[Interview] Hans-Christoph Liess

Nachdem wir nun über ein Jugendbuch in Ebookformat mehr erfahren haben, beantwortet heute Hans-Christoph Liess unsere bohrenden Fragen. Nicht ganz einfach, da er ja ein sehr schweres Thema gewählt hat…
Readandbeyourself: Wie sieht Ihr perfekter Tag aus?
Hans-Christoph Liess: Puh, das ist schon so lange her… Nein, Spass beiseite, ein perfekter Tag ist natürlich einer, an dem ich mir abends beim Zähnputzen denke: war das ein toller Tag! Die Gründe können eigentlich ganz unterschiedlich sein. Wichtige Zutaten könnten aber zum Beispiel ein Ausflug ans Meer sein, ein besonders guter Kaffee, unerklärliche gute Laune, wenn ausnahmsweise beide Kinder gesund und gut gelaunt sind oder wenn man jemanden trifft, mit dem man sich gut unterhalten kann.
Kaffee oder Tee?
Kaffee (siehe oben). Ich mag Tee eigentlich auch, trinke ihn aber nie. Warum weiss ich auch nicht.

Wie haben sie sich für das Genre entschieden, in dem sie Ihre Bücher schreiben? Wollten Sie schon immer ein Kinderbuch schreiben oder war das etwas, was Sie später herausgefunden haben? Wollten Sie schon immer ein Kinderbuch schreiben? Wie sind Sie auf die Ideen für das jeweilige Buch gekommen?

(Sammelantwort) Ehrlich gesagt, habe ich mich eigentlich nie dafür entschieden, ein Kinder- oder Jugendbuch zu schreiben. Ursprünglich hatte ich auch nicht viel mit Wirtschaft am Hut, sondern es war so: Vor ein paar Jahren wurde ich gefragt, ob ich nicht an einem Forschungsprojekt zur Wirtschaftsgeschichte mit machen möchte. Ich hatte von Wirtschaft zwar keine Ahnung und war mir auch sicher, dass das ziemlich langweilig ist, ließ mich aber trotzdem überreden. Und dann war ich erst einmal lange damit beschäftigt, mich in die Wirtschaft und ihre Theorien einzuarbeiten. Und als ich dann langsam das Gefühl hatte, etwas verstanden zu haben, haben mich zwei Sachen verblüfft: erstens wie interessant das alles ist und wieviel das alles mit unserem täglichen Leben zu tun hat. Und zweitens, wie einfach Wirtschaft und ihre Theorien zu verstehen sind, wenn man die Mathematik einmal weglässt. Plötzlich habe ich alles mit anderen Augen gesehen, vom Kaffee, den ich morgens gekauft habe bis zur Kinokarte am Abend. Vor allem konnte ich mir nicht erklären, warum mir das alles vorher niemand erklärt hat, z. B. in der Schule. Irgendwann kam mir dann die Idee, dass ich ja versuchen könnte, das alles mal so aufzuschreiben, dass andere nicht jahrelang brauchen, um es zu verstehen. Und daraus ist dann das Buch geworden.

Haben Sie in Ihrer Kindheit bzw. jetzt als Erwachsener selber gerne Bücher gelesen (und lesen noch) und wenn ja, welches Genre?

Oh ja, ich bin bekennender Vielleser, deswegen finde ich ja auch diesen Blog so gut. Und wie die meisten Vielleser lese ich auch fast alles, ohne Gnade. Krimis, Belletristik, Jugendbücher, neue Sachen, alte Sachen…
Was ist Ihr Lieblingsbuch, -autor und -genre?
(Sammelantwort) Das ist wirklich schwer zu sagen, denn über die Jahre hat man natürlich immer wieder das Gefühl, dass ein Buch ein absolutes Lieblingsbuch ist. Ich überlege mal, was da so dabei war… Ja, ich glaube das letzte echte Highlight war auch ein Jugendbuch, nämlich „Löcher. Die Geheimnisse von Green Lake“ von Louis Sachar und Birgitt Kollmann. Oder ein echter Fan bin ich beispielsweise von John Steinbeck „Früchte des Zorns“ oder von den Büchern von Jonathan Franzen („Die Korrekturen“). So richtig tief unter die Haut ging mir kürzlich „Solaris“ von Stanislaw Lem. Da gibt es ja auch einen tollen Film mit George Clooney, aber das Buch ist wirklich viel besser. 

