Ein Regal, ein Regal!

Letztes Jahr im Sommer gab es eine Aktion, wo man sein Bücherregal, bzw. seinen Leseplatz zeigen solle. Mein Lieblingsleseplatz ist mittlerweile mein Bett, weil ich außer auf Bahnfahrten fast nur noch vor dem Schlafengehen lese.
Dieses Bild habe ich damals gepostet:

Da gab es *grübelgrübel* das RUB (Regal ungelesener Bücher) glaube ich noch nicht, oder nur in Ansätzen. Denn nun sind es sage und schreibe FÜNF vollgestopfte Regale (das schmale Billy zählt auch, weil daraus regelmäßig Bücher in andere Minischränke verschwinden).
Weil ich mich ungerne von Büchern trenne, muss wohl zukünftig noch ein weiteres Regal dazu *freu* – auch wenn mir schon vorm nächsten Umzug graut, wann immer der auch sein wird…

Nochmal ein Bild von diesem Jahr, bevor ich ausgeräumt habe.
Ach ja, diese Unordnung ^^

Man sieht auf dem Bild vom letzten Jahr deutlich, dass ich teilweise den Platz doch etwas anders genutzt habe. Irgendwie war da noch mehr Platz ^^

Heute sieht die Bücherecke so aus:

Bis unter die Decke *check*

Und wieder mit Sofa davor. Hund fand die ganze Fotografiererei komisch…

Wir haben uns für zwei Billy-Regale mit Aufsatz und ein normales Billy entschieden, weil die Schränke ja irgendwie für Bücher gemacht sind. In einer späteren Wohnung kann man vielleicht mal über ein individuell gebautes Bücherschrank-System nachdenken, aber jetzt wollten wir erstmal einheitliche Regale.
Unser ganzes Wohnzimmer mag ich euch nicht zeigen, aber wir sind jetzt fast einheitlich bei weißen Möbeln mit schwarzen oder roten Akzenten. Nur der Esstisch ist weiterhin naturfarben, weil wir da noch nichts schönes Neues gefunden haben.
Unser schwarz/weißer Hund passt damit mit seinen kleinen braunen Flecken perfekt dazu 😉

Im Zuge der Umräumarbeiten habe ich festgestellt, dass ich meine schönen Bücher aus der Jugendzeit vorher aus nostalgischen Gründen unten im Regal stehen hatte. Damit sie nicht im Keller landen mussten. Jetzt stehen sie oben in einem der Aufsätze (rechtes Regal), weil ich mir dachte, dass es schöner wäre, sie ansehen zu können. Unten stehen jetzt die bei mir nicht aktuellen Fantasybücher und Fachbücher, die ich gerade nicht brauche. So habe ich unten Gewicht und nutze den Platz.

Leider waren die zusätzlichen Regalbretter ja sowas von teuer, dass ich ein Fach nicht optimal nutze (rechts in der Mitte bei den Hardcovern). Ansonsten bin ich ganz zufrieden mit der Aufteilung. Ein bisschen Platz ist auch noch, und weil ich schon Bücher aus dem RUB für die Serien und so ins Wohnzimmer geräumt habe, sieht es auch ganz einheitlich aus.

Nur irgendwie… sieht es jetzt nicht mehr so nach vielen Büchern aus, so im Vergleich zu vorher? Oder ist das nur mein Eindruck…

Übrigens habe ich heute 725 Einträge bei BookCook. Also habe ich aktuell rund 750 Bücher, da ich manche ältere Bücher nicht mehr erfasst habe. Klingt doch nach ganz schön viel 🙂

Wie findet ihr meine neuen Regal? Too much oder ausbaufähig?

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9 Gedanken zu “Ein Regal, ein Regal!

