LoveLetterCon 2012 – Rückblick

Am vergangenen Wochenende war es ganz still hier auf dem Blog. Zum einen brauchte ich eine kleine Pause nach dem sehr gefüllten Mai, zum anderen war ich ganz einfach (fast) Internetlos. Ja, auch sowas gibt es noch (und ich schreibe dennoch kein Buch darüber…).

Aber wo war ich denn bloß, dass es kein Internet gab? Jetzt nicht lachen: Ich war bei meiner Oma in Berlin. Und sie hat zwar eine Flatrate fürs Festnetz, aber eben kein Internet. Lang leben das Smartphone – wenigstens Twitter blieb mir so also noch 🙂
Ich will aber nicht rumjammern, irgendwie war das Offline-Wochenende auch sehr entspannend. Keine wichtigen Mails, keine Planung, kein Facebook… das sollte sich jeder nehmen (und wenn es wehtut, holt euch HILFE!)

Neben dem schönen Besuch stand ganz oben auf der Tagesordnung noch der Besuch der LoveLetterCon *yeay*

Samstag und Sonntag war das Kulturhaus Spandau belagert von Liebesromanfans aus vielen Teilen Deutschlands – und sogar aus dem Ausland, wenn ich das richtig gehört habe.
Zu Gast waren Bestseller Autorinnen wie Nalini Singh, Lara Adria und Lisa Marie Rice – und viele mehr, auch sehr gute deutsche Autorinnen wie Sandra Henke, Jeanine Krock und Michelle Raven.

Ich war total baff, als ich im ersten Workshop war. Vor allem, weil ich mir am Empfang eine tolle rote Tasche abholen durfte, auf der nicht nur das Datum, der Anlass und die teilnehmenden Verlage abgedruckt waren, sondern auch noch innen wunderschöne Goodies zu finden waren: Das LoveLetter Magazin (ich hab es ohnehin abboniert, deswegen hab ich das weitergegeben), ein kleiner Notizblock von Lyx, Kugelschreiber, Bonbons und ein tolles Programmheft.

Der Tag startete gleich mit Shannon McKennon und Lisa Marie Rice über den Alpha-Helden. Wäre der Raum nicht schon heiß gewesen hätten wir ihn heiß gemacht, denn es ging um den perfekten Helden.
Anschließend habe ich mich fast nur noch im Theatersaal aufgehalten und mir verschiedene Podiumsveranstaltungen angeschaut. Der U-Books (jetzt U-Line) Verlag hat sich und seine Autorinnen vorgestellt. Englische Autorinnen haben über ihr Schreiben geredet. Cora/Mira haben sich vorgestellt und Autorinnen von Lyx haben über Social Media gesprochen.

An beiden Abschlüssen des Tages haben wir uns Exemplare signieren lassen können, von den Autorinnen, die vor Ort waren (wobei viele das ja schon den ganzen Tag über gemacht haben). Und die Überraschung war riiiiesig, als neben den auf dem Zeitplan aufgeführten Autoren mehrere Stapel Bücher aufgebaut wurden. Lyx, Cora und Mira und sogar Heyne und Goldmann spendeten bis zu 100 Bücher für ihre Autorinnen – damit wir die signiert mitnehmen konnten… total umsonst!
Das Gedränge war besonders Sonntag entsprechend groß, aber laut Spekulationen waren für alle Teilnehmer mindestens ein Buch kalkuliert.
Links seht ihr meine signierte Ausbeute (+ die zwei Bücher von Wohltat) – ich bin immernoch total verblüfft und dankbar, dass wir die Bücher mitnehmen durften. Und die Autorinnen waren so superfreundlich!
Nalini Singh fragte mich, ob mir die Convention gefalle, und ich jede Autorin getroffen hatte, die ich treffen wollte (Natürlich JA, ich hatte ja nur das Buch von Kristina Günak mit ^^). Lisa Marie Rice hat sich enorm gefreut als ich ihre Bücher lobte und sagte auf Englisch „Für jemanden wie dich schreibe ich meine Bücher“. Ihr Buch hatte ich auch schon – es bleibt aber nur die signierte Ausgabe im Regal 😉

Gefreut hat mich neben dem Kennenlernen der Bestsellerautorinnen auch der Kontakt mit der Indie-Autorin Romana Grimm, die ich auf der S-Bahnfahrt noch gesehen habe und mit der ich mich auf Anhieb super verstanden habe! Es war schon, dich kennen zu lernen *wink* 🙂
Auch C.M.Singer habe ich persönlich kennen gelernt und mich angeregt unterhalten.
Bekannte Gesichter wie Cornelia Franke (die leider immer nur vorbeihuschte) und Cat Crawfield haben die Zeit dort auch noch schöner gemacht. Leider konnte ich mir die Blogs der beiden Freundinnen von Cat nicht merken, vielleicht melden die sich hier ja noch 🙂

Generell fand ich, dass die Stimmung überhaupt sehr gut war. In den Schlangen vor den Signiertischen bin ich mit einigen Frauen ins Gespräch gekommen, und auch in der Pause war es sehr entspannt, sodass ich mich mit einigen anderen Besuchern unterhalten habe.

Und jetzt ein fettes DANKE an die Verlage und Autorinnen vor Ort, die das Wochenende unvergesslich gemacht haben! Danke für die liebevolle Aufmachung des Kulturhauses, danke für die Goodies, für die Möglichkeit mit den Autorinnen in Kontakt zu treten und für die Signierexemplare im Anschluss! Und natürlich ebenso viel Dank an den LoveLetter und die MitarbeiterInnen, die das Wochenende überhaupt erst haben entstehen lassen!!!!!!!!

Ich hoffe, im nächsten Jahr lässt sich das Ganze wiederholen – es muss nicht mal besser werden, weil es war schon so richtig toll 🙂

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9 Gedanken zu “LoveLetterCon 2012 – Rückblick

  1. Wow, das klingt ja wirklich klasse. Schade, dass es solche Veranstaltungen nicht auch mal bei mir in der Nähe gibt.
    Dass die Verlage so viele Signierexemplare gespendet haben ist tatsächlich sehr großzügig 🙂 Da hätte ich wahrscheinlich auch zugeschlagen!
    LG

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  2. Ein schöner Bericht, und schön, dass es dir so gut gefallen hat. Ich stimme dir zu, es muss nicht besser werden nächstes Jahr, weil es schon so toll war! ^^

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  3. Oh nein, ich habe deinen tollen Post gerade erst entdeckt! (Wie war das noch mal mit Google Alerts??) Die Freude beruhte total auf Gegenseitigkeit; ich finde es immer super, interessante Menschen kennen zu lernen und meinen Horizont zu erweitern 🙂

    Ich selbst war leider nur am Sonntag da, hab mich schon geärgert, als ich gesehen habe, dass das Self-Publishing Panel am Samstag stattfand. Aber es war trotzdem sehr unterhaltsam und interessant, und wie immer haben die Begegnungen mit Kollegen es erst richtig schön gemacht.

    Ein kleines Manko gab es in meinen Augen aber, und das war die Verpflegung. Ich als Fast-Veganerin habe mich sehr schwer getan, etwas zum Essen zu finden. An einen Snack von zu Hause hatte ich natürlich nicht gedacht 😦 Bei so vielen Frauen lohnt sich doch, Salat und Co. im Angebot zu haben, oder was meint ihr?

    LG
    Romana

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