte ich sehr viel mit Übelkeit zu kämpfen und war deutlich neben mir. Ein wachsender Bauch und vor allem die ersten Kindsbewegungen haben ganz viel wieder wett gemacht und mich beruhigt (wobei Übelkeit ja eigentlich gut ist, das war mein Mantra für die fünf Monate -.-).

Schwangerschaftsbauch 37. WocheMittlerweile ist die Murmel ist auf jeden Fall schon ordentlich, wie ihr auf dem Bild von gestern, dem 6.3. nach 36 abgeschlossenen Wochen, sehen könnt. Ich habe jetzt einen Umfang am Bauchnabel von 119 cm. Mein Körper bereitet sich auch ordentlich auf die Geburt vor, Übungswehen sind schon seit Wochen spürbar und Wasser- und Kraftreserven haben sich laut der Waage im Normbereich angesammelt.

Nach dem holprigen Start fühle ich mich jetzt deutlich besser, es gibt natürlich gute und schlechte Tage, wie es auch gute und schlechte Nächte gibt (Durchschlafen wird überbewertet…).

Eigentlich dachte ich, dass ich jemand wäre, der wirklich bis Ultimo ganz fit ist, normal arbeiten kann und vor allem die Schwangerschaft extrem genießen kann. Wenn aber Frauen vorher wüssten, wie genau ihre Schwangerschaft abläuft, hätten wir glaube ich deutlich weniger Kinder ^^
Durch die Übelkeit musste ich schon letztes Jahr meine Arbeitszeit reduzieren, an Sport war nach Yoga auch irgendwie nicht zu denken. Nachdem ich im Dezember schon keine richtige Kraft mehr für meinen eigentlich wirklich tollen Bürojob hatte, hat mich die Ärztin im Januar komplett nach Hause geschickt – für mich und meine Kollegen bitter, aber was kann meine kleine Dame dafür, wenn ich nicht all meine Kraft in ihre Entwicklung stecken kann?
Zuhause waren dann meine Tage ab Mitte Januar ziemlich identisch: Aufstehen, Frühstücken, Hund spazieren führen, Unisachen machen, Mittagessen, große Hunderunde, rumgammeln bis der Mann kommt, Abendessen, schlafen.
Endlich war auch mal Zeit zum Schwimmen, wenn auch das nasse Schwangerenturnen alles an Energie gezehrt hat, sodass ich danach drei Tage mehr oder weniger verschlafen habe. Der Hund hat auch die Spaziergänge ganz ganz offensichtlich genossen und seine Hundekumpels von der Tagesbetreuung scheinbar nicht vermisst (wenn auch die Wiedersehensfreude bei einem Treffen im Februar dennoch riesig war 😉 ). Für einige Bilder von den Spaziergängen kennt ihr ja meinen Instagram-Account 😉

So und jetzt endlich zur Liste. Im März gibt es nämlich noch ein paar Sachen zu tun!

Für das Baby fehlt jetzt eigentlich fast nichts mehr:
– Kleidung waschen und einsortieren ✔
– Stoffwindeln sichten und einsortieren ✔
– Beistellbett aufstellen ✔
– Kinderzimmer begehbar und Babyfreundlich machen
– Wickelkommode aufstellen
– Babybett aufstellen

Das Kinderzimmer ist fast fertig, begehbar auf jeden Fall, leider schaffe ich es wohl nicht mehr, die Wickelkommode vor der Geburt zu lackieren und aufzubauen. Also wird bis Mitte April erstmal eine Übergangswickelstation aufgebaut.
Das Babybett ebenso, das lackiere ich in Ruhe später. Vorerst schläft die kleine Dame ja auch bei uns und braucht kein „großes“ Bett.

Neben den Babysachen bin ich für die Uni in den letzten Zügen. Im Dezember habe ich bereits eine schriftliche Arbeit abgeben können, jetzt die vorvorletzte Arbeit und seit Anfang März steht der Plan Richtung Bachelor *yeay*.