Haben sie ein Lieblingszitat aus ihren oder aus anderen Büchern? Wenn ja, welches?

Da muss ich passen. Ich weiss, es gibt Leute, die können sich sogar ganze Gedichte merken. Aber ich bin froh, wenn ich mir die Titel und die Autoren merken kann!

Wo schreiben Sie am liebsten?

Das ist ganz einfach: im Zug. Denn ich bin Pendler und habe eigentlich nur im Zug Zeit zu schreiben und inzwischen glaube ich, kann ich woanders gar nicht mehr schreiben. Und wenn dann der Bordservice noch mit einem Kaffee kommt…

Haben Sie beim Schreiben ein bestimmtes Ritual haben, wie z. B. Musik hören oder einfach in einem stillen Raum sitzen?

Nein, einfach nur im Zug sitzen, aus dem Fenster kucken und drauflos schreiben.
Wird die Familie mit einbezogen, z. B. als Testleser oder Informationsquelle?
Nein, meine Erfahrung ist, dass man mit Testlesern weder verwandt noch befreundet sein sollte. Denn man will ja ein möglichst unbefangenes und kritisches Urteil, und das klappt irgendwie nicht mit Freunden oder Familie, weil da immer die Beziehung mit reinspielt. Da kann man noch so oft sagen: „Sagt mir bitte ehrlich Eure Meinung!“
Würden Sie den eigenen Kindern Ihre Bücher vorlesen oder greifen Sie doch lieber auf andere, von anderen Autoren, zurück?
Das Problem stellt sich zum Glück nicht, denn ich schreibe ja keine Kinderbücher für kleine Kinder und wenn sie Jugendliche sind, wollen meine Kinder sicher nicht mehr von mir vorgelesen bekommen. Aber wer weiß?

Durften Sie an der Covergestaltung mitarbeiten?

Der Verlag war sehr nett und und hat mich immer um meine Meinung gefragt, aber beim Cover war ich eigentlich froh, dass das Leute mit viel mehr Erfahrung machen und ich bin auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
  
Wo holen Sie sich Ihre Inspirationen her? Wie wird aus einer groben Idee im Kopf mit der Zeit ein ganzes Buch? Bringen Sie auch eigene Erfahrungen, Träume und Gefühle, die Sie selbst erlebten, mit in das Buch ein?
(Sammelantwort) Ich glaube, dass man bei einem Sachbuch eine ganz anderes Inspiration braucht als bei einem Roman. Denn der Stoff steht ja eigentlich schon fest. Inspiration braucht man trotzdem, aber eher, wenn es darum geht, wie man den Stoff verständlich und nicht zu langatmig erzählt.  Inspirieren lasse ich mich da am ehesten vom Alltag, indem ich mich immer wieder frage: Mit welchem Beispiel aus unserem Alltag lässt sich dies oder das gut erklären?
Was halten sie von Ebooks?
Ich selbst habe da noch keine Erfahrung, aber ich fahre ja viel Zug und sehe, dass inzwischen wirklich eine ganze Menge Leute Ebooks lesen. Das scheint also gut zu funktionieren und wird vermutlich auch noch zunehmen. Aber so ganz ohne Geruch von Papier und Eselsecken? Ich bin auf jeden Fall noch nicht so weit.

