[Projekt] Mein Körperexperiment

Wie bereits in DIESEM Reiter angekündigt versuche ich ein 10-Wochen-Programm durchzuführen.
Ziel ist es, bis zur größten Star Wars Convention Europas einigermaßen fit zu sein. Konkret heißt dass, dass ich mich traue in meinem Kleid dort herumzulaufen und mein anderes Kostüm nicht zwickt oder zwackt. Weil das tut es aktuell. Bis Ende Juli sind es jetzt noch 8 Wochen.

Hilfe erhalte ich dabei von dem Buch „Fit ohne Geräte“ von Joshua Clark/Mark Lauren aus dem Riva Verlag.
Der Autor Mark Lauren stellt darin Methoden vor, mit denen man Muskelaufbau ganz „einfach“ zu Hause machen kann. Ohne irgendwelche Geräte, ohne Geld auszugeben.

Auf den ersten 50 Seiten stellt Lauren vor, was  er von Fitness, Ernährung und Training hält. Und warum seine Methode die Unschlagbare ist.
Sehr sympathisch war mir dabei, dass er doch immer wieder betonte, dass  man für sich selbst den richtigen Weg finden muss. Sein Weg ist zwar der perfekte, aber für manche kann ein Umweg besser sein, so seine Aussage 😉

Anschließend stellt das Buch auf über 100 Seiten reichlich bebilderte Übungen vor. Gegliedert sind diese in Muskelgruppen, wobei selten nur ein einziger Muskel gefordert wird. Zu jeder Übung gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade, und Lauren bedenkt immer ganz ganz krasse Anfänger. Das fand ich prima, weil man echt bei Null anfangen und sich dann steigern kann.

Nach den ausführlichen Erklärungen, wie man was macht, folgen Programme. Die Programm sind auf 10 Wochen ausgelegt. An jeweils 4 Tagen in den ersten 6 Wochen und 5 Tagen in den letzten vier Wochen werden unterschiedliche Muskeln beansprucht.

Für mich kommt zunächst natürlich nur das Basisprogramm in Frage. Wie ich damit verfahre, könnt ihr im extra Reiter zu diesem Experiment nachlesen.

In den nächsten 5 Tagen werde ich die Übungen zu den ersten beiden Wochen versuchen.

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5 Gedanken zu “[Projekt] Mein Körperexperiment

  1. Wow das klingt super!
    Ich bin schon gespannt, was für Erfolge du vermelden kannst.
    Was mich noch interessieren würde, warum du dich für dieses Buch entschieden hast.
    Denn es gibt ja unzählige solcher Bücher und mittlerweile gibt es ja noch ein weibliches Pendant dazu.
    War es einfach nur, weil es zuerst erschienen ist?
    Ich weiß leider nicht, wo der Unterschied zwischen den beiden liegt, da ich selbst nur das „männliche“ in den Händen halten konnte.

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  2. Hi Sandra 🙂
    Ich muss dir ganz ehrlich sagen, dass ich lieber die „weibliche“ Variante des Buches gehabt hätte. Allerdings habe ich beim Verlag lediglich „Fit ohne Geräte“ angefragt, ohne eine bestimmte Buchart zu nennen. Deswegen ist es nun dieses Buch.
    Schau dir mal bei Amazon die Frauenvariante an. Es ist ein bisschen anders aufgebaut, und die Workouts sind kürzer. Da ich aber den Trainingsplan mit meinem Partner mache, ist dieses Buch ohnehin besser geeignet.

    In diesem Buch zeigen die Fotos oft auch eine Frau, deswegen macht es für mich keinen Unterschied was auf dem Cover zu sehen ist 😉
    Das Frauen-Buch soll wohl auch nur geschrieben worden sein, weil es Rückmeldung an den Autor gab, dass Frauen oft weniger Zeit haben als Männer – für mich ist das auch nicht wichtig, weil ich mir die halbe Stunde für die Übungen dann eben nehme. Dafür brauche ich kein spezielles Buch.

    Das andere Buch ist eine Art Fortsetzung, denke ich. Er schreibt im Vorwort, dass er auch Übungen speziell für weibliche Bereiche (Bauch/Beine/Po) aufführt, aber das ist nur ein Teil.

    Wenn du dich damit wohler fühlst, ist es vielleicht genau dein Buch. Ich finde dieses hier zurzeit absolut ausreichend!

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  3. Na das klingt doch interessant 🙂
    PS: Wenn du magst schick mir noch deinn Link zum SuB und ich nehme dich noch für die Challenge auf. Habe noch eine Teilnehmerin die dann für dich auswählen könnte 🙂
    LG

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  4. Wow, an so etwas bin ich ja auch immer interessiert. Werde jetzt auch mal deine persönliche „Experiment-Seite“ verfolgen. Ich bin gespannt – vielleicht bist du hinterher so im Training, dass du gar nicht mehr aufhören willst…

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