Meine Buchmesse 2014

Am Montag und Dienstag haben bereits sooo viele ihre Messeberichte gepostet. Ich wollte meine Eindrücke erst einmal verarbeiten und musste ja auch gleich Montag morgens wieder zur Schule und Dienstag zur Arbeit. Hui, bin ich müde gewesen am Dienstag Abend.
Heute habe ich frei gehabt und konnte so meinen Messebericht schreiben.

Na gut, viel gibt es nicht zu erzählen, weil ich „nur“ Samstag und Sonntag auf der Messe war und überwiegend am Verlagsstand stand. Irgendwie war ich dieses Jahr ein wenig überfordert von den Massen und wollte partou keine Termine.

Samstag morgen bin ich schon angenervt angekommen, weil mein Zug Verspätung hatte, ich die Messekarte nicht akkreditiert hatte und kreuz und quer laufen musste, bevor ich überhaupt DRIN war.

Im Hintergrund ist das aber nicht der Verlag 😉

Am Stand konnte ich auch nicht ausruhen, sondern musste natürlich fachfrauisch Fragen beantworten und repräsentativ herumstehen. Besonders gefreut hat mich der Besuch von Ilka von Bellissima und ihrer Freundin. Dann konnte ich auch mal ganz professionell meinen Verlag vorstellen ^^

Dann habe ich um halb eins den Verlagsstand verlassen und fast eine halbe Stunde zum Bloggertreffen vom Carlsen Verlag gebraucht (von Halle 3 zum CCL!).

Die kleine Verlagspräsentation war dafür aber ganz ganz toll! Die drei Vertreterinnen des Verlags, zwei Pressefrauen und eine Lektorin, waren sichtlich aufgeregt über die neue Situation, haben das aber ganz toll gemeistert. Als kleine Überraschung hab es den groß angekündigten neuen Top-Titel „Obsidian“ als Rezensionsexemplar. Anschließend gab es auch ein tolles Gruppenfoto und man konnte den Mitarbeitern Fragen über Fragen stellen!

von der Carlsen-Facebook-Seite

Danach bin ich mit Sonja von Kleeblatts-Bücherblog zum Lovelybooks-Treffen gegangen.
Hui, das war voll da! Natürlich wollten wir nicht nur Sonja Kraus mal sehen, sondern auch Karla Paul! Als ich sie zum ersten Mal live gesehen habe, war ich total baff, dass sie echt so aussieht wie auf allen Fotos (warum auch nicht XD), und ich hab sie wohl etwas angestarrt ^^ Aber ich saß ganz vorne, da durfte ich genau hinschauen…
Sonja Kraus und Jessi Hesseler haben dann ihr neues Backbuch „Törtchenzeit“ vorgestellt. Das war total amüsant und interessant.
Anschließend gab es eine kleine Podiumsdiskussion mit einer Mitarbeiterin von Bastei Lübbe, dem Autoren Kai Meyer, zwei Bloggern und einer Mitgründerin von den Iron Buchbloggern. Das ergab ein sehr schönes Gespräch über Blogger, Rezensionsexemplare und der eigenen Lesekraft.

Danach bin ich einmal über die erstmal stattfindende MCC (Manga Comic Convention) gebummelt, habe aber nicht so viel interessantes gesehen.

Samstag Nachmittag und fast den ganzen Sonntag war ich dann wieder am Stand meines Arbeitgebers und habe nette Gespräche geführt und interessante Menschen kennen gelernt.

Sonntag bin ich auch noch ein bisschen über die Messe gestrichen, aber da ich mir auch sehr wenig Termine nur rausgesucht hatte, war ich weder in Hetze noch an Zeiten gebunden. Das war auch mal ganz angenehm.

Nun zu meiner „Beute“:
Natürlich ist eine Messe ohne Bücher sinnfrei, weshalb ich mich besonders über „Obsidian“ und „Törtchenzeit“ gefreut habe.
„Das Haus der Tänzerin“ habe ich bei Piper als Leseexemplar erhalten, „Thomas Müntzer“ und „Der Spiegel des Schöpfers“ sind Geschenke von anderen Verlagen an unserem Gemeinschaftsstand.

Während ich vor ein paar Jahren noch alles mitgenommen habe, was in meine Tüte passte, war ich diesmal sehr selektiv. Die beiden Karten und einige Verlagsprogramme sowie zwei hübsche Notizbücher durften mit.

Kai Meyer hatte beim Lovelybooks-Treffen signierte Karten gelassen,die habe ich dann auch mal mitgenommen. Die Lavendel-Pflanze (auch aus der Lovelybooks-Tüte) habe ich heute eingepflanzt, mal schauen wie das wird.
„Tu’s Mail auf!“ war ein Geschenk von der EVA, mit deren Pressereferentin ich mich richtig lange noch unterhalten habe.
Die Droemer Knaur-Sachen sind übrigens aus einem kleinen Tütchen (die „Liebes Glück…“ Karte und der kleine Holzbutton), das ich für einen Gutschein bekommen habe, der vorher per E-Mail bei mir einging. Eine schöne Idee.

Alles in allem war ich am Sonntag Abend ganz schön platt, aber da ich zwei Tage mit dem Zug zur Messe gefahren bin habe ich auch endlich mal 4 Stunden am Tag ganz entspannt lesen können. Was für ein Mehrwert 🙂
Außerdem hatte ich ein richtig gutes Gefühl mit den Kollegen an unserem großen Stand, sodass mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat. Nächstes Jahr würde ich total gerne mal vier Tage auf der Messe sein, und mir so viele Lesungen anschauen wie möglich. Dieses Jahr habe ich mich viel zu spät gekümmert…

Mal schauen was nächstes Jahr kommt!

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