 Wie sieht die sprachliche Vorbereitung zu einem Jugendbuch aus? Erstmal einige Wochen nur mit Kindern in der Altersklasse sprechen, für die die Geschichte gedacht ist, oder gibt es da spezielle Tricks? Wie schafft man es altersgerecht zu schreiben? Ich stelle es mir schwierig vor, nicht immer wieder in zu komplizierte Sätze abzurutschen. Was ist der große Unterschied zwischen Büchern für Erwachsene und Jugendbüchern, den man beim Schreiben immer im Hinterkopf haben sollte? Was sollte man beim Schreiben von Jugendbüchern am besten vermeiden?

(Sammelantwort) Jugendgerecht schreiben? Das finde ich ein schwieriges Thema. Denn wenn ich ehrlich bin, mochte ich als Jugendlicher am wenigsten die Bücher, bei denen ich das Gefühl hatte, da versucht jemand speziell für Jugendliche zu schreiben. Ich glaube eher, dass Jugendliche vor allem ganz normale Menschen sind, für die man auch ganz normal schreiben kann. Und Erwachsene sind auch nicht automatisch klüger als Jugendliche. Natürlich fehlt Jugendlichen oft ein spezieller Wortschatz. Aber das gilt bei meinem Thema für die meisten Erwachsenen genauso. Beim Schreiben des Buchs habe ich also eher versucht, so zu schreiben, dass es jemand ohne Vorwissen versteht, unabhängig davon, ob es ein Jugendlicher oder ein Erwachsener ist. Aber wie gesagt: Das gilt für Sachbücher, wie das bei Romanen ist, kann ich nicht beurteilen.

Was ist das beste Kinderbuch, das Sie je gelesen haben und warum? Was war Ihr Lieblingsbuch als Kind?

(Sammelantwort) Endlich mal wieder eine einfache Frage: „Großer Tiger und Christian“ von Fritz Stern. Ich habe es als Kind vorgelesen bekommen und es ist das einzige Kinderbuch, dass ich nie wieder vergessen habe. Nichts davon. Ha, jetzt fällt mir auch ein Lieblingszitat ein, es lautet „sitzt du leicht und gut?“ und spielt eine große Rolle in dem Buch (siehe die Frage oben)!
Welche Themen sollten in Kinderbüchern öfter behandelt werden?
Ich habe eigentlich den Eindruck, dass es eine Menge wirklich guter Kinderbücher zu fast allen Themen gibt. Eine Lücke war vielleicht die Wirtschaftstheorie, aber die ist ja jetzt geschlossen 🙂.

Finden Sie nicht auch das einige Kinderbücher (Struwwelpeter und einige andere Märchen) recht brutal sind? Was ist Ihrer Meinung nach das Geheimnis von Märchen? Wieso erfreuen sie sich noch heute bei vielen Kindern großer Beliebtheit?

Ja, das ist wirklich interessant. Denn meine Kinder fangen gerade an sich für Märchen zu interessieren und mir bleibt beim Vorlesen manchmal auch fast das Wort im Hals stecken. Aber man kann sagen, was man will, Kinder finden diese Geschichten einfach großartig! Erklären kann ich mir das auch nicht wirklich.
In welcher Hinsicht haben sich Kinder und Jugendbücher Ihrer Meinung nach in den letzten 20 Jahren gewandelt?
Da muss ich schon wieder passen, denn ich habe in den letzten 20 Jahren nicht viele Kinder- und  Jugendbücher gelesen. Das habe ich erst in letzter Zeit wieder entdeckt. Was ich aber an aktuellen Büchern kenne, vor allem bei Jugendbüchern, finde ich meistens gut. Vielleicht sind aktuelle Jugendbücher weniger pädagogisch und oft mehr auf reine Unterhaltung aus. Was ich gar nicht unbedingt schlecht finde, denn das Letzte was Jugendlich brauchen, sind gedruckte moralische Zeigefinger. Natürlich darf sich ein Buch mit ernsten Themen befassen. Aber ein gutes Buch wird es dadurch, dass es dem Leser auf eine Reise an einen Ort oder zu einem Thema mitnimmt, wo er noch nicht war oder gar nicht oft genug sein kann. Egal ob es ein Erwachsener oder ein Jugendlicher ist.