– Projektstudienarbeit abgeben ✔
– Studienarbeit abgeben
– Bachelorarbeit anmelden

Die Studienarbeit ist quasi die Vorstufe zur Bachelorarbeit und hat auch thematisch damit zu tun. Sie ist bereits angemeldet und muss bis Mitte Mai abgegeben werden – ich möchte natürlich noch so viel wie möglich vor der Geburt schaffen (ha ha ^^).
WENN ich die Studienarbeit bis Ende März halbwegs druckreif bekomme und sich meine Korrekturleser drauf stürzen können, melde ich im April die Bachelorarbeit an, mein Plan ist so 2-3 Wochen nach der Geburt.

Privat gibt es auch eine Liste, ich will vor der Geburt nämlich noch folgende Dinge unbedingt machen

– alle Harry Potter Filme hintereinander sehen
– die Fledermaus-Buchreihe von „Silberflügel“ (Kenneth Oppel) nochmal und die Hebammenreihe von Sabine Ebert endlich komplett lesen
– die Buchreihe über den Tairen Soul von C.L.Wilson komplett lesen (fast geschafft)
– die 7. Staffel von Walking Dead noch gemeinsam schauen
– zum 9. Jahrestag und sowieso und überhaupt mit dem Herzmann essen gehen

Wenn mir die letzten Wochen der Schwangerschaft nicht noch die letzten Gehirnzellen raubt, schaffe ich jeden Tag hoffentlich ein bisschen. Drückt mir die Daumen, dass die kleine Dame noch bis Ende März, eigentlich besser bis Anfang April (ich bin einfach zu ungeduldig ^^), im Bauch bleiben will 🙂

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Mein liebes Kind,

statistisch sollst du noch 82 Tage lang in meinem Bauch wohnen, und ich bin schon sooo gespannt, wie du aussehen wirst.
Bisher weiß ich von dir, dass du ganz zappelig bist, Papas Stimme magst und Schluckauf bekommst, wenn ich dich in meinem Bauch im Sitzen etwas einenge. Ich weiß nicht, ob du eine Stupsnase oder knubbelige Finger hast, ich weiß auch noch nicht wie du riechst oder wie deine Stimme klingt.
Darauf freu ich mich aber – dich kennen zu lernen.Babygirl

Um dir deinen Lebensstart so schön wie möglich zu machen, sind wir schon fleißig am Werkeln. Wir bereiten dein Zimmer vor, mit einem weichen Bett (auch wenn du am Anfang bei uns im Schlafzimmer schlafen darfst, aber dieses kleine Bettchen ist genauso weich 😉 ) und in gemütlicher Atmosphäre.

Weil du eine Mischung aus mir und deinem Papa bist, schenken wir dir zur Geburt etwas von deiner ganzen Familie, nämlich eine Krabbeldecke mit schon eingeschnuffelter Bettwäsche aus allen Teilen deiner Familie. Du darfst dann auf Stoffen liegen, die schon deine Onkels und Cousins und dein Papa belegen haben und in denen deine Mama und deine Oma geschlafen haben. Ich hoffe sehr, du fühlst dich dadurch besonders willkommen ❤

Krabbeldecke

Erste Hälfte, fast fertig

Wir freuen uns so sehr auf dich, kleine Dinoline!

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Cover Lebensnacht Lebensnacht – Will Hofmann
Fabulus Verlag
ISBN 978-3-94478829-6
366 Seiten

19,95 Euro

Die Wissenschaft hat stets zwei Seiten – eine nützliche, und eine sehr gefährliche.
Genau diese Erfahrung müssen die Wissenschaftler rund um den Chemiker Professor Harry Kaufmann machen, der eine organische Alternative zum Benzin erfindet: Ein Bakterium, das durch Verwertung von Abfall Oktan produziert. Doch statt für immer unabhängig von den natürlichen Ölvorkommen zu sein, lösen sich plötzlich ohne ersichtlichen Grund Menschen auf der Straße in Benzin auf. Qualvoll greift die Krankheit um sich, ohne dass eine Lösung in Sicht scheint…

Erzählt wird die Geschichte rund um die biologische Krankheit aus der Sicht des Nachbarn von Harry Kaufmann und seinem Bruder, ihrem ehemaligen Lehrer, der zu einer Vaterfigur für die beiden geworden ist. Er kann aus nächster Nähe den Werdegang des Chemikers erzählen und berichtet sehr authentisch über die verschiedenen Reaktionen zur Massenseuche.