  1. Hach, sieht das schön aus! Ich liebe solche Posts ja und das Stöbern in den Regalen von anderen *.*
    Übrigens habe ich ja auch Billy Regale und fand diese zusätzlichen Bretter auch viel zu teuer. Ich habe mir dann einfach im Baumarkt Bretter auf diese Größe zuschneiden lassen – das hat nur ein paar Euro gekostet und war damit um einiges günstiger und Unterschied sieht man da keinen. Vielleicht wäre das ja ne Idee für die nächste Regalerweiterung? 😉

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  2. Ich hab meine Bücher in nem Expeditregal untergebracht.
    Darunter sind auch Wanderbücher und die, die aus zwei verschiedenen Büchereien entliehen habe.
    Nächsten Monat geht's wieder ab zum offenen Bücherschrank in Karlsruhe.
    Dort stelle ich Bücher hinein, die mich nicht mehr interessieren und die ich auch nicht mehr lesen möchte.
    LG Aletheia

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  3. Das ist tatsächlich eine gute Idee, da bin ich gar nicht drauf gekommen ^^
    Beim nächsten Mal ziehe ich das auf jeden Fall in Betracht, weil die 10€ für EIN Brett sind echt heftig!
    Die nächste Erweiterung wird wie gesagt vielleicht aber sowieso eine individuelle Konstruktion, mal schauen wo das dann sein wird 🙂

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  4. Das ist noch ausbaufähig, dennoch sind es schon sehr viele Bücher 🙂

    Mir geht es ähnlich. Ich kann mich auch schwer von Büchern trennen. Deswegen bin ich vor ca. einem Jahr komplett aufs E-Book umgestiegen. In unserer kleinen Wohnung war einfach kein Platz mehr. Das war zwar eine riesen Umstellung, trotzdem bin ich froh, da Platzmangel nun der Vergangenheit angehört.

    Nach und nach werden sicher die meisten Bücher in meinem Besitz digital sein. Ich habe mir mit dem Programm Calibre einen Katalog dafür angelegt und finde das echt super. Außerdem habe ich viele Bücher kostenlos bei Amazon bekommen und auch digitale Rezensionsexemplare. Die digitale Bücherei nutze ich mittlerweile auch ganz gerne. Man kann da schon einiges sparen.
    Trotzdem kaufe ich natürlich nach wie vor „echte“ Bücher, vor allem viele Mängelexemplare. Grundsätzlich habe ich aber vor meine „echten“ Bücher irgendwann größtenteils abzugeben und gegen eine digitale Version zu tauschen (außer natürlich meine Lieblingsbücher – die behalte ich alle als Hardcover).

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  5. Ausbaufähig ist es auf alle Fälle ^^ Das E-Book ist für mich nur eine Ergänzung, ich nutze es als Zusatzspeicher, aber gedruckte Bücher werden für mich immer an erster Stelle stehen. Das muss ich ja auch sagen, immerhin arbeite ich dafür, dass Bücher gedruckt und verkauft werden ^^ Ich kaufe auch fast nur neu, mit wenigen Tausch- und Ausverkaufexemplarausnahmen von anderen Bloggern.
    Ich bin aber seeeehr sehr wählerisch geworden, damit kein unnötiges Buch im Regal stehen muss. Und Geschichten, die mich nicht so sehr fesseln konnten, dürfen dann schonmal verschenkt oder getauscht werden. Deswegen kann ich mir die paar neuen Bücher dann auch leisten 😉 Und der Vorteil, wenn man in der Buchbranche arbeitet: Man kommt gut an die Bücher, aber psst 😀

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  6. Das mit der Buchbranche ist natürlich ein klarer Vorteil 🙂

    Meine Lieblingsserien kaufe ich mir auch alle neu im Hardcoverformat, leider nehmen gerade die Hardcover den meisten Platz weg. Gebraucht oder als Mängelexemplar kaufe ich nur Bücher, die mich auf Anhieb ansprechen. Ich stöbere da immer gerne 🙂 Ansonsten eben nur noch E-Books. Wenn ich nur mehr Platz hätte *lach* Ich habe sowieso vor wieder einmal auszusortieren und einiges in offene Bücherkästen zu stellen oder zu verschenken.

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