Wollten Sie schon immer Autor werden?

Nein, und ehrlich gesagt sehe ich mich auch heute nur begrenzt als Autor. Denn mein eigentlicher Beruf ist der des Wirtschaftshistorikers. Dazu gehört es zwar auch, Texte zu schreiben, die sind aber meistens so speziell und für so wenige Spezialisten als Leser gedacht, dass die Bezeichnung Autor es nicht richtig trifft. Und dass ich das Wirtschaftsbuch für Jugendliche und Einsteiger geschrieben habe, hat sich ja auch eher zufällig ergeben. Aber das habe ich ja schon erzählt.
Hören Sie gerne Musik, wenn ja welche?
Ich höre gerne Musik, am allerliebsten live. Aber meistens fehlt mir leider die Zeit dazu. Wenn ich aber dazu komme, dann bin ich dabei genauso wahllos wie beim Lesen und höre erschreckend viele Sachen durcheinander. Das liegt nicht unbedingt an einer Geschmacksverirrung, sondern daran, dass ich es selbst nicht hinkriege, mir Musik zu kaufen und dann höre ich eben alles, was mir mal jemand schenkt, empfiehlt oder was sowieso gerade läuft oder rumliegt.

Wie entspannen Sie sich zuhause am besten?
Ich vermute, so wie die meisten Menschen, aber wer weiss? Beispiele wären: einen alten Tatort kucken, mit einem Kaffee in der Hand aus dem Fenster starren, am Computer rumspielen (Heißer Tip: Adressdatei aktualisieren oder Desktop aufräumen!) oder aber, ganz ehrlich, Unkraut jäten. Das kann richtig meditativ sein.

Im ersten Kapitel wird die später viel zitierte Greta vorgestellt. Gab es diese wirklich oder ist sie nur eine gute Einleitung?

Die Greta aus der Einleitung gibt es wirklich! Aber sie heißt nicht so. Den Namen habe ich mir bei Freunden abgekuckt, die gerade ihre kleine Tochter so nannten, denn irgendwie fand ich den Namen passend. Was die Greta in den einzelnen Kapiteln angeht, sieht das schon schwieriger aus, da beruht das meiste weniger auf einer realen Greta, sondern mehr aus eigenen Erfahrungen, die ich dann Greta erleben lasse. Allerdings muss ich sagen, dass mir meine Greta von Kapitel zu Kapitel symphatischer wurde.

Warum sollte es ein Kinderbuch sein? Es gibt doch auch wissenschaftliche Lektüre für Studenten, die die Wirtschaftsgeschichte erzählen. Wenn es nicht als Kinderbuch geplant war, wann stand das fest, dass es eins wird?