Die Erfindung des Oktans war keinesfalls zu chemisch, oder die Todesfälle zu blutig. Die Erfindung wurde sehr gut dargestellt, besonders gut hat mir dabei die Verleihung des Preises gefallen und wie das Video beschrieben wurde, indem für alle deutlich und verständlich nochmal das Oktan erklärt wurde. Weil auch der Erzähler nicht so ganz verstanden hatte, worum es ging, war es danach klar, was die Chemie dahinter ist. Auch die Todesfälle und der Zusammenhang zum Oktan wurden nachvollziehbar beschrieben.

Das Buch las sich gut flüssig und anregend. Das Thema und auch die Schreibweise war für mich mal etwas anderes und damit spannend. Auch wird ein sehr toller Erzählbogen gespannt, der einen bis zum Schluss mitfiebern lässt, ob sich ein Gegenmittel findet und wie viele Menschen sterben müssen. Die natürliche Dummheit des Menschen, in bestimmten Paniksituationen dämlich zu reagieren, wurde sehr realistisch eingefangen.

Die Figuren von Harry Kaufmann und auch von seinem Bruder wurden einem durch die sehr persönliche Erzählstruktur vertraut und es tat mir richtig leid, wenn Harry Kaufmann sich die Schuld am Ganzen gab – jedes Kapitel in dem er wieder vorkam, war wie einen Freund zu treffen und ihm bei der Arbeit zuzusehen.

Das Buch bekommt von mir vier Sterne, weil ich noch ein bisschen mehr Kick erwartet habe und mir die Kapitel teilweise zu kurz waren. Aufgefangen wurden diese beiden Punkte aber durch die liebevolle Gestaltung des Buches mit den bedruckten Seiten und der hochwertigen Aufmachung.

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Cover Tausend Wellen Fern Rebecca MalyTausend Wellen fern #1 – Rebecca Maly
Die Neuseeland-Saga

Edel Elements
E-Book
1,99€
ISBN 978-3-955308131
86 Seiten

Inhaltsangabe des Verlages: Irland, 1872. Als der Vater der 18-jährigen Kaylee Heagan ihre Mutter für eine Jüngere verlässt, entflammt im katholischen Dublin ein Skandal. Um der Schande zu entgehen und sich gemeinsam eine Zukunft aufzubauen, brechen die beiden ungleichen Frauen zu einer beschwerlichen und langen Seereise nach Neuseeland auf. Doch wird sich ihre Hoffnung auf ein neues Leben erfüllen?

Mit lediglich 86 Seiten kommt dieser erste Teil der Vierer-Reihe von Rebecca Maly daher. Für mich Schnellleserin eigentlich ein nur kurzer Happen, aber bei meiner derzeitigen kurzen Lesezeit genau richtig. Meine Heimfahrt mit der S-Bahn dauert 13 Minuten und daher habe ich den ersten Teil in Hin- und Rückfahrt ausgeschmökert.

Und Rebecca Maly schafft es auch, einen gleich zu packen und wortwörtlich mit auf das Schiff zu nehmen. Keine Freundin der großen Worte erzählt sie knackig und bündig die Vorgeschichte durch kurze Einspieler, bringt den Leser aber auch immer wieder auf die Reise von Kaylee und ihrer Mutter. Gleichzeitig wird vom jungen Walfänger Timothy erzählt (ich vermute mal, die beiden jungen Erwachsenen werden sich irgendwann begegnen…), der vor der Küste von Neuseeland mit einer Crew seinen Lohn verdient.

Die Schreibweise von Rebecca Maly ist toll, sie erzählt genau richtig, nicht zu viel aber auch nicht zu wenig, um in der Stimmung zu sein. Man hört förmlich die Wellen brechen, spürt das Schaukeln und den Wind und riecht das Meer, das Abenteuer. Ich habe selten einen kurzen Roman gelesen, der wirklich so gut fesseln kann.

