Kurzmitteilung
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Wir alle kennen „Ostern“. Ein Fest, welches heute vor allem freie Tage und Schokolade in Eierform bedeutet.

Dass ursprünglich die Auferstehung Jesu gefeiert wurde, verdrängen wir gerne (und da war doch was mit… Himmelfahrt – und was ist der Unterschied zu Pfingsten??).

Heute, am 14. Februar, beginnt auch die Fastenzeit. Der eigentliche Hintergrund, nämlich die Vorbereitungszeit zur Buße und Besinnung vor dem Osterfest, wird in christlichen Häusern noch stärker vertreten, in unserer nur noch dem Namen nach christlichen Gesellschaft ist es eine Form des zweiten Neujahrsvorsatzes. Rauchen, Alkohol, Süßkram, darauf soll verzichtet werden.

Meine Familie und ich reihen uns dieses Jahr in genau diese Vorsätze ein. Wir wissen um den kirchlichen Hintergrund, komplettes Fasten wäre für uns aber nicht möglich.

Das Osterfest hat auch keine religiöse Bedeutung bei uns. Wenn das Babymädchen etwas älter ist, werden wir in die Kirche gehen und ihr die Entscheidung lassen, an Gott zu glauben.

Nun zu unserer Fastenzeit:

Wir essen schon seit einiger Zeit bewusster (regional, plastikfrei,nach Möglichkeit saisonal). Aus gesundheitlichen Gründen und um der Tochter ein Vorbild zu sein gibt es wieder viel Gemüse, selbstgekochtes und vor allem artgerechtes Essen.

Mit argerecht meine ich weniger Getreide, kaum Milchprodukte und fast keine Fertigprodukte wie Naschkram. Wir richten uns dabei locker nach dem Paleo-Gedanken.

Dennoch landen in unserem Schrank immer wieder Schokoladensachen, Marzipan und Fertigessen.

Um das einzugrenzen nutzen wir die Fastenzeit, um einmal komplett Abstand zu nehmen. Wir verzichten komplett auf weißen Zucker und wenn möglich auf alle Zuckeraustauschstoffe. Xylith, Stevia und Kokosblütenzucker stehen zwar in meinem Schrank, sollten aber auch nicht genutzt werden.

Eine Herausforderung wird es, in dieser Zeit die Geburtstagstorte für den Kleinkindgeburtstag zu üben 🙂 Aber zum Glück gibt es ein paar Feiereien, die Anlass zu Übungstorten bieten (das Beitragsbild war ein erster Versuch ^^).

Ich versuche, in der Fastenzeit nun gegen den Naschhunger Alternativen zu bieten und selbst zu backen. Paleo ist da ideal, weil die Rezepte zuckerfrei sind.

Ansonsten sind es ja nur 40 Tage *lach*

Vorbereitet haben wir uns übrigens schon seit dem Jahreswechsel durch starkes Einschränken von Süßkram, weil ich beim Stillen nicht entgiften sollte. Bis auf ein Rezept waren die Paleorezepte aber eher… Bäh ^^

Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es uns ergeht 🙂

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