Das ist eine gute Frage! Hm, da muss ich mal nachdenken. Übrigens gibt es gar nicht so viel wissenschaftliche Bücher, die beides zusammen erzählen, die Geschichte der Wirtschaft und die Geschichte der Wirtschaftstheorie. Vor allem nicht, wenn es einfach verständlich sein soll, auch für normale Leser. Aber um auf die Frage zurückzukommen, soweit ich mich erinnere, war schnell klar, dass es ein Jugendbuch werden sollte und das kam so: Nachdem ich mich eher zufällig ein paar Jahre lang in die Wirtschaftsgeschichte eingearbeitet hatte, was mir nicht unbedingt leicht viel, war ich wirklich erstaunt darüber, wie einfach Wirtschaftstheorien zu verstehen sind, wenn man mal die Mathematik weglässt. Und für mich selbst habe ich irgendwann gemerkt: Wirtschaft ist der Schlüssel zu so vielen Themen! Egal ob es um soziale Gerechtigkeit, um Umweltpolitik oder ganz einfach um meinen Kleidergeschmack geht, es hat immer viel mehr mit Wirtschaft zu tun, als man denken würde! Also habe ich mir gesagt, ich versuche mal, die wichtigsten Theorien und Geschichte für Normalsterbliche auf 150 Seiten zu erklären. Eigentlich ging es mir also darum ein Buch zu schreiben, von dem ich mir gewünscht hätte, dass mir das zu Schulzeiten mal jemand in die Hand gedrückt hätte. So wurde dann ein Jugendbuch daraus.
Und wie schwierig war es (oder ist es noch), das komplexe Wirtschaftssystem in einer ebenfalls für Kinder verständlichen Sprache zu erklären?
Mein großer Vorteil war hier, dass ich ja selbst vor nicht allzu langer Zeit als Quereinsteiger mir mühsam versucht habe, die verschiedenen Wirtschaftstheorien zu verstehen. Und da ich ja überhaupt keine ökonomische Vorbildung hatte, fiel mir das auch nicht unbedingt leicht. Aber wenn man selbst sich mal etwas Stück für Stück zusammengebastelt hat, kann man es natürlich besser anderen Anfängern erklären, als jemand, der sein Leben lang nichts anderes gemacht hat und überhaupt nicht mehr weiß, was schwer zu verstehen ist. Egal ob es Jugendliche oder Erwachsene sind. Und meine Erfahrung bislang zeigt eigentlich, dass das Buch von erwachsenen Anfängern ebenso gelesen wird, wie von Jugendlichen.
Wie entstand die Idee, die Texte mit Comics zu würzen? Und kannten Sie den Illustrator Gert Albrecht schon vorher?
Das war ja gar nicht meine Idee! Da ich sonst ja eher mit wissenschaftlichen Texten zu tun habe, fehlte mir einfach die Fantasie, um auf die Idee mit den Cartoons zu kommen. Und ich bin dem Verlag und der Lektoren immer noch dankbar, dass sie dann diesen Vorschlag gemacht haben und vor allem dass sie mir den wunderbaren Gert Albrecht empfohlen haben, den ich vorher gar nicht kannte. Die sehen doch toll aus die Cartoons, oder?

War es schwer mit diesem Buch einen Verlag zu finden?
Nein, ich hatte ein Riesenglück, denn es stellte sich ziemlich bald nachdem das Buch fertig war heraus, dass im Arena-Verlag so ein Buch gerade gut ins Programm passte.

In ihrer Biografie zu Anfang des Buches steht, dass Sie mit Studenten gemeinsam lebensnahe Erklärungen entwickelt haben. Wie hat das zum Buch beigetragen?
Das ist dort vielleicht etwas unklar ausgedrückt. Denn es ist weniger so, dass die Erklärungen gemeinsam mit den Studenten entwickelt wurden, sondern eher so, dass ich viele der Erklärungen und Beispiele aus dem Buch in Seminaren entwickelt habe, in denen ich Studenten aus anderen Fächern versucht habe, die Wirtschaftstheorien nahe zu bringen.

Wissen Ihre Studenten von dem Buch, und wenn ja, nutzen sie es eventuell sogar für das Studium?

Ja, einige Studenten haben das natürlich mitbekommen und lesen das auch gerne. Denn man muss sich klarmachen, dass ein Student, der normalerweise Geschichte des Mittelalters studiert und dann plötzlich in einem Seminar zu Wirtschaftstheorien sitzt, ebenso ein Anfänger ist, wie jeder andere Mensch, der mit Wirtschaft bisher nicht viel zu tun hatte, egal ob jugendlich oder erwachsen.

Und, regiert das Geld die Welt?

Na, das wäre ja wohl nicht fair, dass hier schon zu verraten! Aber ein kleiner Tip ist vielleicht erlaubt: die letzten beiden Kapitel sind hierzu besonders interessant…

Vielen vielen Dank, dass Sie sich die Zeit zum Beantworten genommen haben!

Ein Exemplar von „Regiert das Geld die Welt“ hat Lisa Peters gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

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