Alle vier Teile kosten je 1,99 Euro und haben 86 Seiten. Kauft man alle, hat man also für einen klasse Preis ein 344-Seiten-Buch.

Kein schlechter Deal, wie ich finde und die Geschichte bekommt an dieser Stelle von mir 5 Sterne (ich habe extra nicht weitergelesen, damit ich eine Rezension für den ersten Teil verfassen kann…)

Nach Abschluss aller Teile werde ich noch einmal eine Gesamtrezension verfassen.

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Der April kam und ging, und damit auch unser Umzug. Ende Februar hatten wir fast die gesamte Wohnung eingepackt, aber irgendwie schien es eine unerschöpfliche Quelle an Sachen zu geben, denn ständig tauchte wieder etwas auf, was einfach nirgendwo mehr dazugehörte.
Ab Mitte März konnten wir dann auch endlich Kisten ins Haus bringen, wo nach und nach unser Kellerraum gefüllt wurde, damit im Rest des Hauses gearbeitet werden konnte.

Und was waren wir fleißig! Sechs Räume haben wir von Tapete befreit, Wände gemessen, Fußboden ausgesucht, Fliesen gesäubert und gestrichen, Löcher gebohrt (oder dabei zugesehen), und und und.Renovierung Haus

Aber das allerschlimmste kam dann erst Anfang April: Staub wischen. UN-MENG-EN an STAUB! Das Problem ist, wenn man einmal anfängt, dann kann man einfach nicht mehr aufhören… dann kann nicht in einer Ecke Staub sein und in der anderen nicht. Also haben wir geschrubbt. Geschrubbt, gesaugt, gefegt und wieder geschrubbt. Die Fenster macht meine sehr hilfsbereite Mutter demnächst, wenn der Staub sich etwas gelegt hat.

Trotz allem ist der Umzug gut gelaufen, fast alles ist heile geblieben und wir räumen seit einiger Zeit ein. Da wir keinen Stress haben und alles langfristig so machen wollen, wie es uns gefällt, planen wir in Ruhe. Das hat dennoch zur Folge, dass es noch sehr unruhig und ungemütlich ist. So denkt leider auch der Hund, der sich in der neuen Umgebung weder sonderlich zurecht findet noch zur Ruhe kommt. Selbst wenn er ganz müde ist, schläft er schlecht. Wenn er jetzt mal alleine im Haus bleiben muss oder wir zu sehr rumwuseln, sucht er sich den Ort, der am meisten nach Zuhause riecht: Unser Bett. Dort bleibt er auch morgens liegen und kommt erst nach Aufforderung. Vom Grundstück runter will er nur ungerne und ist dann erstmal total unsicher.

Hier mal Bilder vom Hund, das obere ist noch in der alten Wohnung. Wir sehen: Er vermisst schmerzlich den Teppich, denn so hat er sich nach nur 5 Minuten in der Wohnung auf den Boden gelegt und die Sonne genossen. Unten seht ihr ihn, wie er selbst mit Decke auf den Fliesen (rutschfest) nicht sonderlich begeistert ist… er kann ja nicht mit der Sonne mitwandern. Ich warte auf den Tag, an dem er den Teppich zieht um in der Sonne zu liegen 😀

Landschaft und Hund

In der Mitte ist unsere grandiose Aussicht beim Gassigang, nur 500m von uns über den Hügel. Da ist soooo viel Waldrand. Vorher, bei meinen Eltern, war es ein kleiner Waldrand, oder man stand halt direkt im Wald. Jetzt muss ich fast eine Dreiviertelstunde laufen (also gemütlich und mit Hund und so ^.^), damit ich überhaupt an den Waldrand dahinten komme. Wunderbar. Ich konnte mich gar nicht sattsehen!

