Statusmitteilung
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Vor kurzem habe ich ein Buch bekommen, das mich schon länger interessiert hat. Vegane Ernährung interessiert mich auch schon eine Weile, weil ich durch die Laktose-Intoleranz ohnehin viel vegan esse (Fleisch esse ich auch sehr selten). Wir kochen gerne mit Soja als Alternative zu Milchprodukten und viel Gemüse. Schon seit längerem haben wir Dinkel, Quinoa und Amaranth in das Frühstück integriert und versuchen die Fertigprodukte zu minimieren. Ihr erinnert euch sicher an meine Blogposts zum Thema Ernährung und Alternativen und vor allem Bioprodukten. Cover Vegan doch mal Grillparzer

Auch länger versuchen das Herzblatt und ich Sport zu machen und uns fit zu halten. Das klappt ja immer so mäßig, aber im Oktober haben wir endlich etwas für uns gefunden: EMS von Bodystreet. Wir müssen uns dort nur 20 Minuten anstrengen – und anstregend ist es! Zusätzlich im Paket ist eine Ernährungsberatung, die wir auch schon gemacht haben. Im Rahmen dieser Ernährungsberatung haben wir über eiweißhaltige Ernährung gesprochen und wie man gesund die Fettmasse in Muskelmasse umwandeln kann.

Soviel zur Vorgeschichte.

Erhalten habe ich nun das Buch „Vegan doch mal!“ von myBooks, geschrieben von Simone Weider und Marion Grillparzer. Die Autorinnen haben ein Buch geschrieben, das die vegane Ernährung vorstellt, viele Mythen und Fakten aufzeigt und etwas vorschlägt: Vier Wochen vegan einfach mal auszuprobieren!

So richtig vegan habe ich mich bisher nicht getraut, irgendwie muss man ja so viel beachten etc. etc. … Simone Weider und Marion Grillparzer sagen aber, dass es gar nicht so schwer ist. Und dass man, wenn man es nicht möchte, nicht 100% vegan sein muss. Sie heben nicht den Zeigefinger oder führen auf, sie geben Hinweise und Tipps. Mir hat das Buch schon beim Anschauen auf der Randomhouse-Seite gefallen und in echt ist es jetzt mein abendliches Blätterwerk. Denn dieses Buch muss man nicht von vorne nach hinten lesen, sondern kann es hier und da aufschlagen, es gibt sogar Seiten zum Aktiv werden und füllen.

Den Sport habe ich vorher erwähnt, weil uns im Rahmen des Muskelaufbaus zum erhöhten Grundumsatz empfohlen wurde, viel Eiweiß zu essen. Das kann man leicht über Joghurt, weißes Fleisch und Shakes. Also habe ich entgegen meinem Körpergefühl mehr Joghurt gegessen, auch mehr Fleisch, habe mich aber auch über vegane Sportler informiert. „Vegan doch mal!“ kam dann auch gerade zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe nicht nur schlechtere Haut und schlechtere Verdauung bekommen, sondern auch zunehmend ein ungutes Gesamtgefühl. Ohne Kuhmilch ging es mir so viel besser, warum soll ich das einfach für den Muskelaufbau über den Haufen werfen?

Nach einiger Recherche habe ich viele interessante Infos gefunden, die mich bestärkt haben, es jetzt trotz Muskelaufbau vegan zu versuchen. Es geht ja auch nicht nur um Muskelaufbau, sondern auch um Fettreduzierung und normalisierung (nein, wir sind nicht stark übergewichtig… aber wir fühlen uns eben nicht vollends wohl in der Haut).

Daher startet ab heute, dem 3.12.15 mein veganer Monat. Passend dazu habe ich gestern Thrombozyten gespendet und meine Blutwerte erhalten. Anfang Januar werde ich wieder zur Spende gehen und mal schauen, ob sich etwas gravierend verändert hat, ob ich einen Mangel habe oder ob ich sogar bessere Werte vorweisen kann.

Und über all das, was ich jetzt hier auch angerissen habe, möchte ich berichten. Denn ich bin jemand, der sich viel anliest, und das Wissen gerne weitergibt. Ich möchte euch einige Produkte vorstellen, die ich verwende und dir mir das Leben erleichtern. Dazu gehören auch Sublimente und ein veganer Shake. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber hoffe, ich kann euch zum Nachmachen anregen und Neuem gegenüber offen zu sein. Aber denkt daran – bleibt immer ihr selbst, bei allem was ihr tut 😉

So viel heute, Samstag geht es weiter. Keine Sorge, ich hab auch wenig Zeit zum Schreiben, also werde ich euch nicht mit Artikeln zuwerfen – für alles an Rückmeldung bin ich auch immer offen!

 

 

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Ein Gedanke zu “Projekt: 4 Wochen vegan!

  1. viel Spaß beim veganen Monat und: nicht so viele Sorgen machen, eigentlich muss man nicht mehr beachten als sonst auch, wenn man sich gesund und vollwertig ernähren will.. und was das Supplementieren angeht: weniger ist mehr 😉 außer B12 liefert eine vegane Ernährung grundsätzlich alles, was der Körper braucht… wem es nicht reicht, auch als Sportler auf sein Körpergefühl zu hören, dem empfehle ich gerne die Bücher von Brendan Brazier: http://www.brendanbrazier.de/Vegan-in-Topform-Leitfaden/Brendan-Brazier – einen tollen veganen Dezember wünsche ich dir 🙂

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