[Rezension] Einfach königlich

Einfach königlich – Mary Janice Davidson
Alaskan Royals Band 2
Egmont Lyx
Januar 2011
333 Seiten

8,95 €

11 Monate sind vergangen, seit Alex ihren Bruder vor dem Tod gerettet hat. Und noch immer träumt sie Nacht für Nacht davon, wie es anders hätte kommen können – lediglich ihre Nichte Dara kann sie manchmal ablenken.
Um den Kopf frei zu bekommen, fährt sie nach North Dakota, um den Bau eines neuen Aquariums zu besichtigen. Dort trifft sie auf den verrückten Dr. Sheldon, der irgendwie attraktiv ist.
Und der Meeresbiologe findet Alex auch verdammt scharf – und setzt alles daran, sie von ihrem Trauma zu erlösen…

„Einfach königlich“ ist Band 2 der Alaska-Serie von Mary Janice Davidson. Und sie hat die Geschichte scheinbar auch nur fortgesetzt, weil ihre Fans lautstark danach verlangt haben. Leider leider ist das auch zu bemerken…
Alex hat eine psychische Störung, die sie einfach wegredet… das kommt mir aus Band 1 ganz bekannt vor. Flapsig und mit Beleidigungen hält die Prinzessin ihre Umwelt fern – bis eben der Meeresbiologe kommt, und sie flach legt.
Ein bisschen verblasste die übrige Handlung neben den Sexszenen, was ich sehr schade fand. Hier hat sich jemand keine Mühe gegeben. Abwechselnd wird aus Sheldons und Alex‘ Sicht geschrieben. Es ist alles leicht zu lesen und fliegt sehr schnell dahin.
Teilweise fand ich die Entwicklungen im Buch dann aber doch zu schnell und oberflächlich, bzw sprunghaft. Etwas mehr Detail zwischen den Szene hätte auch nicht geschadet.

Das Buch hat mir also nicht so ganz die Stimmung vermittelt, die ich mir erhofft hatte – nur die Bonus Story am Ende war ganz schön, weil ich die in Teils 1 schon richtig nett fand. Ehrlich gesagt habe ich die Kurzgeschichte am Ende auch zuerst gelesen.

Weil aber die Baranovs irgendwie in ihrer Beklopptheit doch sympathisch sind, und ich Teil 3 auch noch lesen möchte, vergebe ich dennoch 3 von 5 Sternen.

★★★☆
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Ein Gedanke zu “[Rezension] Einfach königlich

  1. Ich habe auch schon mehrere Bücher der Autorin gelesen, habe es jedoch irgendwann aufgegeben, weil es mir ein bisschen „too much“ wurde. Irgendwann geht es einem ein wenig auf die Nerven… Ich mag da doch lieber die etwas ernstere Schiene 😉

    Grüße

    Nadine

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