Und jetzt die Bilder, auf die ihr alle gewartet habt: Bücherregale

Das ist das zukünftige Bücherzimmer 🙂 Das obere kleine Bild zeigt einen Ausschnitt aller etwa 800 Bücher, die jetzt da irgendwie untergebracht werden müssen. Allerdings habe ich die Schränke auch erweitert, weil ich einfach noch zwei halbe Billys okkupiert habe.
Ein Teil meiner Bücher darf aber auch in mein Arbeitszimmer, da habe ich schon vorsortiert. Neben meinem Schreibtisch wird dann bald ein ganzes Regal voller Lieblingsbücher stehen. Ihr kennt das bestimmt, wenn man auf ein paar Bücher gerne schaut und lächelt, weil die Geschichte so toll sind. Ein paar Bücher möchte ich demnächst auch noch einmal lesen, weil ich beim Einpacken so viele tolle Geschichten in der Hand hatte und es schade finde, wenn sie nun einfach wieder rumstehen.

Demnächst zeige ich euch dann meine Handarbeits“ecke“, die keine Ecke mehr ist, weil es fast zwei Schränke und eine Kommode nur für Stoff und Wolle sind … also, ich kann mich bestimmt irgendwann mal einschränken. Irgendwann. Bestimmt…

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Der Umzug un unser neues Heim steht an und es ist noch sooo viel zu tun! Dank zahlreicher helfender Hände sind wir schon ziemlich weit, aber ziehen wohl dennoch in eine Baustelle.
Der PC war in der Zeit nicht meine 1. Wahl, wenn wir zuhause waren. Daher habe ich noch einige Todos, die nach dem Umzug angegangen werden können 🙂

Bei mir zur Rezension liegen noch:

  • Fahr zur Hölle, Schatz! (Brigitte Kanitz)
  • Du bleibst was du bist (Marco Maurer)
  • Paleo Power für Frauen (Esther Blum)
  • Schwiegermutter all‘ arrabiata (Brigitte Jacobi)
  • Dark Elements #3 (Jennifer L. Armentrout)

Freut euch auch auf mein neues Bücherzimmer – das wird spitze 🙂Umzugsbild Hund(Der Hund findet es doof ^^)

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Cover Bärentöter Roland PaulerBärentöter: Der Auserwählte – Roland Pauler
Fabulus-Verlag
Hardcover, September 2015
ISBN 978-3-94478838-8
288 Seiten
16,95 Euro

1348: Der junge Wilfried ist ein armer Bauernjunge, der sich bei einem Schafstreiben etwas Geld verdienen will, um seine Familie zu unterstützen.
Die Gruppe muss in diesem Jahr besonders sorgsam sein, denn Räuber liegen bereits auf der Lauer. Der Anführer der Schafstreiber, Zoltán, nimmt Wilfried unter seinen Schutz, aber der junge Bauernsohn zeigt schnell, dass er ganz gut auf sich selbst aufpassen kann. Nicht nur kann er die Schafsherde beschützen, er kann sich auch ganz gut gegen Räuber zur Wehr setzen. Und die Begleitung der Schafherde verändert alles in Wilfrieds Leben…

Bärentöter ist als ein Roman für Jugendliche ausgeschrieben, und bereits der Anfang ist sehr blumig geschrieben. Das Leiden von Wilfrieds Familie und die mittelalterlichen Zustände werden genau beschrieben, ebenso Wilfrieds wilde Fantasien vom Rittertum und Heldentaten.

Nimmt man das Buch vor dem Lesen in die Hand besticht es schon durch eine düstere Gestaltung – ein Torbogen mit steinernen Säulen führt in einen nebligen Wald, der Buchschnitt ist auch grün bedruckt. Beim Lesen hat man immer diesen Grünton im Auge, was auch zur Geschichte passt, die sich überwiegend in der freien Natur abspielt.

Wilfried ist ein Bauernjunge wie aus dem Bilderbuch. Arm aber tapfer, hungrig aber stark, mit schlechten Erfahrungen aber voller Zuversicht. Seine Heldentaten und vor allem von seinem Mut zu lesen war richtig toll

Wer schon immer gerne Märchen mochte und Abenteuerromane liebt, ist hier richtig bedient. Das Buch wird demnächst an die Neffen weitergegeben, dort ist es auch genau an der richtigen Adresse (10 & 12 Jahre alt). Von mir erhält das Buch volle Punktzahl!